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Fußball, HSV.news

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Fußball, HSV.news

B-Jugend HSV- JSG Horas/Borussia Fulda 1:0

HSV  gewinnt das Spitzenspiel auf der Rhönkampfbahn

Fußball

Aufsteiger hat Spitze gepachtet

Fuldaer Zeitung vom 28.10.2013
Hünfeld
Hut ab vor dem Hünfelder Sportverein in der Volleyball-Regionalliga/Südwest. Der Aufsteiger gewann gegen den SSV Brensbach am Samstagabend vor stimmungsvoller Kulisse auch sein zweites Heimspiel mit 3:1-Sätzen und ist für eine weitere Woche der Überraschungsspitzenreiter der vierten Liga.
Allerdings wurde es kein leichter Abend für den Gastgeber. Es bedurfte eines Kraftaktes, um am Ende als erneut als Sieger vom Feld zu gehen. Hünfeld begann schwach. Viele individuelle Fehler, nervös, verunsichert. Lag es daran, nach den sensationellen Siegen gegen die schweren Gegner von Bliesen und Elgershausen nun mit dem Gast aus Brensbach einen Konkurrenten gegenüberstehen zu haben, den man in der bisher gezeigten Form eigentlich schlagen musste? Der Druck war groß, und dies wurde in der Startphase ziemlich deutlich. Brensbach hingegen präsentierte sich anfänglich stark, setzte die Haunestädter mächtig mit Aufschlägen unter Druck und hatte auch in den anderen Komponenten Vorteile, die zu deren klaren 25:17-Auftakt führten. Auch im zweiten Durchgang machten die Gäste aus der südhessischen Gemeinde zunächst wenig Fehler. Aber der Liga-Neuling arbeitete und kämpfte, um im Spiel zu bleiben – mit Erfolg. Bei Hünfelds 17:14-Führung zeigte Brensbach erste Verwundbarkeitsignale und war zu seiner ersten Auszeit genötigt. In der heiß umkämpften Endphase behielt das HSV-Team jedoch die Nerven und erzwang mit 25:21 den wichtigen, vielleicht vorentscheiden Satzausgleich. Und dann zeigte der Tabellenführer sein Spielvermögen: Nach noch ausgeglichenem Satzanfang spielte sich der Gastgeber wieder in einen wahren Rausch. Er schlug super auf, seine Angriffe landeten mit hoher Trefferquote im gegnerischen Feld, und der Block griff erfolgreich am Netz zu. Die Statisten zählten zehn erfolgreiche Hünfelder Blockaktionen beim klaren 25:14. Im vierten Durchgang leistete sich die Heimmannschaft zunächst einige kleine Unsicherheiten, so dass Brensbach noch einmal seine Chancen witterte. Aber das HSV-Team um Spielertrainer Uli Bönsch stabilisierte sich wieder und konnte mit einer überzeugenden, fulminanten Endphase den vierten Regionalliga-Sieg unter Dach und Fach bringen. „Wir sind heute schwer ins Spiel gekommen, konnten auch nicht alles abrufen. Aber das Wichtige war, dass wir uns aus dem Tief wieder herausgearbeitet haben“, analysierte Bönsch. „Das Märchen geht also weiter“ freute sich ein begeisterter Fan – einer von 160, die erneut Riesen-Lob der Hünfelder Spieler ernteten. „Die Zuschauer sind der Hit“. Das HSV-Aufgebot: Th. Scharmann, M. Roth, M. Liwoch, S. Waitz, St. Schneider, P. Krautwurst, Chr. Bollgen, T. Sodies, U. Bönsch, D. Wehner und Libero Th. Prokein, der nicht nur auf dem Feld einen starken Part spielte. bb

Volleyball

Kreispokalendspiel der B-Jugend

Donnerstag ,31.10.2013

JSG Eitratal- Hünfelder SV I        

19:00 RP Burghaun-Rothenkirchen

Fußball, HSV.news

Landesliga – Alsfeld feiert Derbysieg gegen starken HSV

Alsfeld (fs) –www.osthessen-sport.de

Der Hünfelder SV war drauf und dran, für den ersten Punktverlust des TV Alsfeld in der Handball-Landesliga zu sorgen: In der 52. Minute konnte der HSV zum 25:25 ausgleichen, agierte danach jedoch in Unterzahl, was der TVA ausnutzen konnte und zum 31:25 (15:12)-Endstand davonzog.

