Hessenliga-Auftakt mit Osthessenderby in Flieden

Ralph Kraus

Schöner könnte das neue Punktspieljahr doch gar nicht losgehen: Gleich zum Auftakt kommt es in der Hessenliga am Samstag (15 Uhr) zum Derby zwischen Buchonia Flieden und dem Osthessenrivalen Hünfelder SV.

Aktuell sieht es auch gut damit  aus, dass tatsächlich gespielt werden kann. „Wenn das Wetter einigermaßen stabil bleibt, dann geht es auf unserem Platz am Clubhaus. Das Stadion und der Kunstrasen stünden allerdings nicht zur Verfügung“, sagt Abteilungsleiter Frank Happ. Das Stadion deshalb, weil der Untergrund dort viel zu morastig ist. Und der Kunstrasen fällt aus, weil dort die örtlichen Gegebenheiten nicht dem erhofften Zuschauerandrang genügen würden: „Wir haben nur zwei Seiten mit Barrieren, an denen die Zuschauer stehen dürften. Daher würden wir höchsten 500 Leute unterkriegen. Sollte das Wetter halten, dann wird es wohl eine vierstellige Besucherzahl werden und dann ist die Sicherheit auf dem Kunstrasengelände nicht mehr gegeben.“


Das Gute an der Ausgangslage vor dem Derby ist, dass beide Seiten nicht abwarten können, sondern eigentlich drei Punkte brauchen. „Wir beginnen gegen Hünfeld und spielen dann in Alzenau. Sollten wir diese beiden Spiele gewinnen, dann wäre das im Rennen um den Klassenerhalt die halbe Miete“, weiß auch Fliedens Trainer Martin Hohmann, der weiter auf den Ex-Hünfelder Sascha Rumpeltes verzichten muss. Der Linksfuß steigt erst kommende Woche voll ins Mannschaftstraining ein. Auch Gideon Betz steht nach seinem Muskelfaserriss nicht zur Verfügung, nachdem es in seinem Oberschenkel eine Einblutung gegeben hat. „Er wird bestimmt vier Wochen fehlen“, hadert Hohmann.

Immerhin: Der Rest ist fit. Und auch DanielRother wird zum Kader gehören, obwohl er aus beruflichen Gründen 14 Tage im Training gefehlt hat. Bleibt die Frage nach dem Torwart: Eigentlich dachten alle, dass Sven Kouame gesetzt ist. Warum hätte man sonst einen Torhüter von Wacker Burghausen holen sollen? Aber Hohmann liebäugelt auch noch mit Maximilian Heil:  „Gestern Abend hatten wir das Abschlusstraining, heute werde ich nochmal mit Torwarttrainer Peter Kreß reden. Vielleicht entscheide ich sogar erst am Samstag aus dem Bauch heraus.“


Ganz andere Sorgen hat sein Gegenüber Dominik Weber. Hünfelds Coach wäre schon heilfroh, wenn zumindest Christoph Neidhardt wieder spielen könnte, der sich im Test gegen Borussia Fulda verletzte. „Er war gestern im Training, aber ob es zum Spiel reicht? Ich will es hoffen“, sagt Weber, der seinen Mannen anmerkt, „dass die Anspannung von Tag zu Tag merklich steigt. Alle wollen, das es endlich wieder losgeht.“ Auch in Hünfeld wird man sich ein Abtasten ob der Tabellensituation nicht erlauben können. „Wir wissen, dass uns ein Sieg in Flieden gut tun würde. Wenn es aber ein Unentschieden wird, könnten wir damit vielleicht leben.

Fußball, HSV.news

Level 4

HSV.news

Do 15.00 Uhr Fliedener Platz wird gerade gewalzt

Mit unzähligen Regenwürmerhäufchen ist die Oberfläche versehen , diese werden gerade mit einer Walze eingeebnet.

Der Platz ist sonst in gutem Zustand , somit ist angerichtet für Samstag.

Fußball, HSV.news

Hessenliga – Derbyzeit in Flieden – Stoppt der HSV Fabian Schaub?

