Derbytime am Samstag : Hünfelder SV- SV Buchonia Flieden

fb-sl-hsv_logo-1_jpglogoflieden_Anstoss verlegt auf  18.00 Uhr in  der Rhönkampfbahn

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Hessenligist Hünfelder SV ist am Abend in der ersten Runde des Hessenpokals überraschend ausgeschieden.

Beim Gruppenligisten Hessen/Spvgg. Hersfeld verlor der HSV mit 0:1 (0:0) – und das absolut zu Recht. Der Favorit trat in den 90 Minuten nie auf wie ein Team, das zwei Klasse höher spielt. Auch die Tatsache, dass Leute wie Dennis Müller oder Sebastian Gensler fehlten, greift nicht, denn auch bei den „Hessen“ fehlten mit Torjäger Lorenz sowie Dennis Pfalzgraf und Oelschläger gleich drei Mann aus der Stammelf.

Die für lange Zeit einzig zwingend Torchance für Hünfeld entwickelte sich nach einem Solo von Niclas Rehm, als Hessen-Keeper Ernst zur Ecke klärte (12.). Sonst kam vom HSV nach vorne nicht viel. Allerdings hatte die Truppe von DominikWeber auch Pech. So als nach der anschließenden Ecke ein klares Tor nicht gegeben wurde, obwohl der Torhüter, der sich den Ball selbst über die Linie schlug, kein bisschen behindert wurde (14.). Auch der Abseitspfiff gegen Felix Beck, der alleine auf Ernst zulief, war mehr als zweifelhaft (15.).
Das alles war aber keine Entschuldigung für das Ausscheiden. Hünfeld legte schlichtweg viel zu wenig Elan und Bereitschaft an den Tag, dieses Spiel zu gewinnen. Hier war Hersfeld klar im Vorteil. „So was kann immer wieder mal passieren. Diesmal hat es eben uns erwischt“, nahm Abteilungsleiter Joachim Hess die Niederlage recht gelassen. „Wenn der Gegner 120 Prozent bringt und bei dir eine ganze Schippe fehlt, dann sind auch zwei Klassen kein großer Unterschied mehr.“
Und so war fast alles so wie vor 24 Jahren. 1989 trafen sich beide Clubs nämlich an gleicher Stelle in der Landesliga (damals vierte Liga), und es kam zum Duell der heutigen Spielerväter Uwe Rumpeltes gegen Winfried Gutberlet. In einem der letzten Pflichtspiele der beiden Clubs gewannen  die Hessen auch damals – mit 2:0. Indes macht Joachim Hess macht deutlich, „dass wir schon in die nächste Runde kommen wollten und uns dort einen attraktiven Gegner gewünscht haben.“ Dazu war Hünfeld aber zu schwach.

Hersfeld: Ernst; Orth, M. Pfalzgraf, May, Winkler, Fey, Ries (90. Kammerzell), Reiche, Krumme, Geist (81. Creutzburg), Prokopenko.
Hünfeld: Gutberlet; Belaarbi, Witzel, Helmke, Beck, Budenz, Rumpeltes, Rohde, Krieger (60. Neidhardt), Rehm, Alles (74. Trabert).

Schiedsrichter: Marco Buchenau (Sontra).

Zuschauer: 250.

Tor: 1:0 Michael Geist (62.). Besonderes Vorkommnis: Roman Prokopenko (Hersfeld) schießt Foulelfmeter an den Pfosten (16.). Gelb-Rot: Sascha Rumpeltes (HSV, 87.).

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Hessen Hersfeld – Hünfelder SV 1:0 (0:0)

Hessen Hersfeld: Ernst; Geist (83. Creutzburg), Orth, Pfalzgraf, Prokopenko, Reiche, Krumme, Ries (90.+5 Kammerzell), Fey, May, Winkler.

Hünfeld: Gutberlet – Belaarbi, Witzel, Helmke, Beck – Budenz, Rumpeltes – Rohde, Krieger (59. Neidhardt), Rehm – Alles (73. Trabert).

Schiedsrichter: Marco Buchenau (Sontra)

Tor: 1:0 Michael Geist (63.)

Zuschauer: 180.

Verschossener Foulelfmeter: Roman Prokopenko (Hessen Hersfeld, 17.) – an den Pfosten.

Gelb-Rote Karte: Sascha Rumpeltes (Hünfeld, 87.)

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Nachlese zum Hessenliga-Derby

Harry Wagner

Der TSV Lehnerz ist in der Hessenliga angekommen – und hat seine erste Lernübung hinter sich. Der hauchdünne 1:0-Sieg im Derby gegen Hünfeld war am Ende in Gefahr.