„Wir waren in der Abwehr und im Angriff bärenstark und bis dahin absolut auf Augenhöhe. Dass das Spiel so lange offen war, zeigt, wie bravourös unser Team gekämpft hat, da muss ich der Mannschaft ein Riesenkompliment machen. Das war super, was wir da abgeliefert haben“, bilanzierte HSV-Coach Gerald Birkel trotz der Niederlage nicht unzufrieden. Alsfeld ging früh in Führung, der Hünfelder SV konnte aber immer wieder ausgleichen, allerdings zogen die Gastgeber kurz vor der Pause auf 15:12 davon.
Nach dem Seitenwechsel erhöhte der TVA gar auf 19:14, Hünfeld kämpfte sich mit einer Energieleistung aber wieder bis auf 24:22 heran und schaffte in der 52. Minute dann den Ausgleich durch Fabian Sauer. Über zwei Treffer von Alsfelds bestem Torschützen Philipp Amrhein gingen die Gastgeber aber wieder in Führung und dann musste Hünfelds Alex Jahn auch noch für zwei Minuten auf die Bank. Diese Überzahl nutzte Alsfeld gnadenlos aus und schraubte das Ergebnis in die Höhe.

Alsfeld: M. Decher, Weppler; Rehberg, Döring, Koch (1), C. Decher, Stock (1), Zidar (4), Stradal (6), Thoma (5), Czaja (3), Amrhein (11), Vogelbacher.
Hünfeld:
T.-N. Dörge; Krätzig; Sitzmann, Sauer (7), Jahn (1), Rinner, Malkmus (1), Kircher, Timmert, Geinitz (2), Abel, Hyseni (4), Unglaube (6).

Zuschauer: 300.

Handball, HSV.news

Hessenliga – Schiri Klein im Blickpunkt – HSV verliert zuhause 1:2

Hünfeld – Von Johannes Götze -www.osthessen-sport.de

Nach vier Spielen ohne Niederlage hat es den Fußball-Hessenligisten Hünfelder SV mal wieder erwischt: Auf der Rhönkampfbahn setzte sich der Gast auf Fernwald verdient mit 2:1 (0:1) durch.

Der Gästesieg geht aufgrund des klaren Chancenplus und einer schwachen Halbzeit ohne Torschuss der Hünfelder in Ordnung, allerdings fiel die Analyse von HSV-Coach Dominik Weber nicht ganz so einfach aus. „In der zweiten Halbzeit hat der Schiedsrichter jede Situation für Fernwald gepfiffen. Ich weiß nicht warum. Vielleicht hatte er was im Pausentee“, beurteilt der sichtlich angefressene Weber die Leistung von Sebastian Klein (Siegen), stellt aber auch klar: „Wir haben sehr sehr viele brenzlige Situationen von Fernwald zugelassen und konnten uns bei unserem Torwart Tim Gutberlet bedanken, dass wir lange kein Gegentor bekamen. Ich stelle die Prognose auf, dass wir kein Tor kassiert hätten, hätte es den Elfmeter zum 1:1 nicht gegeben.“ Beim Strafstoß in Minute 71 machte Weber dem Schiedsrichter keinen Vorwurf: „Da holen wir aus wie ein Pferd, anstatt den Ball einfach wegzuspitzeln.“ Gemeint ist Tarek Belaarbi, der Raffal Szymanski unsanft von der Seite traf. Emre Kadimli ließ bei seinem wuchtigen Schuss in die linke Ecke Gutberlet keine Chance.