Flieden (fs) – www.osthessen-sport,de

Endlich ist die Winterpause vorbei und die Fußball-Hessenliga startet gleich mit einem richtigen Knaller: Buchonia Flieden empfängt am Faschingssamstag (15 Uhr) den Hünfelder SV zum Derby. Beide Teams kämpfen gegen den Abstieg und peilen den Derbysieg an, um den Schwung in die Rückrunde mitzunehmen. Den Hünfelder SV plagen allerdings einige Verletzungssorgen, zumal die Frage ist: Wer stoppt Fabian Schaub?

„Wir sind bereit. Im Allgemeinen lief die Vorbereitung bedeutend besser als im Sommer, wir sind von größeren Verletzungen verschont geblieben und  haben rechtzeitig begonnen. Das Derby kann kommen“, meint Fliedens Trainer Martin Hohmann, der auf zahlreiche Zuschauer hofft: „Wenn die Leute Hessenligafußball in Flieden sehen wollen, müssen sie auch mal kommen. Wenigstens 800 Zuschauer sollten schon kommen. Die Leute haben genügend Zeit, wenn sie abends auf Fasching gehen wollen.“ Bei der aktuellen Tabellensituation – mit sechs Zählern Vorsprung auf Hünfeld liegt die Buchonia auf Rang elf – weiß Hohmann genau, was die Stunde geschlagen hat: „Wir sind noch mitten im Abstiegskampf, das ist für uns eigentlich auch ein Sechspunktespiel. Aber bei so einem Derby weiß man nie, da wird viel Kampf dabei sein. Wir haben aber genug Erfahrene, sodass wir nicht zu nervös sein sollten.“

Was die Aufstellung angeht, will sich der 51-Jährige nicht in die Karten schauen lassen: Maximilian Heil und Sven Kouame liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen, wer gegen den HSV im Kasten stehen wird. „Das entscheidet sich aber erst am Freitag oder am Samstagmorgen“, so Hohmann. In der Abwehr hingegen deutet vieles darauf hin, dass Nico Hohmann als Linksverteidiger aufläuft, ein Einsatz von Sascha Rumpeltes gegen seinen Ex-Verein kommt zu früh: „Ich denke, dass er nächste Woche wieder ins Balltraining einsteigen wird. Leider hat sich auch Gideon Betz am Montag einen Muskelfaserriss zugezogen und wird wohl vier Wochen fehlen, aber die Mannschaft, die aufläuft, ist stark genug, um Hünfeld zu schlagen“, so Hohmann. Im Offensivbereich will sich Hohmann jedoch nicht in die Karten schauen lassen, hier sind alle Protagonisten fit und konnten die Vorbereitung bis auf kleinere krankheitsbedingte Unterbrechungen komplett durchziehen.

Schlimmer sieht die Situation hingegen beim HSV aus: Die Rekonvaleszenten Sebastian Gensler und Steffen Witzel sind noch nicht wieder so weit, nach seinem Armbruch fällt Kapitän Niclas Rehm noch wochenlang aus. Zudem erhielt Christoph Neidhardt im Spiel gegen Borussia Fulda einen Schlag auf den Spann. „Er wird nochmal trainieren, aber wir müssen abwarten, ob er überhaupt in den Fußballschuh reinkommt. Hoffentlich kann er, aber wenn nicht, müssen dann andere in die Bresche springen. Der Rest ist einsatzfähig und fit“, sagt Trainer Dominik Weber, früher als Spieler unter Hohmann aktiv. Während Tim Gutberlet im Tor stehen wird, will sich auch der HSV-Coach nicht zu sehr in die Karten schauen lassen: „Wie wir das am Samstag im Endeffekt machen, werden wir sehen.“ Der 33-Jährige ist wie sein Gegenüber froh, dass es endlich wieder los geht, will aber einen Fehlstart wie im Hinspiel, das mit 3:1 an Flieden ging, vermeiden: „Da haben wir schon nach drei Minuten das 0:1 bekommen und waren dann total verunsichert. Danach hat Flieden absolut verdient gewonnen, das wollen wir nicht wiederholen.“