Michael Hamperl, Abteilungsleiter des TSV, spricht mit Anerkennung vom Lokalrivalen: „Hünfeld hat uns echt gefordert und war der seit langer, langer Zeit schwierigste Gegner für uns. Wir haben sehr wohl gemerkt, welcher Wind in der Hessenliga weht.“ Gegen Ende der Partie wirkte der Aufsteiger so, als ginge ihm die Kraft aus – für Hamperl ein völlig normales Resultat der Trainingssteuerung durch Coach Henry Lesser: „Wir wissen, dass es es in den ersten Spielen schwer geht. Erst nach zwei, drei Partien  wird die Mannschaft auf dem richtigen Level sein. Dann werden wir aber die ganze Saison  von den Grundlagen zehren.“

Im Sturm hatte Lesser überraschend Routinier Stanislav Szilagyi  aufgeboten, von dem kaum etwas zu sehen war.  Doch auch sein Konkurrent auf dieser Position, Dominik Rummel, konnte in den 30 Minuten, in denen er spielte, nicht viel bewirken. „Dominik hat die Vorbereitung voll durchgezogen. Er ist wahrscheinlich körperlich in einem Loch“, vermutet Hamperl. Die Belastungen durch den Spielplan werden allerdings noch zunehmen: Am Mittwoch geht es zum Hessenpokalspiel nach Lindheim, am Samstag führt die Reise zum Ex-Regionalligisten Alzenau.

Vier Punkte aus den ersten drei Spielen wären für Hamperl  eine akzeptable Ausbeute. Im Vergleich zur vorigen Saison, die Lehnerz ungeschlagen beendete, war der Start diesmal  sogar erfolgreicher. 2012 gab es nur ein 0:0 in Neuhof, diesmal wurde der HSV geschlagen.

Beim Vorjahresachten quittiert man das Lehnerzer Lob  mit süßsaurer Miene. „Das ist ja schön, aber die Punkte sind leider weg“, weiß Abteilungsleiter Joachim Heß. Die Flaute im Sturm war schuld, dass es nicht zum eigentlich verdienten Punktgewinn kam. Doch Verstärkungen sind nicht mehr in Sicht. „Wo will man denn jetzt noch etwas holen? Nein, die Kaderplanung ist abgeschlossen.“ Diejenigen, die da sind, müssen es also richten – am besten schon im nächsten Derby, das am Samstag (17 Uhr) in der Rhönkampfbahn gegen Flieden ansteht. „Mit der Leistung von Lehnerz habe ich überhaupt keine Bedenken“, gibt sich Heß optimistisch.

Die gigantische Zuschauermarke von 2000 Fans (Hamperl: „Das war ein tolles Ambiente. Es wäre schön, wenn uns die Region annimmt“) wird bei diesem zweiten Osthessenduell binnen einer Woche wohl kaum erreicht werden; Heß wäre auch mit „1000 Zuschauern einverstanden“. Doch auch bei dieser Partie können die Fans wieder ihre Hitzebeständigkeit unter Beweis stellen. Für Samstag sind 34 Grad angesagt. www.torgranate.de

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Hessenpokal – Regionalderby in der ersten Runde – HSV bei den Hessen

Bad Hersfeld (jg) – www.osthessen-sport.de

Jetzt gab es schon die große Reform beim Hessenpokal, für Gruppenligist Hessen Hersfeld und Hessenligist Hünfelder SV ändert sich aber nicht viel, denn die beiden Kreispokalsieger treffen in der ersten Runde am Dienstag (19 Uhr) in der Hersfelder Oberau aufeinander. Es hätte sich dabei auch einfach um ein Halbfinale im mittlerweile abgeschafften Regionalpokal handeln können.

Für den HSV war nach der unglücklichen 0:1-Pleite im Auftaktspiel in Lehnerz erst einmal Wunden lecken angesagt, die Köpfe gehen aber schon langsam wieder nach oben, denn in den kommenden fünf Wochen ist das Programm ohnehin so intensiv, dass lamentieren auch gar nicht erlaubt sein darf. Coach Dominik Weber sieht das ähnlich und guckt lieber nach vorne:

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„Wir wollen auf jeden Fall weiterkommen.“ Dabei wird der 32-Jährige im Gegensatz zum Spiel am Lehnerz auch umstellen: „Da es am Samstag gegen Flieden auf jeden Fall Umstellungen zum Lehnerz-Spiel geben wird, werde ich mir ein paar Sachen anschauen und zwei, drei Sachen ausprobieren.“ Selbst bei einem Sieg in Lehnerz hätte er der Elf keinen Freibrief ausgestellt: „Wir werden sicherlich nicht wochenlang mit der gleichen Aufstellung anfangen.“ Der Konkurrenzkampf mit 20 fitten Spielern ist nicht erst seit dem Wochenende in Hünfeld entfacht.

Der Start der Hessen hätte hingegen kaum besser verlaufen können: Mit dem 3:1-Sieg gegen Aufsteiger Haunetal hat Trainer Markus Heide im siebten Anlauf endlich einmal das erste Saisonspiel gewinnen können. Der Lohn dafür ist die Tabellenführung. Am Freitag sind die Hersfelder die aber wieder los, denn dann haben sie spielfrei. Deswegen passt das Spiel auch prima in den ansonsten eng gestrickten Terminplan rein: „Und wir freuen uns auch drauf, denn es ist ein sehr attraktiver Gegner und ein tolles Los. Und wie man hört, ist der Hünfelder SV ja auch schon gut drauf.“ Fehlen werden bei den Hessen Andre Deneke (Kurzurlaub) und Dominik Oelschläger (Zahn-OP): „Beide hatten das extra in diese Woche gelegt, weil wir eigentlich keinen Doppelspieltag gehabt hätten. Jetzt wurde das Spiel relativ kurzfristig reingelegt“, erklärt Heide das Fehlen der beiden Stammkräfte.