Nur fünf Minuten später rückte dann der Schiedsrichter in den Mittelpunkt: An der Außenlinie kämpften Hünfelds Christoph Neidhardt und Fernwalds Denis Weinecker um den Ball. Klein entschied auf Freistoß für Fernwald, Weber hätte für Neidhardt gepfiffen. Szymanski war es egal, er traf anschließend aus dem Gewühl heraus zum 2:1. Fast im Gegenzug forderten die Hünfelder dann Elfmeter, allerdings blieb bei einem leichten Schubser gegen Niclas Rehm der Pfiff aus. Schon in der 35. Minute gab es einmal Redebedarf um Klein: Nach einer Ecke traf Szymanski Sebastian Alles deutlich seh- und hörbar am Schienbein. Klein entschied zum Entsetzen der Hünfelder auf indirekten Freistoß wegen gefährlichem Spiels, anstatt auf Elfmeter wegen Foulspiels. Fast wäre es egal gewesen, denn Rehm zielte beim indirekten Freistoß richtig gut, allerdings vereitelte Szymanski in der Mauer stehend mit dem Kopf das 2:0. Direkt zuvor hatte Neidhardt nach Rehm-Flanke knapp das Nachsehen gegenüber dem klasse reagierenden FSV-Keeper Daniel Nigbur. Das war es dann aber auch schon gewesen mit glasklaren Chancen für den HSV – außer natürlich dem Blitztor von Julian Rohde nach vier Minuten, der nach starker Vorarbeit von Johnny Helmke und Neidhardt aus sieben Metern die Nerven behielt. Rohde bekam den Vorzug auf der Zehn vor Dennis Müller, musste aber nach einer guten Stunde angeschlagen vom Feld.

Ansonsten war es bis zum Ausgleich das Spiel Gutberlet gegen Fernwald: Teilweise sensationell entschied er alleine fünf Eins-gegen-Eins-Situationen für sich. Highlight war eine Aktion direkt vor der Halbzeit, als er gegen Szymanski noch reflexartig die Hand rausbekam und zur Ecke klärte: „Das war sensationell. Überragend. Das macht mir Spaß von draußen. Es freut mich, dass er sich für die harte Arbeit während der Woche im Training belohnt“, findet sein Torwarttrainer Mario Gerstung lobende Worte für den 19-Jährigen. Aber ein Hünfelder in Topform reicht nicht, um gegen Fernwald zu punkten.

Hünfeld: Gutberlet; Grosch, Belaarbi, Helmke, Krenzer (81. Klüber) – Trabert (79. Krieger), Budenz – Neidhardt, Rohde (68. Müller), Alles – Rehm.

Fernwald: Nigbur; Bodnar, Golafra, Völk, Alan, Ouattara, Szymanski (85. Mohr), Erben, Demuth (68. Dursun), Kadimli (90. Xenokalakif), Weinecker.

Schiedsrichter: Sebastian Klein (Siegen)

Tore: 1:0 Julian Rohde (4.), 1:1 Emre Kadimli (71., Foulelfmeter), 1:2 Raffael Szymanksi (76.)

Zuschauer: 25fb-sl-fernwald-10-2013-10.

Fußball, HSV.news

Regionalliga – HSV schlägt auch Brensbach und setzt sich oben fest

Hünfeld – Von Johannes Götze –www.osthessen-sport.de

Der Hünfelder SV marschiert in der Volleyball-Regionalliga weiter von Sieg zu Sieg, denn auch der SSV Brensbach konnte den Aufsteiger am Samstag nicht stoppen. In der heimischen Kreissporthalle wurden die Gäste aus dem Odenwald mit 3:1 (17:25, 25:21, 25:14, 25:18) aus der Halle geschossen.