Wie Sturmtank Fabian Schaub, aktuell bester Hessenligatorschütze, gestoppt werden soll, hat Weber im Hinterkopf, warnt aber: „Der Respekt vor der Fliedener Mannschaft ist da, die sind uns erfahrungstechnisch um einiges voraus. Aber ich finde es schade, dass Flieden immer auf den Fabian Schaub reduziert wird, Martin Hohmann wird nicht nur mit einem Spieler spielen lassen, sondern noch zehn andere aufstellen. Wir müssen den Fabian gemeinsam in den Griff bekommen. Wir wollen das Spiel gerne gewinnen, aber wenn am Ende ein Punkt rausspringt, wäre ich nicht unzufrieden.“

 

Fußball, HSV.news

Hessenliga – Hess nach Rehm-Ausfall: Team musste viel auffangen

Hünfeld (jg) – www.osthessen-sport.de

Vor der Winterpause musste der Fußball-Hessenligist Hünfelder SV schon zahlreiche Nackenschläge einstecken. Doch wer dachte, dass sich das Pech in Glück umkehrt, der hat sich getäuscht. Mit Niclas Rehm und Christoph Neidhardt wurde das Lazarett in der Vorbereitung noch einmal erweitert. Zumindest Neidhardt hat Glück im Unglück, und kann Samstag vielleicht schon wieder spielen.

„Die Mannschaft hat in der Vorrunde schon richtig viel aufgefangen. Ich bin schon etliche Jahre Abteilungsleiter, aber so etwas habe ich noch nicht erlebt. Das mit Niclas Rehm tut richtig weh. Er ist der Dreh- und Angelpunkt“, erklärt HSV-Abteilungsleiter Joachim Hess, der klarmacht: „Bei fünf Absteigern war es schon vorher klar, dass es schwer wird mit dem Klassenerhalt, jetzt wird es noch schwerer.“

Bereits im ersten Saisonspiel hatte sich Sebastian Gensler am Knie verletzt, nach mehreren Operationen ist er mittlerweile wieder im Lauftraining. Genau wie Steffen Witzel, der sich das Kreuzband riss und das Gros der Spiele verpasste. Ganz aufhören musste Dennis Theisenroth: Die eigentliche Nummer eins wurde vergangene Woche erneut an der Hüfte operiert. Es ist zwar alles glatt gelaufen, an eine Rückkehr ist aber nicht mehr zu denken. Noch im August verließ zudem Sascha Rumpletes den HSV zurück in Richtung Flieden. Jetzt kamen kurzfristig die Ausfälle von Rehm, dessen Saison gelaufen ist, und Neidhardt hinzu.

Der Rechtsaußen bekam einen heftigen Tritt von Mark Jaksch auf den Mittelfuß ab. Innerhalb von wenigen Sekunden leuchtete der Fuß in grün und blau, zusätzlich war er dick geschwollen: „Jetzt ist er nur noch blau und dick. Ich war auch schon beim Physio. Am Donnerstag will ich wieder trainieren“, erklärt Neidhardt, der logischerweise am Samstag unbedingt spielen will: „Ich bin froh, dass es wieder losgeht. Wir müssen alle zusammenrücken und dann versuchen, das Spiel zu gewinnen, auch wenn es schwer werden wird.“

Das alles spielt für Samstag aber keine Rolle, schließlich steht ein Derby an: „Beide Mannschaften wissen nicht so genau, wo sie stehen. Und in einem Derby geht ja immer noch ein bisschen mehr. Wir müssen auf jeden Fall gut aus den Startlöchern kommen, schließlich stehen in den ersten vier Spielen nur Gegner aus der unteren Tabellenregion auf dem Programm“, meint Hess. Der Rückstand auf das rettende Ufer beträgt für Hünfeld nur zwei Punkte.

