Vinzenz Falkenhahn für Bezirksendrangliste qualifiziert

tt-mv-Vinzenz_FalkenhahnBei den Bezirksvorranglisten im Nachwuchsbereich am 24. + 25.05.2014 in Eichenzell waren mit Leonie Möller und Vinzenz Falkenhahn zwei Talente der Tischtennis-Abteilung des Hünfelder SV im Einsatz:
Leonie Möller fehlte in der U15-Mädchenklasse nur ein gewonnener Satz, um sich für die Bezirksendrangliste der TOP 12 zu qualifizieren.
Erfolgreicher war Vinzenz Falkenhahn (siehe nebenstehendes Bild), der sich in der jüngsten Altersklasse U11 bei den Jungen als Gruppenerster für die Bezirksendrangliste am 14. + 15.06.2014 in Watzenborn-Steinberg qualifizierte.

Die Tischtennisabteilung des Hünfelder SV gratuliert den beiden Nachwuchstalenten zu dieser tollen Leistung.

Tischtennis

Sven Bednarek trifft auf seinen Ex-Verein Hünfeld.

In der Gruppenliga kommt es am Sonntag (17 Uhr) zum Abstiegskrimi zwischen dem TSV Bachrain und dem Hünfelder SV II. Während dem TSV ein Punkt reicht, sind die Haunestädter am Geisküppel zum Siegen verdammt. Wir haben vor dem Abstiegskrimi mit dem aktuellen Bachrain-Trainer und dem gebürtigen Hünfelder Sven Bednarek gesprochen.

Am Sonntag kommt es zum Schlager im Abstiegskampf gegen den Hünfelder SV II. Wie ist die Stimmung im Team?

Die Stimmung innerhalb der Mannschaft ist sehr gut. Es war ganz wichtig, dass wir am Wochenende gegen Hessen Hersfeld zurückgekommen sind – trotz eines unberechtigen Elfmeters gegen uns. Die Leistung der Jungs ist seit Wochen stabil und wir haben ein intaktes Mannschaftsgefüge. Nun wollen wir am Wochenende Nägel mit Köpfen machen und den Klassenerhalt perfekt machen. Es wird ein Endspiel, das Hünfeld gewinnen muss. Uns hingegen genügt ein Unentschieden, das wir mit aller Kraft erreichen wollen.

Sind alle Spieler an Bord?

Außer die Langzeitverletzten Tim Stenger, Fabian Hau und Daniel Kleinod sind alle Spieler fit. Wenn ich bedenke, dass uns drei ganz wichtige Spieler schon sehr lange fehlen, so bin ich hochzufrieden mit den gezeigten Leistungen meiner Mannschaft.

Sie sind nur einen Katzensprung entfernt von der Hünfelder Rhönkampfbahn aufgewachsen und haben lange Jahre Mannschaften beim HSV trainiert. Ist es für Sie eigentlich noch ein besonderes Spiel?

Ja, natürlich. Nichtsdestotrotz bin ich Bachrain jetzt näher und wir können auf den HSV keine Rücksicht nehmen. Ich bin in meiner Karriere sowohl als Spieler als auch Trainer noch nie abgestiegen – dabei soll es bleiben. Trotzdem ist es ein besonderes Spiel, schließlich habe ich viele Hünfelder Spieler schon selbst trainiert.

Hätten Sie im Winter erwartet, dass es für Ihre Mannschaft noch mal so eng im Abstiegskampf wird?

Wir waren auf jeden Fall darauf eingestellt. Uns war bewusst, dass die direkten Duelle im Kampf um den Ligaverbleib entscheidend sein werden. Dennoch bin ich mit meiner Mannschaft nicht unzufrieden, wir haben 42 Punkte und präsentieren uns Woche für Woche sehr gut – trotz der angespannten Personalsituation.   www.torgranate.de

Bednarek_Sven Trainer

Fußball

Verbandsliga – Hampl will wieder mit der „alten Bagage“ spielen

Hünfeld (jg) – www.osthessen-sport.de

Der Wechsel von Marius Hampl von der SG Schlitzerland zurück zu Fußball-Verbandsligist Hünfelder SV steht kurz bevor. Der 24-Jährige will allerdings noch ein abschließendes Gespräch mit der Führung des HSV abwarten, bevor er den Wechsel höchstwahrscheinlich als fix vermelden kann.

