Kurzer Blick zurück und nach vorne – Dominik Weber

Hünfeld (oz) – www.osthessen-sport.de

Das Jahr 2013 neigt sich dem Ende, ein neues steht vor der Tür. Zeit für einen Blick zurück und nach vorne. Wir haben nach dem emotionalsten Ereignis im Jahr 2013 und dem wichtigsten Wunsch für 2014 gefragt – und das sind die Antworten von Dominik Weber, Trainer des Fußball-Hessenligisten Hünfelder SV:

Emotionalstes Ereignis in 2013:

Mein emotionalstes Ereignis 2013 war für mich das erste Hessenliga- Spiel am 27. Juli 2013 als Trainer des HSV in Lehnerz.

 

Wichtigster Wunsch für 2014:

Ich wünsche mir sportlich für 2014, dass wir den Klassenerhalt schaffen und der Hünfelder SV mit den gleichen Jungs auch in der kommenden Saison Hessenliga- Fußball spielen darf.

Weber,Dominik (Spieler-Trainer) (10)

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Hessenliga – Weber baut auf Rückkehr von Gensler und Krieger

 

Hünfeld (fs) –www.osthessen-sport.de

Durchatmen und Köpfe freikriegen ist angesagt beim Hünfelder SV, bevor mit dem Trainingsauftakt am 20. Januar das Unternehmen „Klassenerhalt“ in der Fußball-Hessenliga in Angriff genommen wird. Auf der faulen Haut liegt in der Haunestadt aber niemand, vor allem die Langzeitverletzten Sebastian Gensler und Kevin Krieger sollen wieder fit werden.

„Über Weihnachten sollen die Jungs nochmal durchschnaufen, abschalten und runterkommen. Das war schon ein absolutes Mammutprogramm, zudem die Verletztenmisere, da sind die Jungs zuletzt auf dem Zahnfleisch gegangen“, erklärt HSV-Coach Dominik Weber, der die sechswöchige Vorbereitung dann sinnvoll nutzen will, gerade mit dem Hintergedanken, „dass wir in der Vorrunde viele Verletzte hatten.“ Sebastian Gensler fehlte bis auf den Rundenauftakt gegen Lehnerz die komplette Saison, Kevin Krieger stand nur insgesamt dreimal in der Startelf und spielte letztmals Anfang November. Zudem waren Simon Grosch und Andre van Leeuwen zuletzt angeschlagen. „Mit ihnen wollen wir jetzt in der Winterpause etwas machen, damit wir am 20. Januar voll durchstarten können. Ich hoffe jedenfalls, dass sie das vom Körperlichen her hinbekommen, aber auch vom Kopf her“, so Weber.

Doch auch der Rest soll bis dahin nicht tatenlos auf dem Sofa sitzen, neben dem Hallenturnier des SV Großenbach und den Hallenkreismeisterschaften gibt es aber kein Hallentraining. Einen Trainingsplan gab es jedoch ebenso wenig: „Wer nichts machen will, wirft den eh weg und wer etwas machen will, der macht das auch. Ich biete den Jungs ein, zwei Termine die Woche an, da gehen wir zum Beispiel zum Siggi Larbig (Physiotherapeut des HSV, Anm. d. Red.) in den Kraftraum. Außerdem werde ich ja dann gleich sehen, wer etwas für sich gemacht hat“, schmunzelt der 33-Jährige, der selbst wieder einige Trainingseinheiten mitmachen will: „Ich hatte ja schon Ende der vergangenen Rückrunde Knieprobleme und das ist einfach nicht besser geworden. Momentan geht es, da will ich sehen, dass ich da auch etwas für mich mache.“ Grundsätzlich ist er mit seinem ersten halben Jahr auf der Trainerbank aber mehr als zufrieden: „Die Erfahrungen sind durchweg positiv, sowohl von der Vereinsführung her als auch von dem, was von der Mannschaft geleistet wurde. Schade, dass wir drei, vier Punkte zu wenig auf dem Konto haben, aber da müssen wir eben versuchen, die in der Restrunde zu holen.“