Nicht einverstanden ist Hess mit den Umständen der Wechsel von Marius Ebert, Daniel van Thiel, Moritz Deisenroth und Niclas Deisenroth zu Burghaun: „Wenn ich gehe, dann ist das OK. Aber nicht, wenn ich nicht mit dem Verein spreche. Das ist charakterlos, einfach nicht in Ordnung.“ Neben den vier Abtrünnigen Richtung Burghaun aus der zweiten Mannschaft gehen Julian Rohde und Andre van Leeuwen nach Steinbach. Neuzugänge kann Hess nicht vermelden, Wasserstandsmeldungen über die Gespräche mit den eigenen Spielern gibt es keine.

hess-2013-klein

 

Fußball, HSV.news

tt-mv-Logo-Fasching

Tischtennis

Bönsch: Chance war da

Fuldaer Zeitung vom 24.02.2014

Hünfeld/Hanau

Dreieinhalb starke Sätze reichten gegen einen starken Gegner TG Hanau für Volleyball-Regionalligist Hünfeld am Samstag nicht aus, um als Sieger vom Feld zu gehen. Am Ende musste der Aufsteiger eine knappe 2:3-Niederlage in der Brüder-Grimm-Stadt hinnehmen.

Hünfeld kam – wie bereits in den letzten beiden Spielen  gegen Brensbach und Wiesbaden – nicht gut ins Spiel. Hanau brachte das Team um Spielmacher Uli Bönsch bereits mit harten Sprungaufschlägen in der Annahme in Bedrängnis. Auch die Effekte der Angriffsreihen blieben eingeschränkt. Ein klarer 25:14-Auftakterfolg der Gastgeber war die Folge. Das einseitige Spielgeschehen setzte sich auch im zweiten Durchgang fort. Aljoscha Grabowski, nicht nur durch seine Größe überragender Akteur auf der Hanauer Seite, punktete nach Belieben und stellte die HSV-Block- und Abwehrspieler vor große Probleme. Beim erneuten 12:19-Rückstand schien der Satz schon fast gelaufen. Aber irgendwie gelang es Hünfeld, den Schalter umzudrehen. Fünf erfolgreiche Blocks in Serie brachten Hanau ins Strudeln und die Gäste aus der Haunestadt wieder ins Rennen – und sogar mit 25:22 zum Ausgleich. Beide Partien lieferten zu diesem Zeitpunkt und in der Folge die erwartet spannende Begegnung auf Augenhöhe. Im dritten Abschnitt behielt der Tabellendritte aus Hünfeld knapp mit 25:23 die Oberhand, im vierten Satz war es die Heimmannschaft, die sich mit 25:23 durchsetzte. Im fünften und entscheidenden Durchgang hatte nach ausgeglichenem Beginn Hünfeld beim Seitenwechsel 8:7 noch geführt. Am Ende war es allerdings die TG Hanau, die in der umkämpften Endphase die siegbringenden Punkte zum 15:12 markierte.  „Wir hätten im vierten Satz das Spiel gewinnen müssen. Die Chance war da“, analysierte Bönsch die Geschehnisse in der Hanauer Halle, erkannte aber auch die Leistungssteigerung seiner Mannschaft gegenüber den vorangegangenen Spielen. Die knappe Niederlage war kein Beinbruch für die Haunestädter. Mit dem Punktgewinn stabilisierten sie ihren bemerkenswerten dritten Platz. Hünfeld spielte mit: S. Waitz, S. Schneider, U. Bönsch, P. Krautwurt, M. Liwoch, M. Roth, S. Tews, Th. Scharmann, D. Wehner, Th. Prokein (Libero). bb

Volleyball

Regionalliga – HSV verliert Hessenderby 2:3 – Leistungssteigerung

www.osthessen-sport.de vom 23.02.2014

Hanau (jg) – Trotz klar erkennbarem Aufwärtstrend im Vergleich zu den vergangenen Spielen, musste sich Volleyball-Regionalligist Hünfeld bei der TG Hanau mit 2:3 (14:25, 25:22, 25:23, 23:25, 12:15) geschlagen geben. Auswirkungen auf die Tabelle hat das keine, der HSV bleibt drei Spieltage vor Saisonende starker Dritter.