„Ich treffe mich diese Woche nochmal mit Lothar Mihm und Jochi Hess. Aber es sieht schon sehr nach einem Wechsel zum HSV aus“, erklärt der auch von zahlreichen anderen Clubs umworbene Hampl, der die Hauptgründe nachschiebt: „Die alte Bagage ist noch da. Das Grundgerüst mit Toto Trabert, Niclas Rehm, Basti Gensler oder Steffen Witzel steht noch.“ Außerdem wolle er selbst nochmal höherklassig spielen, dafür sei jetzt auch wieder mehr Zeit da, da er den Studienort von Kassel nach Fulda verlegt hat. „Ben Johnson“, wie Hampl in Hünfeld aufgrund seiner Schnelligkeit genannt wird, wechselte nach dem Abstieg aus der Hessenliga im Jahre 2011 vom HSV zurück zu seinem Heimatverein. Hampl wäre nach Paul Hohmann der zweite Neuzugang des HSV.

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Fußball

Verbandsliga – HSV verpflichtet Steffen König und Robert Simon

Hünfeld (jg) –www.osthessen-sport.de

Fußball-Verbandsligist Hünfelder SV hat zweimal auf dem Transfermarkt zugeschlagen: Vom TSV Kreuzwertheim aus der Landesliga Odenwald kommt Steffen König, vom thüringischen Kreisligisten Rosatal Robert Simon in die Haunestadt.

Mittelstürmer Simon ist in Osthessen bekannt, er schnürte bereits für Eiterfeld und den SVA Bad Hersfeld die Schuhe. Simon erzielte in dieser Saison 30 Treffer für die SG Rosatal. König ist in Osthessen noch gänzlich unbekannt, beim HSV allerdings schon fast ein alter Hase: Bereits unter Oliver Bunzenthal trainierte die 28-jährige Offensivkraft beim HSV mit. Sechs Tore schoss der in Hünfeld arbeitende König in dieser Saison. Zudem steht, wie bereits gestern vermeldet, der Wechsel von Marius Hampl von der SG Schlitzerland zurück nach Hünfeld kurz bevor: „Wenn das mit Marius auch noch klappt, dann sind wir in der Offensive wieder gut aufgestellt“, erklärt HSV-Abteilungsleiter Joachim Hess. Als Neuzugang hatte Hünfeld bereits Paul Hohmann von Borussia Fulda vermeldet. Verlassen werden Hünfeld Felix Beck, Dennis Müller (beide Borussia Fulda), Andre van Leeuwen und Julian Rohde (beide SV Steinbach).

 

Fußball

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Fußball, HSV.news

2:0 Julian Rohde

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Fußball, HSV.news

C-Jugend : JSG Wildeck – Hünfeld 2:1 (1:0)

1

JSG Nüstt/​Hofb/​Damm.

22

+80

60

2

FV Horas

22

+89

52

3

Haimbacher SV

22

+23

43

4

JFV Viktoria Fulda II

22

+18

42

5

RSV Petersberg

22

+23

41

6

JFV Bad Soden-Salm.

22

+32

37

7

Hünfelder SV

22

-29

31

8

SV Flieden

22

-39

20

9

JSG Florenberg

22

-48

18

10

FSV Hohe Luft

22

-49

15

11

JSG Wildeck

22

-42

12

12

JSG Eitratal

22

-58

10

 

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A-Jugend . Lauterbach – Hünfeld abgesagt, 0:3-Wertung

1

JFV Bad Hersfeld

22

+94

64

2

JFV Viktoria Fulda II

22

+37

47

3

TSV Künzell

22

+35

44

4

JSG Hohenr/​Schenklf

22

+5

39

5

JSG Rotenb/​Braach/​Lispenh

22

-4

36

6

Hünfelder SV

22

+6

33

7

JSG Hofbieber/​ Nüsttal

22

+1

32

8

RSV Petersberg

22

-7

28

9

JSG Florenberg

22

-5

25

10

1. FC Kressenbach

22

-57

13

11

JSG Bieberstein

22

-52

13

12

VfL Lauterbach

22

-53

8

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Alles schießt ehemaligen Club in die Kreisoberliga

von Christian Halling,

In einem dramatischen Duell der Gruppenliga Fulda hat der Hünfelder SV durch einen 3:2-Sieg in letzter Minute die SG Schlitzerland wieder zurück in die Kreisoberliga befördert.

Dabei sah es noch zur Halbzeit so aus, als wäre die Partie eine ganz klare Angelegenheit: Die stark besetzte Hünfelder Elf – unter anderem spielten mit Alles und Gensler zwei Akteure aus dem Hessenligakader – spielte überlegen auf, vor allem Julian Rohde schaltete und waltete im Zentrum, wie er wollte. Das 1:0 legte Rohde für Sebastian Alles auf, beim 2:0 profitierte der Bruder des Hünfelder Trainers Mario Rohde von der tollen Übersicht Benedikt Kirchers. Gut und gerne hätte die Hünfelder Reserve noch mehr Tore schießen können.

