Hünfeld II startet gegen den TSV Rothemann

Sonntag, 28. Juli, 15 Uhr

Hünfelder SV II – TSV Rothemann

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Fußball, HSV.news

Erstes Heimspiel gegen die SV Buchonia Flieden

Hessenliga – Lehnerz startet gegen Hünfeld – HSV dann gegen Flieden  (rg) –

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Jetzt ist er endlich raus, der Spielplan der Fußball-Hessenliga. Am Samstag, den 27. Juli, kommt es zum ersten Osthessen-Derby zwischen Lehnerz und dem Hünfelder SV. Buchonia Flieden startet gegen Vellmar und gastiert eine Woche später in Hünfeld. Die Buchonen spielen zudem am 2. November in Lehnerz. Am 7. Dezember spielt Hünfeld gegen Lehnerz, am 1. März gastiert der HSV in Flieden. die Begegnung Flieden gegen Lehnerz ist am 30. April terminiert.

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Gruppenliga – 45-Punkte-Marke als Zielsetzung bei Hünfeld II

Hünfeld (se) – www.osthessen-sport.de

Für den neuen Coach Mario Rohde ist die Ausgangslage bei Fußball-Gruppenligist Hünfeld II vor dem Trainingsauftakt am Montag klar: Es müssen schnellstmöglich die 45 Punkte für den Nichtabstieg geholt werden, damit Hünfelds Zweite auch in den kommenden Jahren weiterhin auf Gruppenliganiveau spielt.

„Die neue Runde wird sowohl im Aufstiegs- als auch im Abstiegskampf hochinteressant und spannend werden und ich hoffe, dass wir am Ende den Klassenerhalt packen“, erklärt Rohde, der die Mannschaft nach seinem Wechsel von Kirchhasel in der kommenden Spielzeit übernehmen wird. Uwe Hartmann, der die Mannschaft in der abgelaufenen Saison letztlich sicher zum Klassenerhalt führte, wird erst einmal pausieren. In personeller Hinsicht muss Rohde auf den bisherigen Stammtorwart Sebastian Trabert verzichten, der aufgrund seines Studiums erst einmal eine Pause einlegt. Seine Position im Tor wird künftig Alexander van Giersbergen einnehmen, der von der SG Niederaula/Hattenbach den Weg zu den Haunestädtern gefunden hat. Außerdem neu mit dabei sind Rene Dieterich (Wölf), Michael Straub (Rothemann), Steffen Vogt (Bachrain), Hendrik Traud (Mackenzell), Moritz Deisenroth, Johannes Ziegler und Fabio Steube (alle eigene Jugend). Straub spielte bereits in der Jugend und auch im Seniorenbereich viele Jahre für den HSV und wird nun zu seinem Heimatverein zurückkehren. Verlassen wird die Mannschaft Maximilian Brehl (Bachrain) und Poncet Macana (Nieder-Moos). Wo die Reise für Mehmet Bagci hingeht, ist indes noch nicht klar. Er hat sich aber bei den Haunestädtern bereits abgemeldet.

Angesprochen auf die Favoriten für den Aufstieg in die Verbandsliga, fallen auch bei Rohde die üblichen Namen: „Für mich wird sich die Meisterschaft zwischen Borussia Fulda, Eichenzell und Bad Soden entscheiden. Neuhof wird es da glaube ich ziemlich schwer haben.“ Hünfeld II wird sich dagegen wohl eher mit dem unteren Tabellendrittel beschäftigen müssen: „Bei fünf Absteigern müssen wir zu sehen, dass wir so schnell wie möglich die 45-Punkte-Marke knacken. Wenn wir das geschafft haben, sehen wir weiter“, so Rohde. Verzichten müssen die Haunestädter in der Vorbereitung vorerst auf ihren gewohnten Rasenplatz im Haselgrund, der wegen Sanierungsarbeiten vorübergehend gesperrt wurde, so dass dort auch zunächst kein Testspiel stattfinden kann.

Die geplanten Testspiele in der Übersicht:

7. Juli um 15 Uhr in Kirchhasel gegen Steinau

8. bis 17. Juli Stadtpokal in Großenbach

21. Juli um 15.30 Uhr in Burghaun

 

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Hessenliga – Hünfeld geht mit blutjunger Mannschaft in die Saison

Hünfeld (jg) – www.osthessen-sport.de

Gerade einmal mit 22 Jahren im Durchschnitt hat der 18er-Kader des Hünfelder SV die Vorbereitung als erster heimischer Fußball-Hessenligist am Montagabend aufgenommen. Neu mit dabei waren Tim Gutberlet (Burghaun) und Christoph Neidhardt (Steinbach). Rückkehrer Johannes „Johnny“ Helmke hat noch gefehlt, da er beruflichen Verpflichtungen in Köln nachkommen muss. Auch Sascha Rumpeltes (Flieden) war beim Auftakt urlaubsbedingt noch nicht dabei.