Die Duplizität der Ereignisse zum ersten Heimspiel vor zwei Wochen gegen Bliesen waren verblüffend: Für den ersten Punkt sorgte erneut Spielertrainer Uli Bönsch, für den letzten Sören Waitz, auch wurde wieder 3:1 gewonnen und die Zuschauerzahl war mit 160 ebenfalls identisch. Allerdings war der Gegner ein anderer, und der HSV auch: „Wir waren heute nicht so gut, wie gegen Bliesen. Man hat gesehen, dass wir verwundbar sind, wenn man uns mit guten Aufschlägen unter Druck setzt. Wir haben deswegen viele Basics-Fehler gemacht und lange gebraucht, bis der Motor so richtig ins Laufen kam“, befand Bönsch.

Gerade in den ersten anderthalb Sätzen war Brensbach durch geradlinigen Volleyball, ganz starker, weil risikoreicher Aufschläge und guter Blockarbeit besser als der HSV. Deswegen war es in der Halle auch verhältnismäßig still, denn viele rechneten nicht mehr mit dem erhofften Dreier. Doch über 10:10, 17:14 und 19:18 entschieden die Hünfelder den wichtigen zweiten Satz dank verbesserter eigener Aufschläge gute Schnellangriffe über Tom Scharmann und Waitz für sich. Fortan ging es nur noch in eine Richtung: Hünfeld ließ Brensbach keine Chance mehr, auch weil sich beim Gast Konzentrationsschwächen einschlichen, der Aufschlag schwächer wurde, die Hünfelder dafür vom Publikum angetrieben nur noch wenige Fehler machten: „Der Aufschlag, die Blockarbeit und das Publikum als siebter und achter Mann waren dann der Schlüssel zum Erfolg“, jubelte Bönsch. Mit elf Punkten führt Hünfeld die Tabelle jetzt mit zwei Punkten Vorsprung vor Bliesen und Elgershausen an.

Hünfeld: Bönsch, Bollgen, Krautwurst, Liwoch, Prokein, Roth, Scharmann, Schneider, Sodies, Tews, Waitz, Wehner.

Brensbach: Dittmann, Kranz, Grulich, Hausner, Lehmann, Lieb, Schmitt, Schneider, Ehrenfeld.

Zuschauer: 160.

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HSV.news, Volleyball

Setzt Hünfeld seine Serie fort?

Wohl ohne Felix Beck muss der Hünfelder SV am Samstag (15 Uhr) in der heimischen Rhönkampfbahn sein Hessenliga-Heimspiel gegen den FSV  Fernwald bestreiten.

von Ralph Kraus,

Beck laboriert schon mehrere Spiele mit  einer Adduktorenzerrung. „Die Beschwerden werden einfach nicht weniger. Es ist sinnvoll, wenn Felix jetzt mal aussetzt und sich die Pause nimmt. Es bringt uns ja nichts, wenn wir auf Teufel komm raus ein Risiko eingehen und er uns dann womöglich ganz lange ausfallen würde“, sagt Trainer Dominik Weber.

Durch das letzte, spielfreie Wochenende ist fast schon wieder ein bisschen in Vergessenheit geraten, dass der HSV zuletzt richtig gut drauf war. Vier Spiele am Stück wurden in Hadamar (1:1), gegen Rot-Weiß Darmstadt (2:2), in Lohfelden (4:1) und gegen die U23 der Offenbacher Kickers (2:0) nicht mehr verloren. Mit dem vierten Heimsieg würde Hünfeld am morgigen Gegner in der Tabelle vorbei ziehen. „Ich hätte auch lieber letzte Woche weiter gespielt und wäre im Rhythmus geblieben. Aber für den Spielplan können wir nichts. Ich bin auch so überzeugt davon, dass wir unsere kleine Serie mit der entsprechenden Einstellung fortführen können.“