„Das ist kein Beinbruch. Auch wenn es ganz eng war. Es war auf jeden Fall eine Leistungssteigerung gegenüber den Spielen gegen Brensbach und Wiesbaden zu erkennen. Das war wichtig“, erklärt HSV-Trainer Uli Bönsch. Die Leistungssteigerung ließ allerdings auch am Samstag noch ein bisschen auf sich warten: Ganz schnell hatte Hanau den ersten Satz deutlich mit 25:14 gewonnen und führte auch schon in Durchgang zwei mit 19:12. „Dann haben wir endlich angefangen Volleyball zu spielen. Wir haben mit einer starken Blockabwehr Hanau zum Nachdenken gebracht.“ Nur Aljoscha Grabowski bekamen die Haunestädter, wie zu erwarten war, nie vollkommen in den Griff. Satz zwei holten sich die Hünfelder noch und auch der dritte ging knapp an die Gäste. Auch Satz vier und fünf wurden auf Augenhöhe geführt, jetzt waren es aber die Hanauer, die in den entscheidenden Momenten den vielleicht etwas kühleren Kopf bewahren konnten. Gerade im vierten Satz hätte das Pendel auch in Richtung Hünfeld ausschlagen können.

Hünfeld: Bönsch, Krautwurst, Liwoch, Prokein, Roth, Scharmann, Schneider, Tews, Waitz, Wehner.

Volleyball

Wieder Siege, Siege, Siege

Die Erfolge der Tischtennis-Abteilung gehen auch an diesem Spieltag weiter:
Insgesamt 7 Siegen (1. Herrenmannschaft: 9:4 gegen Altenschlirf und 9:3 bei Horas III, 2. Herrenmannschaft: 9:1 bei Gläserzell, 3. Herrenmannschaft: 9:4 in Mittelaschenbach, 5. Herrenmannschaft: 8:2 bei Niesig IV, männliche Jugend: 6:3 bei Freigericht und Schülermannschaft: 6:1 bei Niederbieber) stehen ein Unentschieden (4. Herrenmannschaft: 7:7 gegen Mittelaschenbach II) sowie 2 Niederlagen (Damenmannschaft: 3:8 gegen Beuern II, 3. Herrenmannschaft: 7:9 gegen Großenlüder II) gegenüber.
Der HSV-Express rollt also weiter!

Tischtennis

Bittere Generalprobe für den HSV

Ralph Kraus,

Eine Woche vor dem Punktspielstart der Hessenliga mit dem Derby in Flieden hat der Hünfelder SV beim 2:1 (0:1) gegen Gruppenliga-Spitzenreiter Borussia Fulda eine eher biedere Generalprobe abgeliefert.Allerdings ist Coach Dominik Weber endgültig nicht mehr zu beneiden. Denn nach einem Tritt von Mark Jaksch auf den Spann von Christoph Neidhardt müssen die Hünfelder den nächsten Ausfall beklagen. Neidhardt hatte binnen kürzester Zeit ein dickes „Ei“ auf seinem Fuß.

Auch die Hoffnungen auf einen Neuzugang muss der HSV begraben. Jan Nöding aus Jugend des KSV Baunatal hat sich für einen Wechsel zum SVA Bad Hersfeld entschieden. „Er wohnt dort und ich kann die Entscheidung nachvollziehen“, erklärte Dominik Weber.

Borussia war nach einer guten Viertelstunde in Führung gegangen, nachdem Alex Reith nach einem Foul an Marc Götze mit einem im Nachschuss verwandelter Foulelfmeter 1:0 nach vorne brachte. Bei Hünfeld blieb vieles Stückwerk. Der HSV leistete sich viel zu viele Fehler. Dennoch drehte man nach dem Wechsel das Spiel mit Wille und dank zweier Tore nach StandardsWas die Aufstellung angeht, könnte es die Startelf gewesen sein, die auch in Flieden beginnen soll. „Durchaus möglich. Wobei: Gegen Borussia waren wir schon offensiv ausgerichtet, in Flieden könnte man aber auch einen etwas defensiveren Versuch wagen“, hält sich Weber alles offen.

Wer kommenden Samstag im Tor stehen wird, ist indes schon klar. Tim Gutberlet bleibt die Nummer Eins. Weber: „Unser Neuzugang Marcel Hein macht seine Sache gut, aber Tim Gutberlet hat in der Hinrunde tolle Spiele gezeigt. Warum sollte ich mir also eine unnötige Baustellen aufmachen?“


Hünfeld: Gutberlet;  Grosch (63. Faust), Helmke, Belaarbi (49. Krenzer), Beck,  Budenz (46. Trabert), Alles,  Neidhardt (40. Rohde), Müller (63. van Leeuwen), Krieger,  Klüber.