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Hünfeld II – Rothemann 2:3 (1:0)

Die Hausherren waren in der ersten Halbzeit klar besser und gingen nach zwölf Minuten in Führung. Zudem hatten die Hünfelder zwei weitere Großchancen Maurus Klüber und Julian Rohde, woraus sie aber keinen Profit schlagen konnten. Nach dem Seitenwechsel ergab sich zunächst wieder eine Großchance für die Gastgeber, die aber nicht verwertet werden konnte. Stattdessen bekamen die Rothemänner weitere Möglichkeiten und konnten den Ausgleich in der 67. Minute erzielen. Anschließend gab es kleinere Chancen auf beiden Seiten bis Kevin Krieger die Hünfelder wieder in  Führung brachte. Jedoch hielt diese nicht lange an, denn Rothemanns Abdullah Oezsuvaci glich erneut aus. Doch damit nicht genug: In der 90. Spielminute schoss Tobias Hammerl den Siegtreffer für Rothemann und ließ den Gästeanhang jubeln. Davor hatte der Schiedsrichter mit Rene Dieterich und Andre van Leeuwen schon zwei HSV-Akteure mit der Ampelkarte vorzeitig zum Duschen geschickt.

Tore: 1:0 Michael Straub (12.), 1:1 Abdullah Oezsuvaci (67.), 2:1 Kevin Krieger (75.), 2:2 Abdullah Oezsuvaci (78., Foulelfmeter), 2:3 Tobias Hammerl (90.)

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Video von Torgranate

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Hessenliga – Patrick Lesser macht Papa Henry glücklich – 1:0-Derbysieg

Lehnerz – Von Johannes Götze – www.osthessen-sport.de

Der TSV Lehnerz hat die Hitzeschlacht zum Auftakt der Fußball-Hessenligasaison erfolgreich gestaltet: Bei 37 Grad im Schatten sorgte Patrick Lesser für den goldenen Treffer zum 1:0 (1:0)-Sieg gegen den Hünfelder SV. Rund 2000 Zuschauer sorgten für eine Traumkulisse und auch einen neuen Vereinsrekord.

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„Hätten die noch den Ausgleich gemacht, dann wäre es auch verdient gewesen. Ich denke aber, dass wir zwei, drei Torchancen mehr hatten und der glücklichere Sieger sind“, konstatierte TSV-Trainer Henry Lesser nach dem Spiel. Sein Gegenüber und ehemaliger Schützling Dominik Weber sah das nach seiner Trainerpremiere ganz ähnlich: „Da gibt es nichts dran zu rütteln, dass wir hier ein Unentschieden verdient gehabt hätten. Wir haben hier heute zwei Teams auf Augenhöhe gesehen.“

Enttäuscht war Weber trotzdem, genau wie seine Spieler, denn das Tor war aus Webers Sicht vermeidbar: Nach einem Fehler in der gegnerischen Hälfte – Dennis Müller spielte einen Ball zu fest auf Christoph Neidhardt – eroberte Patrick Schaaf den Ball und spielte einen Traumpass über 40 Meter auf Lesser, der vorm Tor eiskalt blieb und Dennis Theisenroth bei seinem Schuss ins rechte obere Eck keine Chance ließ. „Diese Situation habe ich bestimmt 500 Mal angesprochen“, ärgerte sich Weber, der aber gleich anfügte: „Riesenkompliment an die Mannschaft für den Aufwand, den sie gerade in der zweiten Halbzeit betrieben hat.“

Da war von Lehnerz nämlich fast nichts mehr zu sehen, allerdings wurden die Hünfelder auch zu selten richtig gefährlich: Die besten Chancen vergaben Johnny Helmke nur eine Minute nach seiner Einwechslung – er kam nach einer Ecke völlig frei zum Schuss, traf den Ball aber nicht richtig – und Christoph Neidhardt, der mit einem Schuss aus halbrechter Position Benedikt Kaiser zu einer Glanzparade zwang. Richtig brenzlig wurde es in der ersten Halbzeit aber auch nur höchst selten: Neben dem Tor von Lesser hätte Pierre Mistretta einmal auf 2:0 stellen können. Auf der anderen Seite kam Neidhardt nach einem Schuss von Niclas Rehm nur einen halben Schritt zu spät.

Das Spiel war zwar recht Arm an Torraumszenen, dennoch prächtig anzusehen, denn alle Spieler gaben bei den hohen Temperaturen, die den Schiedsrichter sogar zu einer einminütigen Trinkpause bewegten, wirklich alles: „Riesenkompliment für den Aufwand. Die Spieler waren gar nicht mehr aufnahmefähig, sie sind über die Grenzen gegangen“, meinte nicht nur Henry Lesser, der alles in allem ein „typisches Derby gepaart mit einem typischen Auftaktspiel“ sah. Acht Gelbe Karten und eine Gelb-Rote sind dafür bester Indiz. Kemal Sarvan sah nur wenige Minuten nach seiner Einwechslung die Ampelkarte, der Ex-Hünfelder hatte bei seinem ersten Spiel nach seiner Rückkehr zum TSV zwei Fouls gemacht.