Die Hünfelder nutzten die Pause, um, so Weber,  „auch mal ein bisschen runterzufahren. Das letzte Wochenende habe ich der Mannschaft frei gegeben, damit sich alle mal ein paar anderen Dingen widmen können. Am Montag haben wir dann die Zügel wieder angezogen.“ Von den Rekonvaleszenten gibt es nicht viel Neues: „Bei Sebastian Gensler geht es nur langsam vorwärts. Andre van Leeuwen trainiert zwar wieder fast alle Übungen mit, aber ein Einsatz käme für ihn noch viel zu früh“, sagt Weber, der froh ist, dass Tarek Belaarbi langsam aber sicher beim HSV angekommen scheint. „Er wird von Spiel zu Spiel stärker und macht einen richtig guten Job. Ohnehin hat sich momentan so etwas wie eine Stammelf etabliert, ohne dass die Spieler dahinter weit weg wären. Jeder weiß, dass er sich Woche für Woche neu abmühen muss, wenn er samstags spielen will.“

Beim FSV Fernwald zieht sich die Suche nach einem neuen Trainer weiter hin, nachdem Günter Stiebig vor drei Wochen hingeschmissen hatte. Auch in Hünfeld wird die Mannschaft wohl vom ehemaligen Torwart Sven Schmitt trainiert.

Zuletzt siegten die Mittelhessen  mit drei Toren in den letzten zwölf Minuten nach einem wahren Kraftakt 3:2 gegen Vellmar. Torjäger Szymanski macht indes deutlich: „Es steht keiner auf dem Platz und macht sich Gedanken über einen neuen Trainer.“ Spätestens nach dem Hünfeld-Spiel will der sportliche Leiter Stefan Munzert nach Daniyel Bulut, Günter Stiebig und nun Sven Schmitt den vierten Trainer innerhalb von fünf Monaten präsentieren.

Beck , Felix klein

Fußball, HSV.news

Hessenliga – Beck fällt wohl aus – Krenzer und Faust als Alternativen

Hünfeld (jg) –www.osthessen-sport.de

Fußball-Hessenligist Hünfelder SV hat das spielfreie Wochenende dazu genutzt, um Kräfte zu tanken. Die Mannschaft hat von Coach Dominik Weber trainingsfrei bekommen. Jetzt geht es mit frischem Elan und zwei Siegen im Rücken gegen den FSV Fernwald. Der siegte zuletzt gegen Vellmar (3:2), musste sich davor aber Lehnerz (0:1) und Flieden (2:3) geschlagen geben. Anpfiff in der Rhönkampfbahn ist am Samstag um 15 Uhr.

 

Trotz zuletzt zweier Sieger – 4:1 in Lohfelden und 2:0 gegen Offenbach II –ist der  HSV ob des spielfreien Wochenendes auf den ersten Abstiegsrang abgerutscht, bis zum Vorrundenende in zwei Wochen soll von diesem unbedingt wieder runtergesprungen werden. Die Chancen stehen nicht schlecht, denn auf Fernwald folgt noch das Gastspiel beim Tabellenvorletzten Ederbergland: „Wenn wir vier Punkte aus den zwei kommenden Spielen holen würden, dann denke ich, dass wir im Soll wären“, rechnet Weber vor. 46 Punkte sollten auch bei fünf Absteigern am Ende zum Klassenerhalt reichen. Gegen Fernwald erwartet Weber einen Gegner auf Augenhöhe und hofft scherzhaft, „dass ihm die osthessischen Vereine nicht liegen“. Respekt hat er vor allem vor der Offensive der Gäste um Raffael Szymanski, Denis Weinecker und Dominik Völk: „Aber deswegen trifft es sich auch gut, dass sich unsere Defensive in den vergangenen Wochen gesteigert hat. Gerade Tarek Belaarbi ist von Spiel zu Spiel besser geworden. Wenn wir die Leistung aus den vergangenen Spielen konservieren und abrufen können, dann bin ich zuversichtlich, dass wir die Offensive von Fernwald in den Griff bekommen.“

