Keine Tore in Großenlüder

 

„Unterm Strich war das heute für uns ein richtig glücklicher Punkt“, gab Hünfelds Trainer Mario Rohde zu, der zwei überragende Spieler am Feld hatte. Neben Innenverteidiger Simon Schilling machte Torwart Marcel Hein ein top Spiel. Der Schlussmann zeichnete sich mit mehreren Paraden aus. Er, aber auch die Inkonsequenz der Teutonia im Abschluss, sicherten Hünfeld II den Auswärtspunkt.

Schiedsrichter: Sebastian Poth (Hainchen).

Zuschauer: 200.

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Fußball, HSV.news

Großenlüder – Hünfeld II 0:0

Das Kumpelduell zwischen Thomas Reith und Mario Rohde – die sich am Samstag noch gemeinsam das Duell zwischen Borussia Fulda und Hessen Hersfeld anschauten – endete schiedlich friedlich mit 0:0. Torchancen waren auf beiden Seiten Mangelware. Wenn Großenlüder mal gefährlich wurde, dann war der starke Marcel Hein auf dem Posten. Hünfeld bleibt in 2014 weiterhin ungeschlagen, Großenlüder weiter ohne Sieg.

Tore:

Zuschauer: 250.

 www.osthessen-sport.de

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Fußball, HSV.news

HSV-JVF Burghaun 3:0

Pflichtsieg gegen Tabellenschlusslicht , das noch im Hinspiel mit 6:1 geschlagen wurde. Hünfeld tat sich schwer und spielte zu ungenau. Burghaun verteidigte clever und hielt lange das 0:0.

MIt dem 1:0 durch ein Kopfballtor von Vinecent-Leon Elter war der Bann gebrochen. Axel Schmidt, und Aaron Gadermann schraubten den Sieg in die Höhe.

Torschützen : Vinecent-Leon Elter, Axel Schmidt, Aaron Gadermann

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Landesliga – Hünfeld mit Pflichtsieg in Eschwege – „Souverän gelöst“

Eschwege (fs) – www.osthessen-sport.de

Ungefährdeter Pflichtsieg für den Hünfelder SV in der Handball-Landesliga: Beim abgeschlagenen Schlusslicht in Eschwege feierte das Team von Trainer Gerald Birkel einen 39:30 (16:10)-Auswärtssieg.

„Die ersten zehn Minuten war das Spiel noch ausgeglichen, danach konnten wir uns langsam absetzen, da lief es bei uns im Angriff rund und auch in der Abwehr haben wir eine solide Leistung gezeigt“, meint Birkel, dessen Team über 9:7 und 13:9 immer weiter davonzog. Gleiches Bild in Hälfte zwei, beim Stand von 26:14 war die Partie vorzeitig entschieden. „Nur die Schiedsrichter haben sehr kleinlich gepfiffen, wir haben acht Zeitstrafen bekommen und dadurch die Abwehr absolut vernachlässigt. Da haben wir ein paar Tore zu viel bekommen, aber unter dem Strich war das eine Pflichtaufgabe, die wir souverän gelöst haben“, urteilt der HSV-Coach. Mit jetzt 25:21 Zählern festigten die Haunestädter den siebten Tabellenplatz.

Hünfeld: T.-N. Dörge, Krätzig; Sauer (7/2), Kircher (10), Hinckel (2), Witzel, Jahn (2), M.-P. Dörge (8), Hyseni (4), Unglaube (6),  Abel, Geinitz.

Zuschauer: 50.

Handball, HSV.news

Schwacher Auftritt des Hünfelder SV

Es war ein miserabeler Auftritt des HSV, der keinerlei Lust auf Abstiegskampf verspürte. Viel zu emotionslos trabte man dem Gegner oft hinterher und war mit dem 3:0 am Ende genau richtig abgestraft. Wehens Torwart konnte am Halberg genüsslich die Sonne genießen. Er bekam nicht wirklich etwas zu tun.

Vor handgezählten 58 Zuschauern, darunter einer Gruppe Ultras, hatten es die Hünfelder ihrem Torhüter Tim Gutberlet zu verdanken, dass sie nicht schon früh deutlich in Rückstand geraten waren. Das 0:1 in der 17. Minute war jedoch sinnbildlich für die Vorstellung des HSV, denn unbedrängt hatte Niklas Rottenau abziehen können. Die gesamten 90 Minuten agierten die Gäste viel zu brav und ließen Wehen gewähren. Im Abstiegskampf muss sich der HSV noch deutlich steigern, um die Klasse doch noch halten zu können.