Der Schütze des einzigen Treffers trat nach dem Spiel erstmal auf die Euphoriebremse: „Es haben uns ja schon einige in die Regionalliga hochgelobt, aber wir müssen erst einmal in der Hessenliga ankommen.“ Er fand, dass das Team die Aufgabenstellung prächtig umgesetzt hatte: „Wir wollten ein geiles Spiel machen und das haben wir gemacht.“ TSV-Pressesprecher Michael Hamperl war nach dem Spiel überglücklich, stellte aber eine Tatsache fest: „Hünfeld hat uns heute so gefordert, wie keine andere Mannschaft in der vergangenen Saison. Da hat man heute den Unterschied zur Verbandsliga gesehen.“  

Lehnerz: Kaiser – Schäfer, Bartel, Kress, Bettendorf – Steudter, Schaaf – Wolf (56. Rummel), Mistretta (79. Sarvan), Lesser – Szilagyi (46. Odenwald).

Hünfeld: Theisenroth – Belaarbi, Rumpeltes (77. Helmke), Witzel, Beck – Gensler, Trabert (75. Klüber) – Müller, Alles, Rehm – Neidhardt (90.+2 Rohde).

Schiedsrichter: Marcus Rolbetzki (Schröck)

Tor: 1:0 Patrick Lesser (22.)

Zuschauer: 2000.

Gelb-Rote Karte: Kemal Sarvan (Lehnerz,  88.)

 

 

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Video Spiel Lehnerz-HSV von Osthessen-sport

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www.osthessen-zeitung.de/einzelansicht/news/2013/juli/hessenliga-lehnerz-bezwingt-im-derby-huenfeld-das-video.html

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Hessenliga-Derby – Rehm und Steudter sind heiß auf das Spiel

 

Lehnerz/Hünfeld (jg) – www.osthessen-sport.de

Viele Fans können es kaum erwarten: Die Fußballsaison steckt in den Startlöchern und beginnt gleich mit einem absoluten Highlight in der Hessenliga. Am Samstag (18 Uhr) steigt in Lehnerz das Derby zwischen dem gastgebenden Aufsteiger und Hünfeld. Dazu haben wir die beiden Spielführer Kevin Steudter (Lehnerz) und Niclas Rehm (Hünfeld) befragt.

 

 „Ich bin richtig heiß darauf, wieder Hessenliga zu spielen. Aber es ist ja jeder Fußballer froh, dass es endlich wieder losgeht. Aber gerade in Lehnerz ist die Euphorie drumrum riesig“, erklärt Steudter, der zuletzt in der Saison 2005/2006 mit dem SV Bernbach in der Hessenliga spielte. Für das Spiel erwartet er eine Riesenkulisse, vor allem aber ein ganz enges Spiel: „Das wird ein heißer Fight und das nicht nur wegen den Temperaturen. Hünfeld lebt von der mannschaftlichen Geschlossenheit und wird 90 Minuten marschieren – weil alle Spieler fit sein werden. Keine Mannschaft wird hoch gewinnen, ich hoffe natürlich auf das bessere Ende für uns“, meint der 29-jährige Steudter. Der fünf Jahre jüngere Rehm sieht das ganz ähnlich: „Derbys haben eigene Gesetze: Es wird viel Kampf und Leidenschaft im Spiel sein. Am Ende wir dann vielleicht die Entschlossenheit bei den hohen Temperaturen entscheidend sein.“ Ob das dann auch den Ausschlag für den HSV gibt, da will sich Rehm noch nicht festlegen: „Lehnerz ist aufgrund des Kaders sicherlich leichter Favorit. Aber da spielen auch viele Spieler das erste Mal Hessenliga und bei uns ist es zwar eine junge, aber schon hessenligaerfahrene Mannschaft. Wir haben keine Angst und keinen Druck und versuchen mit aller Macht etwas in Lehnerz mitzunehmen.“

Einig sind sich die beiden Spielführer auch, wie die Vorbereitung verlaufen ist: „Es ist richtig gut gelaufen. Die Neuzugänge sind super integriert worden“, sagen sie unisono und sind auch mit dem Einsatz der Spieler hochzufrieden. Das liegt auch an einer ganz einfachen Tatsache, die Steudter aus TSV-Sicht gerne erläutert: „Das Training war in der Intensität bei uns nicht viel härter als im letzten Jahr, allerdings hat jeder Spieler ob des großen Konkurrenzkampfes voll mitziehen müssen – es war noch mehr Feuer drin. Wenn einer nachlässt weiß er, dass ihm ein anderer Spieler im Nacken sitzt und spielen will.“

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Hessenliga-Derby – Hamperl hofft auf Zuschauerrekord, Hess auf Punkt

 

Lehnerz/Hünfeld (jg) – www.osthessen-sport.de

 

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Viele Fans können es kaum erwarten: Die Fußballsaison steckt in den Startlöchern und beginnt gleich mit einem absoluten Highlight in der Hessenliga. Am Samstag (18 Uhr) steigt in Lehnerz das Derby zwischen dem gastgebenden Aufsteiger und Hünfeld. Dazu haben wir den Lehnerzer Pressesprecher Michael Hamperl und Hünfelds Abteilungsleiter Joachim Hess befragt.