Gerade weil sich die Defensive gesteigert hat, tut es weh, dass mit Felix Beck der Stammlinksverteidiger auszufallen droht. Schon seit Wochen schlägt sich der 21-Jährige mit Adduktorenproblemen herum und hat vom Arzt jetzt eine Pause verordnet bekommen: „Vielleicht ist es besser, wenn er mal eine Woche rausgenommen wird, bevor er dann wochenlang ausfällt. Hinten haben wir eh schon Notbesetzung“, will Weber kein unnötiges Risiko eingehen. Als Alternative zaubert Weber ein völlig neues Gesicht aus dem Hut: „Entweder wird Oliver Krenzer, der das schon in Jügesheim eine Halbzeit lang super gespielt hat, nach hinten rücken, oder aber Patrick Faust aus der zweiten Mannschaft spielen.“ Faust ist gerade 18 Jahre alt, könnte sogar noch in der A-Jugend auflaufen und spielt in der Gruppenligamannschaft hinten links eine ganz solide Runde: „Für ihn war es vor der Saison eine neue Position, mit der er sich aber gut angefreundet hat. Er weiß, wie er es zu spielen hat und muss sich im taktischen Bereich nicht komplett umstellen“, freut sich Weber dabei auch über die Tatsache, dass Mario Rohde in der zweiten Mannschaft ebenfalls im 4-2-3-1 spielen lässt.

Fußball, HSV.news

Otto Witt feierte seinen 80. Geburtstag

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Otto Witt feierte am 19. Oktober 2013 seinen 80. Geburtstag.

Zu den zahlreichen Gratulanten zählte auch unser 1. Vorsitzender Lothar Mihm sowie Martin Abel als Vertreter des Ehrenbeirates.

Otto Witt ist seit dem Jahr 1967 Mitglied in der HSV-Handballabteilung und ist immer noch als Spieler aktiv. Erst vor wenigen Wochen hat er ein Meisterschaftsspiel unserer Handballer absolviert. Unser 2. Vorsitzender und Handball-Abteilungsleiter Martin Abel hatte als Jugendlicher von dem Trainer Otto Witt das Handballspielen gelernt.

Für seine besonderen Verdienste wurde Otto Witt vom Ehrenratsmitglied Martin Abel mit der goldenen Verdienstnadel ausgezeichnet.

 

 

Laufbahn im Hünfelder Stadion wird erneuert – Zuschuss des Landkreises

Hünfeld/Petersberg (oz/hg) – Der Landkreis Fulda beteiligt sich an den Kosten einer neuen Laufbahn in der Rhönkampfbahn in Hünfeld, sowie an der energetischen Sanierung des Sportlerheims. Weiterhin wurde den Abbruch und Neubau der Bahnunterführung bei Götzenhof vergeben.

Der Hünfelder Sportverein beabsichtigt, für 130.000 Euro die Kunststofflaufbahn in der Rhönkampfbahn zu erneuern. Wegen der schulischen Mitnutzung der Sportstätte bezuschusst der Landkreis das Vorhaben mit 20.000 Euro. Aus Mitteln der Vereinssportförderung des Landkreises gibt es einen weiteren Zuschuss in Höhe von zehn Prozent der zuwendungsfähigen Kosten. Zudem soll das Sportlerheim energetisch saniert werden. Auch hier beteiligt sich der Landkreis aus der Vereinssportförderung mit zehn Prozent der zuwendungsfähigen Kosten.