Fulda: Freidhof; Benz (78. Dahan), (46. Kitagenda), Peikert, Krause, Hanlon, Jaksch, Schorstein, Trägler, Reith (61. Haxhiu), Götze (78. Hohmann), Schersadeh (61. Schinzel).


Schiedsrichter: Carsten Dücker (Mackenzell).

Zuschauer: 90.

Tore: 0:1 Alexander Reith (17.), 1:1 Kevin Krieger (58.), 2:1 Maurus Klüber (82.). Besonderes Vorkommnis: Alex Reith (Fulda) scheitert mit Elfmeter an Tim Gutberlet (17.).    kr

fulda-02-2014-16

Fußball, HSV.news

Hünfeld wird dritter bei den D-Jugend Regionalmeisterschaften

D-Junioren

FV Horas

JSG Weiterode

5:1

SV Großenbach

JFV Bad Soden-Salm.

0:1

Hünfelder SV

SG Ulmbach

3:0

TSV Lehnerz

FSV HL Hersfeld

2:0

FV Horas

SV Großenbach

6:0

JSG Weiterode

JFV Bad Soden-Salm.

4:0

Hünfelder SV

TSV Lehnerz

0:2

SG Ulmbach

FSV HL Hersfeld

1:2

FV Horas

JFV Bad Soden-Salm.

4:2

SV Großenbach

JSG Weiterode

0:4

Hünfelder SV

FSV HL Hersfeld

3:2

SG Ulmbach

TSV Lehnerz

0:8

 

1.

FV Horas

3

15:1

9

2.

JSG Weiterode

3

9:5

6

3.

JFV Bad Soden-Salm.

3

3:8

3

4.

SV Großenbach

3

0:11

0

 

1.

TSV Lehnerz

3

12:0

9

2.

Hünfelder SV

3

6:4

6

3.

HL Hersfeld

3

4:6

3

4.

SG Ulmbach

3

1:13

0

 Halbfinale    :  Horas – Hünfeld 4:1    Lehnerz – Weiterode 5:1

 Spiel um Platz drei   Hünfeld – Weiterode 3:0

 Finale     Horas – Lehnerz 0:1

Fußball, HSV.news

Regionalliga – HSV verliert Hessenderby 2:3 – Leistungssteigerung

Hanau (jg) – www.osthessen-sport.de

Trotz klar erkennbarem Aufwärtstrend im Vergleich zu den vergangenen Spielen, musste sich Volleyball-Regionalligist Hünfeld bei der TG Hanau mit 2:3 (14:25, 25:22, 25:23, 23:25, 12:15) geschlagen geben. Auswirkungen auf die Tabelle hat das keine, der HSV bleibt drei Spieltage vor Saisonende starker Dritter.

„Das ist kein Beinbruch. Auch wenn es ganz eng war. Es war auf jeden Fall eine Leistungssteigerung gegenüber den Spielen gegen Brensbach und Wiesbaden zu erkennen. Das war wichtig“, erklärt HSV-Trainer Uli Bönsch. Die Leistungssteigerung ließ allerdings auch am Samstag noch ein bisschen auf sich warten: Ganz schnell hatte Hanau den ersten Satz deutlich mit 25:14 gewonnen und führte auch schon in Durchgang zwei mit 19:12. „Dann haben wir endlich angefangen Volleyball zu spielen. Wir haben mit einer starken Blockabwehr Hanau zum Nachdenken gebracht.“ Nur Aljoscha Grabowski bekamen die Haunestädter, wie zu erwarten war, nie vollkommen in den Griff. Satz zwei holten sich die Hünfelder noch und auch der dritte ging knapp an die Gäste. Auch Satz vier und fünf wurden auf Augenhöhe geführt, jetzt waren es aber die Hanauer, die in den entscheidenden Momenten den vielleicht etwas kühleren Kopf bewahren konnten. Gerade im vierten Satz hätte das Pendel auch in Richtung Hünfeld ausschlagen können.