Personelle Veränderungen sind soweit nicht geplant, einzig auf der Torwartposition wird dringend ein Ersatz für Dennis Theisenroth gesucht, der seine Karriere beenden musste: „Das Vertrauen vom Verein und mir in den Kader ist voll da, aber auf der Torwartposition müssen wir etwas machen. Da ist zwar noch nichts entschieden, wir sind aber dran.“

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B-Junioren alle drei Hünfelder Teams weiter

Nur ein Rumpfprogramm gab es am vorweihnachtlichen Wochenende bei den heimischen Futsal-Hallenkreismeisterschaften.der Junioren.

Während im Kreis Fulda überhaupt nicht gespielt wurde, standen im Kreis Lauterbach/Hünfeld die drei Vorrundengruppen bei den B-Junioren auf dem Plan. 16 Teams aus zehn Vereinen hatten in dieser Altersklasse gemeldet.

Gespielt wurde in drei Gruppen, wobei es fast schwieriger war auszuscheiden, als die Zwischenrunde zu erreichen. Schließlich kamen aus den beiden Fünfergruppen und einer Staffel mit sechs Mannschaften jeweils die besten vier Vereine eine Runde weiter.

Den vielleicht stärksten Eindruck hinterließen dabei die JSG Eitratal, die ihre Gruppe genau wie der der Hünfelder SV souverän gewann. Neben Hünfeld ist nur der Nachwuchs der JSG Hessisches Kegelspiel ohne Gegentor geblieben.

Die Zwischenrunde wird nun mit zwei Sechsergruppen am Sonntag, dem 12. Januar 2014 gespielt. Die beiden Gruppenteilen sich wie folgt auf: Gruppe 1: Eitratal I, Hünfeld III, VfL Lauterbach, JFV Burghaun, JSG Haselbach, JSG Hofbieber/Nüsttal III. Gruppe 2: Hünfelder SV, Hünfelder SV II, JSG Hessisches Kegelspiel, JSG Hofbieber/Nüsttal, JSG  ofbieber/Nüsttal II, JSG Schlitzerland II.

Auch hier qualifizieren sich wieder die jeweils vier besten Mannschaften für die Endrunde Ende Januar.

www.torgranate.de

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Kreismeisterschaften Lauterbach-Hünfeld B-Junioren

VORRUNDENERGEBNISSE

Gruppe 1:

Hünfelder SV II – FSG Vogelsberg 2:1

JSG Eitratal – JSG Hess. Kegelspiel 0:0

JSG Hofbieber/Nüsttal II – JSG Wartenberg 2:0

Hünfelder SV II – JSG Eitratal 0:1

FSG Vogelsberg – JSG Hofbieber/Nüsttal II 0:1

JSG Hess. Kegelspiel – JSG Wartenberg 5:0

JSG Eitratal – JSG Hofbieber /Nüsttal  2:1

Hünfelder SV II – JSG Hess. Kegelspiel 0:0

FSG Vogelberg – JSG Wartenberg 5:2

Hünfelder SV II – JSG Hofbieber/Nüsttal II 0:1

FSG Vogelsberg – JSG Hess. Kegelspiel 0:1

JSG Wartenberg – JSG Eitratal 0:3

JSG Hofbieber/Nüsttal II – JSG Hess. Kegelspiel 0:1

Hünfelder SV II – JSG Wartenberg 3:0

FSG Vogelsberg – JSG Eitratal 0:2

1. JSG Eitratal I

13

8:1

7

2. JSG Hess. Kegelspiel

11

7:0

7

3. JSG Hofbieber/Nüsttal II

9

5:3

2

4. Hünfelder SV II

7

5:3

2

5. FSG Vogelsberg

3

6:8

-2

6. JSG Wartenberg

0

0:18

-18

 

 

Gruppe 2:

Hünfelder SV III – JSG Schlitzerland II 0:2

JFV Burghaun – JSG Hofbieber/Nüsttal 0:1

Hünfelder SV III – JSG Eitratal II 5:1

JSG Hofbieber/Nüsttal – JSG Schlitzerland II 2:1

JFV Burghaun – JSG Eitratal II 1:0

Hünfelder SV III – JSG Hofbieber/Nüsttal 2:0

JSG Eitratal II – JSG Schlitzerland 0:4

Hünfelder SV III – JFV Burghaun 2:0

JSG Eitratal II – JSG Hofbieber/Nüsttal 0:5

JFV Burghaun – JSG Schlitzerland II 2:0

1. Hünfelder SV III

9

9:3

6

2. JSG Hofbieber/Nüsttal

9

8:3

5

3. JFV Burghaun

6

3:3

0

4. JSG Schlitzerland II

6

7:4

3

5. JSG Eitratal II

0

1:15

-14

 

 

Gruppe 3:

JSG Haselbach – Hünfelder SV 0:5

JSG Schlitzerland – VfL Lauterbach 1:1

JSG Haselbach – JSG Hofbieber/Nüsttal III 3:2

Hünfelder SV – JSG Schlitzerland 6:0

JSG Hofbieber/Nüsttal III – JSG Schlitzerland 2:1

Hünfelder SV – VfL Lauterbach 0:0

JSG Haselbach – JSG Schlitzerland 2:2

VfL Lauterbach – JSG Hofbieber/Nüsttal III 4:0

JSG Haslebach – VfL Lauterbach 0:4

Hünfelder SV – JSG Hofbieber/Nüsttal III 1:0

1. Hünfelder SV

10

12:0

12

2. VfL Lauterbach

8

9:1

8

3. JSG Haselbach

4

5:13

-8

4. JSG Hofbieber/Nüsttal III

3

4:9

-5

5. JSG Schlitzerland

2

4:11

-7

 

Fußball, HSV.news

Weihnachtliche Grüße von Abteilungsleiter Bernhard Golbach

Liebe Sportfreundinnen, liebe Sportfreunde,

das Jahr 2014 ist wohl das erfolgreichste Jahr in der Geschichte der Volleyballabteilung des Hünfelder Sportvereins. Dazu haben Viele ihren Beitrag als SpielerInnen, TrainerInnen oder in sonstigen Funktionen beigetragen. Es bedurfte einiger Anstrengungen, den Anforderungen der Regionalliga gerecht zu werden. Dies haben wir mit Hilfe des Vorstands des Hünfelder Sportvereins, der Stadt Hünfeld, des Landkreises Fulda und den Sponsoren des Hünfelder Sportvereins  geschafft. Herzlichen Dank dafür.

Letztendlich seid ihr Spielerinnen und Spieler, Trainerinnen und Trainer dafür verantwortlich, dass der „kleine HSV“ mit seinen Mannschaften hervorragend dasteht. Die erste Herrenmannschaft ist „Mitspitzenreiter“ in der Regionalliga, unsere Frauenmannschaft ist Erster in der Bezirksoberliga Nord und die zweite Herrenmannschaft gewinnt derzeit ein Spiel nach dem anderen. Auch in der Jugendarbeit sind wir auf dem richtigen Weg.

An dieser Stelle danke ich Euch und Ihnen, die an dem Erfolg unserer Abteilung beteiligt sind.

Ich wünsche Allen und Ihren Familien gesegnete Weihnachten und alles Gute für das Jahr 2014.

Mit freundlichen Grüßen

Hünfelder Sportverein 1919 e.V.
Abteilung Volleyball

Bernhard Golbach
Abteilungsleiter

Volleyball

bad taste Turnier der Volleyballer!

Weihnachtsturnier der Volleyballer!

Weihnachtsturnier der Volleyballer!

P1040672

Volleyball

Frohe Weihnachten & Alles Gute für 2014!

Die Tischtennis-Abteilung des Hünfelder SV
wünscht allen Mitgliedern, deren Familien
und allen Unterstützern frohe Weihnachten und
ein schönes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2014!