„Wir wollen den Zuschauerrekord vom Relegationsspiel aus dem vergangenen Jahr mit 1800 Zuschauern toppen und hoffen auf 2000“, erklärt Hamperl, der sich auf das Spiel riesig freut: „Kein Wunder, wenn man so lange gewartet hat wie wir.“ Es wird das erste Hessenligaspiel überhaupt in der Geschichte des 1965 gegründeten Vereins. Und dafür haben die Verantwortlichen einiges auf die Beine gestellt: Der Rasen ist zwar durch die Sonne etwas braun geworden, liegt aber so gut wie lange nicht mehr da. Zudem wurde eine zusätzliche Kabine angebaut, ein VIP-Zelt aufgestellt und eine Rundumbarriere errichtet: „Es wurde alles dafür getan, dass wir die Rekordkulisse stemmen können.“ Einen Selbstläufer erwartet Hamperl gegen den HSV indes nicht: „Ich erinnere mich noch an die Nullnummer beim Auftaktspiel vor einem Jahr in Neuhof. Die ersten Spiele werden wahrscheinlich auch in diesem Jahr wieder recht holprig sein, von einem knappen Sieg gegen Hünfeld gehe ich dennoch aus.“ Das Ergebnis steht für Hamperl aber gar nicht an der ersten Stelle: „Das Team soll Werbung in eigener Sache machen und so die Zuschauer dazu animieren, auch in der nächsten Zeit Heimspiele vom TSV zu besuchen.“

Die Favoritenrolle nimmt Hamperl also gerne an, Hess hingegen stapelt etwas tiefer: „Einen Punkt würde ich mitnehmen. Dann könnten wir gleich mit einer etwas breiteren Brust ins zweite Spiel zuhause gegen Flieden gehen.“ Mit der Vorbereitung und dem Kader ist Hess zufrieden: „Gerade die Tatsache, dass der Johnny Helmke wieder zurück ist und die junge Mannschaft führen und dirigieren kann, ist wichtig.“ Helmke wird am Samstag aufgrund seines Trainingsrückstandes allerdings noch nicht mitwirken können. In den Testspielen hat Hess festgestellt, dass die Abwehr gut stehe, das Spielverständnis und der Spielaufbau funktioniere, die Chancenverwertung allerdings noch mangelhaft sei. Deswegen hofft er darauf, dass die Spieler „wenigstens die Hundertprozentigen“ machen. Ob das schon am Samstag gelingt, können Niclas Rehm und Co. vielleicht sogar vor einer Rekordkulisse, sicherlich aber einer Traumkulisse unter Beweis stellen.

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Ein echtes Highlight zum Auftakt: HSV in Lehnerz

Hessenliga – (fs) – www.osthesn-sport.de

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Mit einem hochinteressanten Derby geht der TSV Lehnerz in sein erstes Spiel in der Fußball-Hessenliga – der Hünfelder SV ist der „Stargast“ bei der Premiere. Aufgrund der Hitze wurde der Anpfiff am Samstag mittlerweile auf 18 Uhr verlegt, die Vorfreude auf den Saisonstart ist bei beiden Trainern dennoch riesig. „Das war eine sinnvolle Entscheidung, es ist einfach zu warm, auch und gerade für die Zuschauer. Da sonst nicht viel ist, kommen hoffentlich um die 2000 Zuschauer“, kommentiert Lehnerz‘ Trainer Henry Lesser die zeitliche Verschiebung. Mit dem Stand der Vorbereitung seiner neuformierten Truppe – immerhin holte der TSV neun Neuzugänge – ist der Ex-Profi zufrieden: „Wir haben gut trainiert, auch wenn noch etwas die Spritzigkeit fehlt – aber das geht ja nicht nur uns so. Wir freuen uns drauf, dass es losgeht und es ist schön, dass wir gleich mit einem Derby starten.“ Komplett umkrempeln wird Lesser die Startelf verglichen mit der Vorsaison jedoch nicht: „Das System bleibt, wir sind einfach eingespielt. Die Jungs, die neu sind, müssen sich da stellenweise noch etwas einfinden, aber das wird noch. Zum Pokalfinale gegen Flieden wird sich da nicht gravierend viel ändern.“ Dort vertraute er größtenteils der mehr als erfolgreichen Vorjahreself: Bis auf Keeper Benedikt Kaiser rückten mit Innenverteidiger Sebastian Bartel und Stürmer Dominik Rummel nur zwei Neuzugänge in die Startelf. Obwohl Lehnerz der Neuling in der Liga ist, will Lesser die taktische Marschroute nicht ändern: „Wir gehen da wie jedes Heimspiel rein: Wir wollen Fußball spielen, egal gegen wen. Wir werden von unserer Art zu spielen, nicht abrücken.“