Wehen II: Laux; Östereich, Worcester (85. Rademacher), Straith, Becker, Vetter, Rottenau, Ahmed, Balder (67. Bianco), Esser, Christ (85. Goncalves).
Hünfeld: Gutberlet; Krenzer, Helmke, Belaarbi, Beck, Trabert (46. Müller), Budenz, Neidhardt, Alles, Krieger (70. Rohde), Klüber.
Schiedsrichter: Marcus Rolbetzki (Marburg). Zuschauer: 75. Tore: 1:0 Niklas Rottenau (17.), 2:0 Maik Vetter (76.), 3:0 Marvin Esser (84.).

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Hessenliga – Hünfeld auf dem Halberg chancenlos – 0:3 in Wehen

 

Taunusstein (fs) – www.osthessen-sport.de

Ohne Punkte kehrten die Hessenliga-Fußballer des Hünfelder SV vom Wehener Halberg nach Hause zurück: Bei der Drittligareserve des SV Wehen Wiesbaden waren die Haunestädter ohne Chance und verloren verdient mit 0:3 (0:1). Entsprechend bedient war HSV-Trainer Dominik Weber nach dem Spiel.

„Wenn man ehrlich ist, waren wir von der ersten Minute an chancenlos. Wir hatten keinen Biss, Wehen war zwei Klassen besser. Bei uns hat heute die Qualität total gefehlt, das müssen wir so festhalten“, konstatierte Weber. Der brachte zwar mit Johnny Helmke wieder einen Stabilisator in der Abwehr, dennoch bekam der HSV kein Bein auf den Platz. Die Gastgeber wiederum dominierten die Partie von Beginn an, schon nach sieben Minuten parierte HSV-Keeper Tim Gutberlet glänzend gegen Niklas Rottenau. Nach 18 Minuten klingelte es dann aber: Rottenau zog von der Strafraumkante ab, das Leder schlug unhaltbar für Gutberlet direkt im Dreieck ein. Während die Gastgeber den Ball laufen ließen, lief der HSV nur hinterher und verzeichnete im ersten Spielabschnitt keine nennenswerte Torchance.

Zur Pause brachte Weber mit Dennis Müller für Toto Trabert Verstärkung in der Offensive, kurze Zeit schien es, als sollte der Wechsel Wirkung zeigen: Hünfeld ging jetzt früher und aggressiver zu Werke, bis auf einen Schuss von Sebastian Alles, der aus gut 14 Metern abzog, war es jedoch nicht mehr als ein Strohfeuer. Stattdessen hielt Gutberlet gegen Wehens Marco Christ (57.), Amin Ahmed traf den Außenpfosten (64.) eine Viertelstunde vor Schluss lag der Ball dann erneut im Netz: Nach einem Ballverlust zog Maik Vetter ab, Gutberlet konnte erst noch abwehren, Ahmed legte den Abpraller jedoch wieder auf Vetter quer und der traf aus acht Metern (76.). Kurz vor Schluss zimmerte Marvin Esser dann das Leder aus 14 Metern ins Tor und machte für die Gastgeber endgültig klar Schiff. „Wir hatten nichts Großartiges an Torchancen, Julian Rohde hat nach Vorlage von Maurus Klüber nochmal über das Tor geschossen aber richtig zwingend war das alles nicht“, meint Weber konstierniert.

Durch die zweite Niederlage in Folge rutschen die Hünfelder nun bis auf den drittletzten Tabellenplatz ab, der Vorsprung auf Fernwald auf dem ersten Nichtabstiegsplatz beträgt drei Punkte. „Aber wir brauchen gar nicht erst auf die Tabelle schauen. Wenn wir so spielen wie heute, werden wir nicht mehr viele Punkte holen“, spricht Weber Klartext. Entsprechend nimmt er seine Spieler in die Pflicht: „Wir werden morgen früh trainieren und dann die ganze Woche das Training durchziehen. Da muss jedem klar sein, dass am Samstag das Spiel gegen Jügesheim das Wichtigste ist, alles andere drum herum ist nebensächlich.“

Wehen II: Laux; Östereich, Worcester (85. Rademacher), Straith, Becker, Vetter, Rottenau, Ahmed, Balder (67. Bianco), Esser, Christ (85. Goncalves).