Während der Weihnachtsferien ist die Sporthalle an folgenden Trainings-Terminen geöffnet:

Montag,  06.01.2014 von 18.00 – 22.00 Uhr
Donnerstag, 09.01.2014 von 18.00 – 22.00 Uhr

An den Terminen ist wie gewohnt jeweils von 18-20 Uhr Training für den Nachwuchs und von 20-22 Uhr Training für die Erwachsenen.

Das erste Training nach den Weihnachtsferien ist dann wieder zu den gewohnten Uhrzeiten am Montag, 13.01.2014.

Tischtennis

Friedhelm Bott, einer der erfolgreichsten Fußballtrainer der Region, feierte Dienstag im Hofbieberer Ortsteil Wiesen seinen 70. Geburtstag.

Knapp 35 Jahre trainierte der pensionierte Schulleiter Mannschaften im Bezirk Fulda. Unter anderem führte er den Hünfelder SV in die Verbandsliga, wurde ebenfalls Meister in der damaligen Bezirksoberliga mit dem RSV Margretenhaun, schaffte da auch Vize-Meisterschaften mit Germania Fulda und dem VfL Eiterfeld und feierte Aufstiege mit Petersberg und dem SC Wiesen. Bott engagierte sich ebenfalls stark in der Jugendarbeit, trainierte die A-Jugend von Borussia Fulda in der damals höchsten hessischen Spielklasse, war Trainer der B- Jugendauswahl des Kreises und viele Jahre Mitglied im Kreisjugendausschuss Fulda.

Seine Trainertätigkeit beendete er, als er pensioniert wurde, um mehr Zeit für seine Familie mit den Enkeln zu haben. Einmal noch wurde er seinem Vorsatz untreu. Friedhelm Bott ließ sich von den Verantwortlichen im Nachbarort Steinhaus überreden, übernahm die Mannschaft und rettete vor vier Jahren das Team vor dem Abstieg aus der Gruppenliga.

„Ich war mitunter ein unbequemer Trainer, ließ mir nicht gerne hineinreden“, erzählt er. Da er als Pädagoge finanziell unabhängig und eine Persönlichkeit mit viel Erfahrung war, setzte er seine Vorstellungen um, die er als Fußballlehrer für richtig hielt. Im Rückblick betont er, wie wichtig ihm ein stimmiges Umfeld in den Vereinen, die er trainierte, war. „Vorstand, Betreuer, Mannschaften und die Trainer müssen gut zusammenarbeiten und an einem Strang ziehen.“ Das sei Basis des sportlichen Erfolgs und der Atmosphäre im Verein, darauf habe er immer geachtet, wenn er einen Trainerposten übernahm.

„Überall, wo ich Trainer war, darf ich mich hoffentlich noch sehen lassen“, blickt er mit Stolz zurück. Dass er nicht noch höherklassigere Vereine trainierte, begründet er mit seinem zeitaufwendigen Beruf. Friedhelm Bott war vier Jahrzehnte Lehrer, zudem hatte er 19 Jahre lang Schulleitungsfunktionen in Hünfeld, Neuhof und Eiterfeld inne. Zuletzt fungierte er als Direktor der Gesamtschule Eiterfeld.   

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Fußball

Für die Aufholjagd nach der Winterpause schlägt SV Wiesbaden auf Transfermarkt zu

Zwei Zugänge für den SVW

Um den Rückstand zum rettenden Ufer in den verbleibenden Spielen nach der Winterpause doch noch aufzuholen, hat sich der SVW mit zwei Spielern verstärkt.

Der hessenliga-erfahrene Masar Qosa, Jahrgang 1979, wird das Torhüterteam beim SVW ergänzen. Der 34-Jährige war zuletzt vereinslos und ist in der Region kein Unbekannter, war er doch zum Beispiel schon für Rot-Weiß Frankfurt, Borussia Fulda und Klein-Karben aktiv.