Sprich, die Lehnerzer agieren auch gegen Hünfeld im altbewährten 4-2-3-1-System. Im gleichen System wird auch der HSV antreten, wie Neu-Trainer Dominik Weber ankündigt: „Die Jungs kennen das System und wissen, wie sie zu spielen haben. Warum sollte ich daran etwas ändern? Ich weiß, wie Henry spielen lässt und was seine Schwerpunkte sind, aber letztendlich spielen die Spieler auf dem Platz, da spielt es keine Rolle, wie gut ich den Henry kenne oder dass wir uns deren System anpassen.“ Die Vorbereitung verlief auch in Hünfeld zur vollsten Zufriedenheit des Trainers, am Dienstagabend versammelte er erstmals den gesamten 20er-Kader im Training: „Wir haben einen guten Fitnessstand, da ist jeder in der Lage, über 90 Minuten zu gehen. Ich habe jetzt die Qual der Wahl, das gibt mir verschiedene Möglichkeiten“, erläutert Weber. Für Neuzugang und Rückkehrer „Johnny“ Helmke wird wegen Trainingsrückstands ein Einsatz jedoch ebenso zu früh kommen wie für die Rekonvaleszenten Oliver Krenzer und Kevin Krieger. Neuzugang Sebastian Alles ist jedoch fit und steht Gewehr bei Fuß. Nach Lehnerz trifft der HSV in der kommenden Woche bereits auf Flieden, was für Weber jedoch kein Nachteil ist: „Da müssen wir gleich Vollgas geben, da gibt es kein Taktieren. Aber wir sind für Samstag gut auf- und eingestellt und haben unsere Hausaufgaben gemacht. Alles weitere wird man sehen, wenn das Spiel läuft.“ Die Kapitänsbinde wird übrigens Niclas Rehm übernehmen, ihn vertreten Sebastian Gensler und Dennis Müller. „Niclas hat eine super Entwicklung genommen und ist zum Führungsspieler gereift. Er hat jetzt über 120 Hessenligaeinsätze mit 24 Jahren und ist im Team voll akzeptiert. Er wird die Aufgabe so gut ausfüllen wie der Kapitän der vergangenen Jahre auch“, schmunzelt der 33-Jährige, der selbst jahrelang HSV-Kapitän war.

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HSV ist nach der Vorbereitung gut gerüstet und alle Mann sind bis in die Haarspitzen motiviert

Die Premiere des TSV  Lehnerz in der Hessenliga hätte kaum einen schöneren Rahmen bekommen können. Gleich zum Auftakt kommt es am morgigen Samstag (18 Uhr) zum Derby gegen den Hünfelder SV.

Nach 16 Jahren in der Verbandsliga und mehreren vergeblichen Anläufen, um in die Hessenliga aufzusteigen, ist die Vorfreude im Lager der Lehnerzer riesig. „Die Euphorie im Umfeld ist deutlich zu spüren. Das merkt man schon daran, wie man den Platz und das Drumherum für die neue Saison herrichtet, wobei ich glaube, dass man nicht völlig fertig werden wird, weil es doch enorm viel Arbeit ist“, so TSV-Trainer Henry Lesser.

Was seine Startaufstellung angeht, legt sich der Coach weitgehend fest. „Man kann die Aufstellung aus dem Kreispokalfinale letzten Samstag gegen Flieden nehmen. Da gibt es vielleicht noch zwei Positionen, bei denen ich nachdenke, diese umzubesetzen. Aber das Gerüst wird so bleiben.“

Neu wird sein, dass die Lehnerzer alle Spiele filmen werden, um in den Tagen danach eine genaue Videoanalyse vorzunehmen. Extra dafür wird eine erhöhte Plattform errichtet.

Das Sagen auf dem Feld soll auf viele Schultern verteilt werden. „Das fängt bei Torwart Benedikt Kaiser an, der viel redet. Auch die Innenverteidiger organisieren von hinten heraus lautstark, und Kevin Steudter ist ja auch noch da“, erklärt Lesser, der keinerlei personelle Probleme hat.

Ohnehin fällt auf, dass die Lehnerzer seit Lesser dort Trainer ist – kaum verletzte Spieler hatten. Zufall? „Auf jeden Fall. Das kann man als Trainer nicht beeinflussen. Man braucht ganz viel Glück. Ein Jahr hat man es mehr, in einer Saison dann wieder weniger. Ich habe es auch schon anders erlebt“, sagt Lesser, dessen Verein ganz nebenbei eine irre Serie zu verteidigen hat: 17 Monate und 44 Punktspiele lang sind die Lehnerzer nämlich nun schon am Stück ungeschlagen. Trainer Henry Lesser hat noch nie ein Pflichtspiel mit den Lehnerzern verloren.