Weiterhin hat der Kreisausschuss in seiner letzten Sitzung für 2,37 Millionen Euro den Abbruch und Neubau der Bahnunterführung im Zuge der K1 bei Götzenhof vergeben. Bei der Konrad-Adenauer-Schule in Petersberg muss für 30.000 Euro eine neue Heizungsanlage installiert werden

www.osthessen-sport.de

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Künzell – Hünfeld II 1:1 (1:1)

Das Remis geht in Ordnung, weil beide Mannschaften sich nur ganz, ganz wenige Torchancen erarbeiten konnten. Die besten wussten sie dann aber auch gleich zu nutzen: Beim HSV traf der noch für die A-Junioren spielberechtigte Fabio Steube nach einem Abwehrfehler vom rechten Sechzehnereck genau ins linke untere Eck (34.). Den Ausgleich besorgte noch vor der Pause Tobias Hahner, der einen an Tim Farnung verursachten Elfmeter verwandelte – Mario Gerstung, der sein Saisondebüt gab und damit bereits der sechste eingesetzte Torwart in der aktuellen Serie beim HSV ist – war sogar noch dran. Beim TSV verdienten sich die beiden Verteidiger Tommy Röher und Benedikt Siedler Bestnoten.

Tore: 0:1 Fabio Steube (35.), 1:1 Tobias Hahner (44., Foulelfmeter)

Zuschauer: 200.

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Regionalliga – HSV gewinnt auch in Elgershausen – Umkämpftes 3:2

Osthessen-Sport.de vom 20.10.2013
Elgershausen (jg) – Die „Elgos“ wollten den Hünfelder SV in der Volleyball-Regionalliga unbedingt von der Tabellenspitze verdrängen, doch die Osthessen gewannen das Spiel im nordhessischen Elgershausen, das deswegen auch den Hauch eines Derbys versprühte, mit 3:2 (25:20, 18:25, 19:25, 25:22, 18:16).

„Es wird uns langsam bewusst, dass wir ja schon wieder ganz vorne wegmarschieren. Deswegen kam vielleicht der Motor auch so ein bisschen ins Stottern und wir haben vielleicht nicht so ganz die Leichtigkeit gehabt, wie noch in den ersten beiden Spielen“, versucht HSV-Spielertrainer Uli Bönsch zu erklären, warum es nach gewonnenem ersten Satz, der noch genau so lief, wie die ersten beiden Spielen, plötzlich der Faden riss. In den Sätzen zwei und drei funktionierte weder die Annahme noch das Angriffsspiel normal bei den Hünfeldern, dafür drehten die Elgos gerade in Block- und Feldabwehr richtiggehend auf und entschieden die Durchgänge deutlich für sich.

„Dann sind wir aber zurückgekommen“, freut sich Bönsch, der seiner Mannschaft deswegen ein ganz großes Kompliment ausspricht: „Unglaublich, wie wir immer wieder zurückkommen. Unabhängig vom Ergebnis war das stark. Wir schaffen es schon sehr oft, zu unserer Linie zurückzufinden.“ Der vierte Satz ging dann relativ klar an Hünfeld, während der Entscheidungsdurchgang extrem umkämpft war: „Da hatten wir dann natürlich auch ein bisschen Glück. Da waren dann eins, zwei Punkte entscheidend“, gibt Bönsch zu, dem die Situation langsam aber sicher unheimlich wird. Sein Comeback gab indes Christoph Bollgen für den HSV: Der peitschte vergangenes Wochenende noch das Publikum gegen Bliesen mit der Trommel ein, diesmal durfte er für ein paar Punkte wieder aufs Spielfeld. Bollgen fehlte rund ein Jahr wegen eines Auslandaufenthaltes.

Hünfeld: Bollgen, Bönsch, Krautwurst, Liwoch, Prokein, Scharmann, Schneider, Sodies, Weitz, Wehner.

Volleyball

Vereinszeitung 2013/14

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Die Vereinszeitung 2013/14 der Tischtennisabteilung, die zusammen mit den Abteilungen Handball und Volleyball herausgebracht wurde, erhält jedes Mitglied bzw. ist in Hünfelder Geschäften bzw. Gastronomien erhältlich.

 

 

Tischtennis