Hünfeld: Gutberlet; Krenzer, Helmke, Belaarbi, Beck – Trabert (46. Müller), Budenz – Neidhardt, Alles, Krieger (70. Rohde) – Klüber.

Schiedsrichter: Marcus Rolbetzki (Marburg)

Tore: 1:0 Niklas Rottenau (18.), 2:0 Maik Vetter (76.), 3:0 Marvin Esser (84.)

Zuschauer: 50.

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Das Triple ist perfekt: Auch Tischtennis-Damen sensationell Meister!

OAlfred Hitchcock hätte es nicht besser inszenieren können:
Am letzten Spieltag der Damen-Bezirksliga stand sich der bisherige Tabellenführer Mittelaschenbach und die Damenmannschaft des Hünfelder SV im direkten Duell gegenüber.

Und unsere Damen zeigten Nervenstärke und eine überragende Leistung und rangen Mittelaschenbach souverän mit 8:3 nieder.
Damit sicherte sich das Team mit Elke Blucha, Gitte Baumgart, Kerstin Bräuning und Kerstin Partl (sowie Ersatzspielerin Thea Latsch) doch noch im letzten Moment den Meistertitel in der Bezirksliga.
Wir gratulieren unseren Damen zu dieser tollen Leistung!

Damit ist nun das Meistertriple perfekt: Denn neben den Damen feierten bereits die 1. Herrenmannschaft sowie das Schülerteam in den vergangenen Wochen Meistertitel.

Tischtennis

Bewilligungsbescheide

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Hessenliga – Belaarbi und Helmke werden in Wehen anfangen

 

Hünfeld (jg) – www.osthesen-sport.de

Folgt der Fußball-Hessenligist Hünfelder SV dem Gesetz der Serie, dann liefert er am Samstag (15 Uhr) in Wehen bei der Drittligareserve des SV Wehen Wiesbaden wieder eine gute Defensivleistung ab. Die wird auch nötig sein, um am Halberg für eine Überraschung zu sorgen und so vielleicht sogar die Abstiegsplätze zu verlassen.

Im ersten und dritten Spiel der Restrunde überzeugte der HSV, im zweiten und vierten Spiel gab es zuhause jeweils fünf Gegentore, jetzt steht das fünfte Spiel an. Dabei wird mit Johnny Helmke der Abwehrchef nach überstandener Rotsperre zurück in die Startelf kehren. Wie HSV-Coach Dominik Weber klarstellt, wird Tarek Belaarbi dafür nicht den Platz räumen müssen: „Tarek hat außer dem Bock gegen Stadtallendorf keine schlechte Rückrunde gespielt.“ Belaarbi verschuldete gegen Stadtallendorf das letztlich spielentscheidende 2:4: „Fehler war aber auch, dass wir nicht das 3:3 machen“, macht Weber klar und spielt noch einmal auf die Großchance von Dennis Müller an. Wer neben Belaarbi und Helmke die Viererkette vervollständigen wird, will Weber noch nicht preisgeben. Fakt ist, dass der Coach wieder zum angestammten System mit vier statt drei Verteidigern zurückkehrt.

Personell gesehen sieht es bei den Osthessen wieder besser aus, denn auch Sebastian Gensler scheint wieder angekommen zu sein: „Er hat die Rückmeldung von seinem Knie bekommen, dass es auch im Wettkampf funktioniert, dass er die ersten Zweikämpfe bestanden hat. Das ist auch für den Kopf ganz wichtig“, weiß Weber aus eigener leidvoller Erfahrung. Gensler spielte wie Helmke zuletzt in der Reserve, dabei traf der Hofbieberer auch prompt.

Wehen gewann zuletzt gegen Vellmar 4:0, der HSV unterlag eben jenem OSC vor zwei Wochen mit 0:5. „Wenn man das hochrechnet, dann müssten wir gar nicht nach Wehen fahren. Wir fahren aber hin. Und wir hoffen, dass wir mit einer starken Leistung etwas mitnehmen können. Das wird aber richtig schwer, denn die Jungs dort sind alle hochtalentiert.“ Das Hinspiel ging mit 3:1 an den Siebten aus Wehen, was vor allem an dem bärenstarken Renato Tusha lag. Der wird diesmal nicht von der Partie sein, da er ja bekanntlich jetzt für Lehnerz die Schuhe schnürt.