Auf Seiten der Hünfelder rückt das Debüt von Dominik Weber als neuer Trainer in den Blickpunkt. Im Spiel eins nach Oliver Bunzenthal wird sich aber rein von der taktischen Ausrichtung her nicht viel ändern: „Wir werden das 4-2-3-1 beibehalten. Dieses System haben die Spieler verinnerlicht. Darin sind wir sicher“, weiß Weber, der zwischendrin auch mal etwas anderes probierte. „Ich wollte eigentlich auch mal ein 4-4-2 spielen lassen. Das haben wir dann auch in der Vorbereitung ein Mal gemacht – mit mäßigem Erfolg.“
Das Rennen um den Platz im Hünfelder Tor hat indes Dennis Theisenroth gewonnen. „Aber es war knapp: Tim Gutberlet hat einen richtig guten Eindruck hinterlassen. Ohnehin haben beide im speziellen Training mit Mario Gerstung voll überzeugt und sich reingehängt. Mit der Arbeit von Mario bin ich sehr zufrieden. Er arbeitet selbstständig, so wie er das für richtig hält.“ Doch Weber macht auch eines klar: „Wer letztlich im Tor steht, dass entscheide ich ganz alleine.“

Verzichten muss der HSV noch auf „Johnny“ Helmke. Der 27-Jährige ist der älteste im Team. Allerdings hat Helmke – im „richtigen“ Leben Lehrer in Köln – erst in dieser Woche Ferien bekommen. „Deshalb hat er bislang eigentlich auch nie richtig trainiert. Klar würde uns seine Erfahrung gleich im ersten Spiel gut tun, aber letztlich zählt auch die Trainingsbeteiligung“, so Weber.

Helmke wechselt zum neuen Schuljahr aber an eine Schule nach Fulda und steht deshalb ab sofort zu jeder Trainingseinheit zur Verfügung. „Johnny wird uns diese Runde noch viel helfen“, weiß Weber. Seine Rolle als Kapitän auf dem Feld übernimmt Niclas Rehm. Der wurde nicht gewählt, sondern von Weber bestimmt. Stellvertreter sind Sebastian Gensler und Dennis Müller.

www.torgranate.de

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Trainingsplan Hessenliga Saisonvorbereitung 2013/2014

Samstag27.07.201317:00 Uhr1. Saisonspiel in Lehnerz
Sonntag28.07.2013frei
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HSV II – TSV Rothemann am Sonntag um 19.00 Uhr

die Gruppenliga spielt am Sonntag erst um 19 Uhr

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Hessenliga – Sechs Fragen, sechs Antworten – Heute: Dominik Weber

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Osthessen (fs) – www.osthessen-sport.de

Wir haben uns vor dem Start in die Fußball-Hessenligasaison bei den drei osthessischen Trainern Martin Hohmann (Flieden), Henry Lesser (Lehnerz) sowie Dominik Weber (Hünfeld) umgehört und ihnen sechs Fragen gestellt: Hier sind die Antworten von Hünfelds Trainer Dominik Weber, der am Samstag (18 Uhr) mit dem HSV in Lehnerz gastiert.

 


Frage: Wie stark schätzt Du die Hessenliga in dieser Saison ein?

Dominik Weber: „Ich denke, aufgrund der drei Absteiger aus der Regionalliga und der sehr ambitionierten Aufsteiger ist die Liga so stark, wie die vergangenen zehn Jahre nicht mehr. Damals waren Hessen Kassel, Darmstadt 98 und Borussia Fulda ambitioniert, aber dieses Jahr ist die Hessenliga bombig besetzt.“

 

Frage: Wie ist Deine persönliche Gefühlslage vor der Saison?

Dominik Weber:„Wenn man neu einsteigt als Trainer und dann gleich in der Hessenliga startet, ist das eine Riesenherausforderung und eine Riesenverantwortung. Aber wir sind gut aufgestellt und ich stelle mich gerne der Herausforderung. Ich werde die Saison ohne Druck angehen. Momentan kann ich noch gut schlafen, aber die Anspannung wächst von Tag zu Tag.“

 

Frage: Wie ist Deine Einschätzung: Spielt ihr die Runde mit diesem Kader zu Ende oder könnte sich noch etwas tun?

Dominik Weber: „Unsere Kaderplanungen sind abgeschlossen. Ich hätte vielleicht gerne noch einen zentralen Stürmer gehabt, aber das hat nicht geklappt. Dennoch bin ich sehr zufrieden, wie der Kader steht.

 

Frage: Wie ist Deine Zielsetzung für den August?

Dominik Weber: „Da unser Saisonziel ganz klar  der Klassenerhalt ist, müssen wir zusehen, dass wir von Anfang an einen guten Start erwischen und die Grundlagen schaffen. Für uns ist jedes Spiel schwierig, da ist es egal, gegen wen es geht. Gerade die Derbys zum Anfang sind natürlich der Knaller: Da gibt es kein Taktieren, da wird sofort mit offenem Visier gespielt und wir müssen von Anfang an Vollgas geben.“

 

Frage: Was verbindet Dich mit den anderen beiden osthessischen Hessenliga-Trainern? Wie verstehst Du Dich mit ihnen?