Hünfeld: Bönsch, Krautwurst, Liwoch, Prokein, Roth, Scharmann, Schneider, Tews, Waitz, Wehner.

vb-hanau-02-2014-1

HSV.news, Volleyball

Kreisoberliga Mitte – Burghaun holt Ebert, van Thiel und Deisenroths

Burghaun (fs) – Mit Marius Ebert, Daniel van Thiel sowie Niclas und Moritz Deisenroth wechseln zur neuen Saison gleich vier Spieler von der zweiten Mannschaft des Hünfelder SV in die direkte Nachbarschaft zu Rot-Weiß Burghaun in die Fußball-Kreisoberliga Mitte.

„Eigentlich hatten wir mit Hünfeld die Vereinbarung getroffen, dass die Runde erst mal anlaufen soll, aber alle vier kommen zu uns, die Hünfelder sind informiert“, bestätigt Burghauns Abteilungsleiter Andreas Och den Wechsel auf Nachfrage. Die vier Stammspieler der Hünfelder Gruppenligaelf folgen damit Ex-Coach Uwe Hartmann, der seit Dezember in Burghaun tätig ist. „Das sind alles Wunschspieler von mir. Schön, dass sie zu uns kommen, sie bringen uns definitiv weiter“, sagt Hartmann. Nach Julian Rohde und Andre van Leeuwen im Hessenligakader stehen damit nun schon sechs HSV-Abgänge zur neuen  fest, zudem soll mit Michael Straub noch ein fünfter Hünfelder nach Burghaun wechseln. www.osthessen-sport.de

hosenfeld-11-2013-3

Fußball, HSV.news

Landesliga – Hünfeld schrammt an Überraschung knapp vorbei

Kassel (tg) – www.osthessen-sport.de

Handball-Landesligist Hünfelder SV ist an einer Überraschung knapp vorbei geschrammt und hat beim Tabellenführer SVH Kassel mit 28:30 (11:12) verloren.

„Wir haben sehr gut gespielt, eine super kämpferische Leistung“, lobt HSV-Coach Gerald Birkel seine Mannschaft. Noch bemerkenswerter ist das Ergebnis, wenn man bedenkt, dass die Haunestädter aufgrund einiger Ausfälle mit nur acht Feldspielern plus einem Torwart in Kassel antreten konnten. „Mit dem kleinen Kader haben wir das Maximale erreicht“, weiß Birkel. Die Gäste schafften es, den Nordhessen ihr Spiel aufzuzwingen und Keeper Christian Krätzig hielt bärenstark. So lagen die Osthessen Mitte der ersten Halbzeit sogar mit 9:6 in Führung. Dann waren die Hausherren im Angriffsspiel allerdings wesentlich effektiver, konnten zum 9:9 ausgleichen und gingen mit einer 12:11-Führung in die Pause. Gleich nach dem Seitenwechsel lief bei der Birkel-Truppe gar nichts mehr zusammen und so musste sie den SVH ziehen lassen. Die Kasseler konnten ihren Vorsprung auf 18:12 ausbauen. Nach einer Auszeit ordneten sich die Hünfelder neu und fingen sich. So kamen sie Tor um Tor wieder heran und lagen kurz vor Schluss nur noch mit 28:29 zurück. Im Anschluss hatten sie allerdings nicht mehr die Chance zum Ausgleich. Die Gastgeber erzielten noch einen Treffer zum 30:28-Endstand.

Hünfeld: Krätzig; Sauer (7), Hinckel (5), Jahn (3), Malkmus (1), Kircher (5), Geinitz (1), Hyseni (3), Unglaube (3).

Zuschauer: 150.

Handball, HSV.news

Hünfeld II – Bimbach 3:0 (1:0)

Der gastgebende Gruppenligist war von Beginn an die spielbestimmende Mannschaft. So war es Julian Rhode, der die Heimmannschaft in der 30. Minute in Front brachte. Auch nach dem Führungstreffer spielte der HSV weiter munter nach vorne und versuchte den klassentieferen Gast aus Bimbach unter Druck zu setzen. Mit Erfolg: So waren es Marius Ebert und Rene Dieterich, die das Ergebnis in die Höhe schraubten.