Anders das Bild nach der Pause: Die Schlitzerländer zeigten vor 250 Zuschauern tolle Moral, ließen sich auch von einem Lattentreffer des Hünfelders Michael Straub nicht aus dem Konzept bringen. Aljoscha Kurz brachte mit seinem 1:2 wieder Feuer ins Spiel. Sein geplanter Schuss ins lange Eck wurde von Christian Rehn unglücklich abgefälscht (66.). Nur vier Minuten später stand es pari, als Florian Rippl nach einer Ecke zur Stelle war. 

In den Schlussminuten knisterte es dann. Wenig Chancen ergaben sich, ehe es in der Nachspielzeit doch noch einmal klingelte: Sebastian Gensler hatte Sebastian Alles bedient und der traf aus 18 Metern mit einem abgefälschten Schuss die Unterkante der Latte, von wo der Ball den Weg ins Tor fand. 

Während den Schlitzerländern dieses Tor den Knockout verpasste, jubelten die Hünfelder, als hätten sie den Klassenerhalt gepackt. So weit ist es noch nicht, allerdings kann die HSV-Reserve aus eigener Kraft die Liga halten, sollte Bachrain morgen bei Hessen Hersfeld verlieren. Für Schlitzerland ist das Abenteuer Gruppenliga nach einer mitreißenden Runde wieder beendet.

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Hünfeld II – SG Schlitzerland 3:2 (2:0)

Hünfeld II präsentierte sich in Hälfte eins besser als die Gäste und führte 2:0. Sebastian Alles traf aus 18 Metern in der 15. Minute zum 1:0, Julian Rohde erhöhte nach Doppelpass mit Benedikt Kircher auf 2:0 (34.). Die Schlitzerländer meldeten sich, nachdem die Partie an Fahrt verloren hatte, mit einem Doppelschlag zurück: Zunächst lenkte Christian Rehn einen Schuss von Aljoscha Kurz unglücklich ins eigene Tor (66.), nur vier Minuten später drückte Florian Rippl das Leder aus sieben Metern nach einer Ecke per Kopf über die Torlinie. Obwohl das Spiel auf Messers Schneide stand und Schlitzerland alles tun musste, um sich wenigstens theoretische Chancen auf den Klassenerhalt zu erhalten, war keine große Hektik ausgebrochen.

Sebastian Alles‘ zweiter Streich schon in der Nachspielzeit bedeutete den Siegtreffer und hält die Hünfelder Hoffnungen am Leben. Gleichzeitig besiegelte er den Schlitzerländer Abstieg. Aus 18 Metern drosch er die Kugel unter die Latte. Hünfeld II liegt mit dem Dreier zwei Spieltage vor Schluss nun einen Punkt hinter Niederaula/Hattenbach, das den ersten Nichtabstiegsplatz innehat. Allerdings hat die Spielgemeinschaft ihre Sonntagspartie in der Hinterhand.

Tore: 1:0 Sebastian Alles (15.), 2:0 Julian Rohde (34.), 2:1 Aljoscha Kurz (70.), 2:2 Florian Rippl (70.), 3:2 Sebastian Alles (90.+2)

Schiedsrichter: Dennis Meinhardt (Flieden)   www.osthessen-sport.de

Zuschauer: 250.

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Fußball

Hünfeld II – Schlitzerland 3:2 (2:0)

Tore: 1:0 Sebastian Alles (15.), 2:0 Julian Rohde (34.), 2:1 Aljoscha Kurz (66.), 2:2 Florian Rippl (70.), 3:2 Sebastian Alles (90.+2)

Zuschauer: 250

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Fußball

Hünfeld II – Schlitzerland (Samstag; 16 Uhr)

Mit 0:7 gab es für Hünfeld II am Dienstag die Wucht in Eichenzell: „Ich habe der Mannschaft gesagt, dass sie das Spiel sofort abhaken soll. Am Samstag geht’s schon wieder weiter. Wir müssen ja gewinnen, da brauchen wir nicht rumdiskutieren, es kann ja jeder die Tabelle lesen“, macht HSV-Coach Mario Rohde klar, der hofft, dass die Mannschaft etwas aus dem Eichenzell-Spiel mitgenommen hat: „Trotz des Erfolgsdrucks eine gute fußballerische Leistung auf den Platz bringen. Da ist ein immenser Druck, der auf beiden Mannschaften lastet, da kann man als Trainer ganz schwer dagegenwirken. Trotzdem hoffe ich, dass das Team eine gewisse Lockerheit an den Tag legt.“ Am Dienstag mussten Niklas Wahl und Steffen Witzel angeschlagen runter, beide sind am Samstag wieder einsatzbereit.