Von der Spvgg. Oberrad aus der Verbandsliga Süd kommt Strahinja Pajic zum SVW. Das 22-jährige Talent fühlt sich in Abwehr und Mittelfeld wohl, gilt als athletischer Antreiber und exzellenter Freistoßschütze.

 homepage SV Wiesbaden

 

 

 

Fußball, HSV.news

Damen-Vereinsmeisterin 2013 im Tischtennis: Gitte Baumgart

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Bei den am 16.12.2013 nachgeholten Damen-Vereinsmeisterschaften 2013 der Tischtennis-Abteilung war Gitte Baumgart nicht zu schlagen.
Kerstin Bräuning belegte den 2. Platz vor Kerstin Partl auf Rang 3.
Wir gratulieren allen sehr herzlich.

Tischtennis

Hessenliga – HSV gegen Lehnerz an Ostern – Start am 22. Februar

Grünberg (fs) – www.osthessen-sport.de

Das Osthessenderby zwischen Buchonia Flieden und dem Hünfelder SV beendet am Fastnachtssamstag, 1. März um 16 Uhr den ersten kompletten Spieltag des neuen Jahres in der Fußball-Hessenliga, eine Woche zuvor finden bereits die ersten beiden Nachholspiele statt. Darauf einigten sich alle 19 Vereinsvertreter auf der Restrundenbesprechung, zu der Klassenleiter Jürgen Radeck (Ortenberg) am Montagabend nach Grünberg geladen hatte.

Den Auftakt ins neue Jahr machen am 22. Februar um 14 Uhr Alzenau und Seligenstadt, eine Stunde später spielt dann Jügesheim gegen Lohfelden. Das dritte zu terminierende Nachholspiel zwischen Hünfeld und Lehnerz soll am Ostersamstag, 19. April um 17 Uhr, stattfinden. Ob es wirklich dazu kommt, ist aber noch offen, denn Gründonnerstag steht bereits als regulärer Spieltag fest, Ostermontag wird als Nachholspieltag freigehalten. „Sollte vorher noch etwas ausfallen, geht das natürlich nicht, dann hätten wir drei Spiele innerhalb von fünf Tagen“, erklärt Dirk Schütrumpf, sportlicher Leiter des TSV Lehnerz. Die Fliedener Heimspiele finden wie in der Vorrunde auch immer samstags um 16 Uhr statt, einzig das Derby gegen Lehnerz soll am 30. April um 18.30 Uhr vor dem Champions League-Halbfinale ausgetragen werden.

Klarheit herrscht hingegen bei den Regularien: Es bleibt bei fünf Direktabsteigern, der Erste steigt direkt in die Regionalliga auf, der Zweite darf Relegation spielen. Aufstiegsberechtigt ist weiterhin der Zweit-, Dritt- oder Viertplatzierte, Rang fünf dürfte theoretisch das Relegationsrecht wahrnehmen. Die Relegation startet Ende Mai nach dem letzten Spieltag am 25. Mai, der Hessenligist genießt zuerst Heimrecht gegen den Vertreter der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saarland. Die Meldefrist für die Regionalliga endet am 15. April, „da sich danach auch Klassenstärke im kommenden Jahr richtet“, so Klassenleiter Radeck. Sollte von oben mehr als eine Mannschaft absteigen und keine aufsteigen wollen, könnte die Hessenliga erneut 19 Mannschaften umfassen. „Ich behaupte einfach mal, dass wir nächstes Jahr vermutlich 18 Mannschaften kriegen“, wagt Radeck einen Blick in die Kristallkugel. Starten soll die neue Runde dann am Wochenende 25./26. Juli, so der Plan.

Ein weiteres großes Thema war die Sicherheit im Amateurfußball: Hierzu hielten Verbands-Justiziar Eric Maas und Polizist Christoph Heck aus dem Innenministerium ein Referat, um den Vereinsvertretern der 19 Klubs rechtliche Dinge wie Platzordnerpflicht oder Getränkeausschank aufzuzeigen. Es gibt weiterhin keine Plastikbecherpflicht, nur bei sogenannten Sicherheitsspielen soll auf den Ausschank aus Glasflaschen verzichtet werden. Maas wies zudem auf die Kampagne „Nein! zu Diskriminierung und Gewalt“ hin.