Tore: 1:0 Julian Rhode (30.), 2:0 Marius Ebert (60., Foulelfmeter), 3:0 Rene Dieterich (72.)

Zuschauer: 20  www.osthessen-sport.de

Fußball, HSV.news

Testspiel – HSV schlägt Borussia 2:1 – Neidhardt verletzt

Hünfeld – Von Johannes Götze – www.osthessen-sport.de

Der Hünfelder SV hat den Härtetest vor dem Restrundenstart in der Fußball-Hessenliga am kommenden Samstag in Flieden bestanden: Gruppenliga-Spitzenreiter Borussia Fulda wurde mit 2:1 (0:1) geschlagen.

„Das war für uns ein richtig guter Test. Es war die nötige Aggressivität dabei, die uns sicherlich auch in Flieden erwartet“, befand HSV-Coach Dominik Weber, der allerdings nur mit der zweiten Halbzeit zufrieden sein konnte: „Vor der Pause haben wir die Bälle nach Ballgewinn zu schnell wieder hergeschenkt.“ Grund dafür war sicherlich auch die Tatsache, dass es erstmals für den HSV wieder auf Naturrasen ging. Oliver Bunzenthal, Webers Gegenüber und Vorgänger, hatte keinen Grund zum Klagen: „Das war sicherlich eine Steigerung zu den vergangenen Spielen. In der ersten Halbzeit haben wir das Spiel kontrolliert, in der zweiten etwas zu sehr verwaltet. In Hünfeld darf man aber auch verlieren.“

Die Hünfelder kamen in der von Beginn an intensiv geführten Partie überhaupt nicht ins Spiel. Das lag vor allem am geschickten Pressing der Fuldaer. Der Führungstreffer durch Alex Reith war fast schon zwangsläufig: Er traf nach einer knappen Viertelstunde im Nachschuss an einem von ihm selbst verschossenen Elfmeter. Nach einem schnell ausgeführten Freistoß waren die Hünfelder nicht auf der Höhe, HSV-Keeper Tim Gutberlet konnte Marc Götze nur durch ein Foul stoppen. Chancen blieben in Durchgang eins ansonsten Mangelware: Lediglich Kevin Krieger tauchte zweimal frei vor dem Gästetor auf, scheiterte aber jeweils an Daniel Freidhof.

Auch nach der Pause war das Spiel kein Leckerbissen, Hünfeld übernahm das Kommando und entschied das Spiel dank der Treffer von Kevin Krieger und Maurus Klüber für sich. Beide trafen nach Standardsituationen, beiden war der unbändige Wille anzusehen, das Tor machen zu wollen. Krieger spielte auf der Rehm-Position und machte seine Sache sehr ordentlich. Der andere Außenstürmer Christoph Neidhardt musste nach einer halben Stunde raus. Nach einem Schlag auf den Fuß ist ein Einsatz in Flieden äußerst fraglich. Bei Borussia konnte Janik Schinzel schon wieder spielen, dafür musste Roman Schad wegen einer leichten Kapselverletzung aussetzen.

Hünfelder SV: Gutberlet – Grosch (65. Faust), Helmke, Belaarbi (50. Krenzer), Beck – Budenz (46. Trabert), Alles – Neidhardt (33. Rohde), Müller (65. van Leeuwen), Krieger – Klüber.

Borussia Fulda: Freidhof – Benz (76. Dahan), (46. Kitagenda), Peikert, Krause, Hanlon – Jaksch, Schorstein – Trägler, Reith (63. Haxhiu), Götze (76. Hohmann) – Schersadeh (63. Schinzel).

Schiedsrichter: Carsten Dücker (Mackenzell)

Tore: 0:1 Alexander Reith (14.), 1:1 Kevin Krieger (54.), 2:1 Maurus Klüber (80.)

Zuschauer: 120.

Verschossener Foulelfmeter: Alexander Reith (Borussia Fulda, 14.) – Tim Gutberlet hält.

 

Fußball, HSV.news

HSV-SCB Fulda

fb-sl-stadion-02-2014

Fußball, HSV.news