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B-Jugend JSG Hofbieber/Nüsttal – Hünfelder SV 1:2

Verdienter 2:1 Sieg der B1 gestern beim Verfolger JSG Hofbieber/Nüsttal. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung waren wir sowohl spielerisch, konditionell als auch kämpferich klar überlegen. Wir hatten deutlich mehr Spielanteile und viele klare Torgelegenheiten (Pfosten. Latte…), die leider ungenutzt blieben. Die einzige Unachtsamkeit wurde dann vom Gegner zum Anschlusstor genutzt.

Tore: Neuzugang Marco Möller und Benjamin Reith

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Fußball

Sommertraining 2014 der Bambinis

!!! Achtung, ab sofort findet das Sommertraining der „Hünfelder Bambinis“, immer freitags um 15:30 Uhr am Bolzplatz „Am Wäldchen“ statt. !!!

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Hünfelder SV als Dritter das Überraschungsteam der Volleyball-Regionalliga

Fuldaer Zeitung vom 24.03.2014 von Brunhilde Bug

Hünfeld/Sinzig

In der Volleyball-Regionalliga/Südwest ist der letzte Vorhang gefallen. Der Hünfelder Sportverein konnte am „Finaltag“ zwar nicht mehr punkten, aber am ausgezeichneten dritten Platz als Liga-Neuling gab es ohnehin nichts mehr zu rütteln.

Die Haunestädter waren am Samstagnachmittag dennoch mit dem Ansinnen ins rheinland-pfälzische Sinzig gereist, um ihre erste Spielrunde in der vierten Liga mit einem Erfolg beenden zu wollen. Doch daraus wurde nichts: Das HSV-Team unterlag beim Siebtplatzierten mit 1:3-Sätzen (18:25, 22:25, 25:23, 14:25).

Bereits in der Anfangsphase der Partie wurde deutlich, dass es der hiesige Tabellendritte vor der  stimmungsvollen Sinzig-Fangemeinde an diesem Abend schwer haben würde. Schwächen in der Annahme erschwerten den Aufbau für ein schnelles Angriffsspiel. Hinzu kamen Fehler beim Aufschlag – und auch noch zum falschen Zeitpunkt. Sinzig agierte hingegen stabil und nutzte die Unzulänglichkeiten der HSVler aus. Im zweiten Abschnitt wurde Hünfelds Spiel etappenweise besser, der Gast ging zwischenzeitlich einige Male verheißungsvoll in Führung mit der Hoffnung, die entscheidende Wende vollziehen zu können. Allerdings nahmen die Osthessen die sich bietenden Geschenke des Gastgebers nicht an, im Gegenteil: Sie machten ihrerseits welche. Der erneute Anstieg der HSV-Fehlerquote bescherte der Heimmannschaft schließlich auch den zweiten Satzgewinn. Ein Knackpunkt: „Wir hätten den Satz gewinnen müssen, dann wäre die Partie sicherlich anders verlaufen“ analysierte Uli Bönsch bei der Ursachenforschung. Hünfelds leichte Steigerung im dritten Durchgang ließ die Partie nun ausgeglichener und vor allem zum Satzende hin spannender werden. Die Haunestädter retteten sich schließlich zum knappen 25:23-Anschluss. Allerdings war die große Hünfelder Aufholjagd damit vorbei. Irgendwie wollte dem Gast nicht mehr viel gelingen, während sich Sinzig unter dem Jubel seiner Zuschauer forsch zum klaren 25:14 spielte und am Ende mit 3:1 als verdienter Sieger aus der Rhein-Ahr-Halle gehen konnte. „Es war zwar kein optimaler Saisonabschluss, aber den hatten wir bereits beim Sieg gegen Kriftel“, waren sich die HSV-Akteure einig, die stolz auf den dritten Rang und den Titel „Überraschungsmannschaft der Regionalliga“ sein können. Hünfeld spielte mit: Stefan Schneider, Daniel Wehner, Peter Krautwurst, Markus Roth, Thomas Scharmann, Thomas Prokein, Uli Bönsch, Marek Liwoch. bb

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