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Fußball, HSV.news

Frauen-Bezirksoberliga – Hünfeld löst Pflichtaufgaben eindrucksvoll

Pflichtaufgaben eindrucksvoll

Hünfeld (jg) – Wer die aktuell beste Mannschaft in der Bezirksoberliga ist, zeigten die Volleyballerinnen des Hünfelder SV den Fans in der heimischen Kreissporthalle am Sonntag eindrucksvoll auf: Gegen ACT Kassel gelang ein 3:1 (25:14, 25:14, 21:25, 25:21)-Sieg und Blockfrei Hofgeismar wurde anschließend gar mit 3:0 (25:19, 25:8, 25:29) geschlagen.

„Das war wirklich gut von den Mädels“, freut sich HSV-Trainer Uli Bönsch, der aber auch ein Haar in der Suppe findet: „Natürlich hätte ich gerne alle Sätze gewonnen. Da haben wir uns aber mal eine schöpferische Pause genommen.“ Ansonsten wurde Ball und Gegner dominiert. Beim HSV feierte Ines Prokein ein mehr als gelungenes Comeback nach langer Verletzungspause.

Der HSV geht mit drei Punkten und einem Spiel Vorsprung auf Bad Arolsen in die Winterpause. Neben sieben klaren Siegen, wurde bislang ein Spiel mit 3:2 gewonnen und eines mit 2:3 verloren. „Das ist eine super Grundlage für die Spiele, die noch kommen“, freut sich Bönsch über die starke bisherige Runde und fasst zusammen: „Nach dem Sieg der Männer und den Siegen der Frauen, muss man sagen, dass sich die HSV-Volleyballabteilung ein tolles Weihnachtsgeschenk gemacht hat.“

 

1Hünfelder SV926:724
2VfL Bad Arolsen823:921
3TG Wehlheiden II820:1316
4TV Fulda-Horas712:1410
5TV Jahn Kassel II712:159
6FSV Bergshausen II915:229
7ACT Kassel I812:207
8VC Blockfrei Hofgeismar I84:240
Volleyball

Tischtennis: 3 Herbstmeistertitel

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Aus einer erfolgreichen Vorrunde 2013/2014 der Tischtennis-Abteilung ragten 3 Mannschaften ganz besonders heraus und konnten in ihren Ligen den Herbstmeistertitel feiern:
Die 1. Herrenmannschaft kam in der Bezirksklasse zu 11 Siegen (22:0 Punkte), die Damenmannschaft in der Bezirksliga auf 12:2 Punkte (5 Siege, 2 Unentschieden) sowie die Schülermannschaft zu 8 Siegen (16:0 Punkte).

Wir gratulieren den Teams und ihren Spielerinnen und Spielern sehr herzlich zu ihren Leistungen und hoffen ebenso starke Leistungen in der Rückrunde.

 

HSV.news, Tischtennis

…das schreibt der Gegner

Quelle: http://www.laf-sinzig.de/

Regionalliga Männer: Hünfelder SV – LAF Sinzig 3:2 (22:25,25:19,21:25,25:22,17:15)

 

Nur ganz knapp schrammten die Volleyballer der LAF Sinzig bei ihrem Auswärtsspiel im hessischen Hünfeld an einer Sensation vorbei. Nach über zwei Stunden Spielzeit unterlagen die Sinziger am Samstagabend dem bisherigen Spitzenreiter mit 2:3 Sätzen, hatte sich dabei aber mit jeweils 1:0 und 2:1 Sätzen eine Satzführung erspielt und hatte auch im alles entscheidenden Tiebreak einen Spielball, der aber leider nicht genutzt werden konnte.