Youngster Niklas Wahl, der aus Ützhausen kommt, tritt erstmals gegen seinen Cousin David Wahl an, der selbst zwei Jahre in der Rhönkampfbahn spielte: „Wir spielen ganz unbeschwert auf, das Fünkchen Hoffnung ist zwar noch da, wir wissen aber auch, dass Niederaula zum Beispiel noch gegen Müs spielt“, erklärt David Wahl. Schlitzerland muss alles gewinnen und hoffen, dass Niederaula/Hattenbach selbst maximal noch zwei Punkte holt. Bei Schlitzerland ist Marius Hampl, der nach wie vor in Hünfeld im Gespräch ist, nach Rotsperre wieder spielberechtigt. Geht’s in die Kreisoberliga runter, hat Schlitzerland dennoch wieder eine schlagkräftige Mannschaft zusammen, denn laut Wahl haben außer Hampl alle Leistungsträger wie Sebastian Kirchner, Marcel Treder, Christian Schmidt oder Florian Rippl klassenunabhängig zugesagt – auch Wahl selbst.  www.osthessen-sport.de

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Qualifikation Oberliga männl. C-Jugend

Einen denkbar knappen Auswärtssieg feierten die männlichen C-Jugendhandballer des TV Hersfeld in der Oberliga-Qualifikation im Derby beim Hünfelder SV: Die Festspielstädter gewannen mit 29:28 (13:14) und haben die Qualifikation nun auch rechnerisch in der Tasche.

„Es war schade, wir hatten es auf der Hand. Wir hatten 30 Sekunden vor Schluss den Ball, haben ihn aber nicht reingemacht, die Hersfelder machen im Gegenzug das Tor“, kommentiert Hünfelds Trainer Christian Sauer die Schlussphase der Partie gegen den TV Hersfeld. Die Partie war über die gesamte Spieldauer äußerst eng, kein Team war je mehr als zwei Tore weg. „Leider haben wir einige leichte Fehler gemacht, wir haben uns zum Schluss aber nochmal herangekämpft. Ein Unentschieden wäre gerechtfertigt gewesen“, meint Sauer. Fünf Mannschaften qualifizieren sich für die Oberligasaison, neben Hersfeld ist aber auch der Hünfelder SV bereits durch: Da Waldhessen und der Sechste Hainzell/Großenlüder noch gegeneinander spielen und sich gegenseitig die Punkte wegnehmen, spielt die Sauer-Sieben auch kommende Saison in der Oberliga.

Quelle: Osthessen Sport
 
Handball

Gruppenliga – Mario Rohde: „Brauchen noch zehn Punkte“

Eichenzell (jg) – www.osthessen-sport.de

Eichenzell und Hünfeld II vervollständigen am heutigen Dienstagabend (19 Uhr) den viertletzten Spieltag in der Fußball-Gruppenliga. Grund für die Verlegung war das Eichenzeller Weckfresserfest, bei dem die Eichenzeller Spieler am Sonntag Thekendienst schieben durften.

„Wir müssen das Spiel gewinnen, dürfen aber auf keinen Fall verlieren. Wir werden eine Elf ins Rennen schicken, die weiß, um was es geht“, macht HSV-Trainer Mario Rohde klar. Der geht davon aus, dass zehn Punkte von Nöten sein werden, um den Abstieg zu vermeiden. Rohde muss nur auf Ingo Strube (Rückenprobleme) verzichten.

Eichenzells Trainer Oliver Starke passt der Termin nicht, denn mit Christian Kirbus, Jan Meister, Julian Sipf, Dominik Schlag, Steffen Grösch, Ozan Isik und Dogan Kilic fallen sicher aus, zudem stehen hinter den Einsätzen von Matthias Heumüller und Gabriel Mahr noch Fragezeichen. Für Kirbus wird Manuel Gies zwischen den Pfosten stehen „Es hat immer einen faden Beigeschmack, wenn es am Saisonende für eine Mannschaft noch um etwas geht und für die andere um nichts mehr. Da sind die Kräfteverhältnisse immer mal verschoben. Wir wollen aber auf jeden Fall eine gute Leistung abrufen“, erklärt Starke, der auch weiß: „Es geht nicht um Bachrain, Künzell oder Rothemann, sondern um die eigene Mannschaft. Wir wollen ja kein Standfußball spielen.“

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