Dominik Weber: „Verstehen tue ich mich mit beiden Trainern sehr gut, ich habe ja unter beiden gespielt. Unter Martin Hohmann anderthalb Jahre in Hünfeld und unter Henry Lesser bestimmt sechs Jahre bei Borussia Fulda. Da konnte ich mir von beiden einiges abschauen und mitnehmen. Der Austausch während der Saison wird sehr rege sein und ich werde viel von ihnen übernehmen, da ich noch in der Lernphase bin. Ich werde mir unsere Spiele jedenfalls nicht seelenruhig und stumm anschauen, sondern versuchen, von außen einzuwirken und zu helfen, gerade bei unserer extrem jungen Mannschaft.“

 

Frage: Welchen Spieler der beiden anderen Teams hättest Du gerne in deiner Mannschaft?

Dominik Weber: „Ich bin froh, mit meinen Jungs zusammenzuarbeiten, weil bei ihnen einfach die Einstellung stimmt. Aber wenn eine gute Fee vorbeikommt und ich einen Wunsch freihätte, dann würde ich mir von Flieden Fabian Schaub und von Lehnerz Patrick Schaaf wünschen.“

 

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Anstoss des Hessenligaderbys erfolgt wegen der Hitze später

TSV Lehnerz-Huenfelder  SV Samstag 18.00 Uhr

Aufgrund der zu erwartenden hohen Temperaturen wurden alle Anstoßzeiten der Fußball-Hessenliga . Die Begegnungen der Hessenliga finden nun allesamt um 18 Uhr statt.

Wie Hessenliga-Klassenleiter Jürgen Radeck mitteilt, wurde die Verlegung in Rücksichtnahme auf die Gesundheit von Spielern, Trainern und Zuschauern beschlossen.

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Alle Mann an Board , HSV ist komplett

Auch Daniel Krenzer ist wieder ins Training eingestiegen  und Kevin Krieger kann fast beschwedefrei trainieren. Somit ist der 20 ziger Kader mit Sebastian Alles qualitativ aufgewertet worden. Sebastian Alles macht im Training einen super Eindruck und passt menschlich klasse ins Team.

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Hessenpokal – Hünfeld gastiert zum Auftakt bei Hessen Hersfeld

Hessen Hersfeld (Vertreter Hersfeld-Rotenburg) – Hünfelder SV (Vertreter Lauterbach-Hünfeld)

Marburg (tg) – www.osthessen-sport.de

In der ersten Runde des Fußball-Hessenpokals empfängt Gruppenligist Hessen Hersfeld den Hessenligisten Hünfelder SV. Dies ergab die Auslosung am Montagabend im Sportheim des SV Bauerbach.

Die beiden osthessischen Teams werden sich am Dienstag, den 30. Juli, um 19 Uhr gegenüberstehen.

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Hünfeld II – Burghaun 3:1 (1:1)

 

Es war für beide Mannschaften ein ausdrucksstarker Test, der zeigte, an welchen Stellschrauben bis zum Saisonstart noch gedreht werden muss. Beide Teams gingen fair in die Zweikämpfe und stellten das Schiedsrichtergespann vor keine großen Herausforderungen. „Wir sind für den Saisonstart gut gerüstet und ich gehe mit positiven Gefühlen in die neue Saison“, fasste HSV-Trainer Mario Rohde die Partie zusammen.

Tore: 0:1 Mario Schubert (11.), 1:1 Benedikt Kircher (23., Foulelfmeter), 2:1 Michael Straub (68.), 3:1 Michael Straub (74.)

Zuschauer: 130.

Verschossener Foulelfmeter: Nico Gavos (Burghaun, 35.) – daneben.

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Hessenliga – Hünfelder SV verpflichtet Sebastian Alles

Hünfeld (rg) – www.osthessen-sport.de

Fußball-Hessenligist Hünfelder SV hat seine Personalplanungen für die kommende Saison mit einer spektakulären Neuverpflichtung abgeschlossen. Der offensive Mittelfeldspieler Sebastian Alles kehrt  vom Regionalligisten Carl-Zeiss Jena an seine alte Wirkungsstätte zurück.

Der 20-Jährige, der aus Unterschwarz kommt, spielte in der C- und B-Junioren für die Hünfelder spielte, wechselte später in das B-Juniorenteam der Jenaer, spielte mit diesen in der Bundesliga. Es folgten zwei Jahre in der A-Junioren-Regionalliga und ein Jahr im Seniorenbereich, in dem er nicht den Durchbruch schaffte. Alles spielte nur dreimal in der ersten Mannschaft, ansonsten in der zweiten Vertretung von Carl-Zeiss. „Er will wieder Fußball spielen, kennt hier noch einige Jungs“, freut sich Hünfelds Abteilungsleiter Joachim Hess, der am Samstagmorgen nach einem Gespräch unter Dach und Fach gebracht wurde. „Er hat eine gute fußballerische Ausbildung, das hat sich schon bei den Trainingseinheiten die er mitgemacht hat, gezeigt“, so Hess weiter. Alles soll die Offensive der Hünfelder beleben, die zuletzt etwas die Durchschlagkraft vermissen ließ.

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