„Wenn mir jemand vor dem Spiel gesagt hätte, dass wir zwei Stunden dem Favoriten Paroli bieten werden und letztendlich einen Punkt holen werden wäre ich zufrieden gewesen. Doch so…“. Manfred Michno, der Trainer der LAF-Volleyballer, ließ den Satz unvollendet im Raum stehen und jeder spürte deutlich, dass der Sinziger Trainer nach diesem Verlauf mit diesem einen Punkt nicht zufrieden war. Im ersten Spiel ohne den langzeitverletzten Matthias Michno waren die auf dem sechsten Tabellenplatz stehenden Sinziger ohne viel Optimismus ins hessische Hünfeld gefahren; zu groß erschien der Leistungsunterschied zwischen den schlecht in die Saison gestarteten Sinzigern auf Platz sechs und dem an die Tabellenspitze gestürmten Spielklassenneuling. Doch während des Spiels stellte sich heraus, dass das wirkliche Leistungsvermögen der beiden Mannschaften an diesem Tag nicht besonders groß sein würde. Die Sinziger, bei denen lediglich Merlin Hinsche wie angekündigt auf die verwaiste Position des Zuspielers gerutscht war, starteten ohne große Höhen und Tiefen ins Spiel und konnte trotzdem erstaunlicherweise mit den klar favorisierten Hausherren mithalten. Einen Zweipunkterückstand zu Beginn des ersten Satzes konnten die LAF erstmals beim 18:18 ausgleichen und nutzten dann routiniert die aufkommende Unruhe bei Hünfeld zum 25:22 Satzgewinn. Als dann die Sinziger im zweiten Satz durch mehrere gute Aufschläge von Serge Moor mit 14:8 in Führung gehen konnten, schien sich eine Überraschung anzubahnen. Doch die Heimmannschaft erreichte bei 17:17 den Gleichstand, schien die Sinziger etwas geschockt zu haben und markierte mit 25:19 den Satzausgleich. LAF-Coach Manfred Michno stellte nun sein Team auf mehrere Positionen um – Patrick Hehmann wechselte auf die Diagonale, Thomas Schäfer auf den Außenangriff und Artur Wotzke auf die Position des Mittelblockers. Und diese Maßnahmen schienen zunächst auch zu wirken: Sinzig übernahm wieder das Kommando und erreichte mit 25: 21 die 2:1 Satzführung. „Leider haben wir dann unsere Chancen im vierten Satz nicht genutzt, zumal Serge Moor mit einer schmerzhaften Armverletzung am Satzende gegen Andreas Fast ausgewechselt werden musste“, kommentierte Manfred Michno den 22:25 Verlust des vierten Satzes zum 2:2 Satzausgleich. Der abschließende Tiebreak war dann an Dramatik kaum noch zu überbieten. Die Sinziger gerieten mit 0:8 scheinbar hoffnungslos in Rückstand, holten dann aber zum Erschrecken der gegnerischen Spieler und des lautstarken Heimpublikums Punkt um Punkt auf und hatten urplötzlich bei eigener 15:14 Führung den ersten Matchball! „Zwei äußerst zweifelhafte Entscheidungen des Schiedsgerichts nahmen uns dann des Wind aus den Segeln und sorgten für einen 17:15 Tiebreak-Sieg der Heimmannschaft“, kommentierte Michno mit gequälter Miene.

Nach diesem letzten Spiel der Hinrunde und vor der mehrwöchigen Weihnachtspause liegt die LAF Sinzig nun mit 12 Punkten auf dem siebten Tabellenplatz unter zehn Mannschaften. Da aber nach Lage der Dinge drei Mannschaften absteigen werden ist für die Spiele im Januar und Februar keine Entwarnung angesagt – es sei denn, die Sinziger überraschen nun öfters mit solchen Leistungen wie gegen Hünfeld.

LAF Sinzig: Thomas Schäfer, Serge Moor, Artur Wotzke, Patrick Hehmann, Merlin Hinsche, Konstantin Skok, Manuel Michno, Jan-Niklas Comes, Andreas Fast, Chris Drodt

Volleyball

Fuldaer Zeitung vom 16.12.2013

Hünfeld

Hünfelds Kreissporthalle stellte sich am Samstagabend erneut als uneinnehmbare Bastion dar. Volleyball-Regionalliga-Aufsteiger Hünfeld feierte gegen den LAF Sinzig mit 3:2 den erfolgreichen Hinrundenabschluss und seinen vierten Heimsieg. Er „überwintert“ als Dritter im punktgleichen Führungstrio mit TuS Kriftel und TV Bliesen.

Fliegende Turnschuhe, ausflippende Sinziger Akteure nach dem letzten Pfiff, rote und gelbe Karten sorgten zum sportlichen Jahresabschluss für mächtig Stimmung auf dem Feld. Und Volleyball wurde zuvor auch gespielt. Gastgeber Hünfeld hatte personell beeinträchtigt in die Partie gehen müssen, die Hälfte der HSVler war angeschlagen aufgelaufen. Zunächst verlief das Aufeinandertreffen harmonisch und ausgeglichen, aber zum Ende hin nutzte Sinzig kleine Schwächen in der Hünfelder Annahme und der Netzarbeit zum 25:21-Satzgewinn aus. Davon unbeeindruckt erkämpfte der Gastgeber sich im zweiten Durchgang Vorteile, die zum 25:19-Ausgleich führten. Ab dem dritten Satz wurde es dann hektischer auf der Spielfläche, bedingt durch eine Fülle von Schiedsrichterentscheidungen, die sich bis zum letzten Ballwechsel aufpushten. Satz Nummer drei hatte der Gast aus der Pfalz für sich entschieden, da die Haunestädter nicht genug Druck aufbauen und gegnerische Angriffe nicht ausreichend entschärfen konnte (21:25). Hünfeld – nun wieder auf der Gewinnerseite“ – ließ nicht locker und witterte nach einer starken Phase wieder Morgenluft, die mit 25:22 zum Ausgleich auch ihre Berechtigung hatte. Im Entscheidungssatz legte Hünfeld wie die Feuerwehr los. Basierend auf effektiven Aufschlägen von Spielertrainer Uli Bönsch bejubelten Akteure und Zuschauer mit einer 8:0-Führung den Seitenwechsel. Von da an begann langsam die dramatische und hektische Endphase – forciert vom Schiedsgericht. Sinzig arbeitete sich Punkt für Punkt heran, während bei der Heimmannschaft die Aktionen nervöser und fehlerhafter wurden. Bei einer 14:12-Führung sah sich Hünfeld bei zwei Matchbällen allerdings dem rettenden Ufer – sprich Sieg – nah. Doch die stets hochmotivierten Gästespieler sahen weiter ihre Chance – und nutzten diese zunächst auch bis zu ihrem ersten Matchball (15:14). Und nun folgten die erneut strittigen, aber entscheidenden Ballwechsel, bei denen sich die Pfälzer benachteiligt fühlten: Nach dem Hünfelder Ausgleich landeten nämlich die zwei Sinziger Angriffe im Aus – und das bedeutete der 17:15 Satz- und 3:2-Spielgewinn für Hünfeld. Die aufgebrachten Gästespieler hingegen monierten zweimal gegnerische Blockberührung und waren nach dem Schlusspfiff emotional kaum zu bremsen: eine fast halsbrecherische Fußattacke gegen den Netzpfosten, ein Ballwurf in Richtung Schiedsrichterstuhl und Sportschuhe als Flugobjekte. „Dekoriert“ wurde dies lediglich mit einer roten Karte. Hünfeld ließ sich indes von seiner erneut großen Fangemeinde feiern. „Das war ein wahres Kampfspiel. Ich bin froh, dass wir es mit dem angeschlagenen Aufgebot so über die Bühne gebracht haben“, freute sich ein sichtlich geschaffter HSV-Coach Bönsch. Hünfelds Kader: Thomas Scharmann, Thomas Prokein, Daniel Wehner, Sören Waitz, Marek Liwoch, Peter Krautwurst, Torsten Sodies, Stefan Schneider, Markus Roth, Juri Matzkewitsch, Christoph Bollgen.   bb

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