Und neu war auch der Trainer: Mit Dominik Weber tritt ein 32-jähriger Newcomer auf der Trainerbank die Nachfolge von Oliver Bunzenthal an und will dessen Weg auch fortführen: „Es wäre ja fatal, wenn ich alles umkrempeln würde, was der Oli hier aufgebaut hat. Spielphilosophie, Spielsystem und mannschaftliche Geschlossenheit sollen fortgeführt werden, allerdings wird es sicherlich auch ein paar Sachen geben, die ich neu mache.“

Auf die Hessenliga mit den starken Absteigern aus der Regionalliga und den starken Aufsteigern aus den Verbandsligen freut sich Weber, auch wenn es deshalb nur eine Zielsetzung geben kann: „Die Klasse ist bombig besetzt. Deswegen wäre für uns alles außer dem Klassenerhalt utopisch und auf das Ziel arbeiten wir vom ersten Tag an hin.“ In der vergangenen Saison wurde Hünfeld als Aufsteiger Achter, doch der personelle Aderlass ist kaum zu übersehen und macht eine Wiederholung des Erreichten schwierig. Gerade durch die Abgänge von Christian Ruck (36, Karriereende), Daniel Schirmer (32, Borussia Fulda) und Weber selbst, der nur von der Seitenlinie aus coachen wird, ist jede Menge Erfahrung weggebrochen: „Die Ü30-Fraktion ist weg. Johnny ist mit 27 Jahren der älteste Spieler. Ich sehe das aber auch als Chance, denn du verlierst zwar an Erfahrung, gewinnst aber an Ehrgeiz, Einsatz und Lernwille. Ich sehe das nicht negativ.“ Selbst wenn der noch gesuchte zentrale Stürmer nicht kommen sollte, steckt Weber keinesfalls den Kopf in den Sand: „Dann müssen eben andere in die Bresche springen, davor habe ich aber keine Angst.“

Gestartet sind die Hünfelder mit einem gemeinsamen Grillabend mit der zweiten Mannschaft: „Es soll auf jeden Fall so werden, dass viel gesprochen und eng zusammengearbeitet wird“, erklärt Weber die Maßnahme und stellt deutlich heraus: „Wir dürfen nicht nebeneinander, sondern miteinander arbeiten und an einem Strang ziehen.“ Probleme dürfte es zwischen den beiden neuen Trainern keine geben, denn Weber und Mario Rohde kennen sich schon seit Jahren und verstehen sich richtig gut.

Die geplanten Testspiele in der Übersicht (Uhrzeiten und Spielorte können noch variieren):

30. Juni um 16 Uhr gegen Bachrain

3. Juli um 19 Uhr gegen Lehnerz II

6. Juli um 17 Uhr Pokal in Steinbach

10. Juli um 19 Uhr in Bronnzell

14. Juli um 13 Uhr in Schwalmstadt

20. Juli um 16 Uhr beim SVA Bad Hersfeld

 

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Trainingsauftakt ohne Helmke u. Rumpeltes

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von links: Torwarttrainer Mario Gerstung, Christoph Neidhardt, Tim Gutberlet, Trainer Dominik Weber.

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Jugend – Christian Sauer will beim Hünfelder SV was bewegen

Hünfeld (jg) –www.osthessen-sport.de

Vor einem Jahr kehrte Christian Sauer in die Heimat nach Hünfeld zurück, um die D-Jugend zu übernehmen – zumindest vom Jahrgang her. Mit denen spielte er allerdings lieber im C-Jugendbetrieb mit, dadurch legten die Spieler schon während der Saison den Respekt vor der körperlichen Unterlegenheit ab und sicherten sich in der Oberliga-Quali letztlich sogar den Aufstieg.

 

Ein Erfolg, der sich auf viele Schultern verteilt: „Die mannschaftliche Geschlossenheit war sicherlich entscheidend, denn bei anderen Teams waren nur drei, vier Spieler stark und wir waren mit Ausnahme von Jan Petermann durch die Bank gleichwertig besetzt“, weiß Sauer. Petermann muss aus dem Team herausgehoben werden, denn der Schlaks war auf Rückraum Mitte sowohl für die Spielgestaltung als auch für die meisten Tore zuständig. Einen echten Schwachpunkt gab es in den sieben Quali-Spielen aber keinen bei den Haunestädtern. Neben Sauer hatten auch Lothar Funk als Kraft- und Konditionstrainer und Andreas Petermann als Betreuer ihren Teil am Erfolg. Funk ist A-Lizenz-Inhaber im Gewichtheben. Er hat im Training neue Reizpunkte gesetzt und Sauer schwört auf die Wichtigkeit in Kraft- und Konditionsbereich: „Gerade in diesem Alter ist da ganz viel Potenzial.“

Der 29-jährige Sauer muss es wissen, denn er ist Diplom-Sportwissenschaftler, arbeitet mittlerweile aber als Lehrer an der Hünfelder Jahnschule für Sport und Arbeitslehre. Im Handballbereich hat er schon eine Menge gesehen: Bei Eintracht Baunatal trainierte er genau wie bei Hochheim/Wicker Teams in der höchsten deutsche Spielklasse im B-Jugendbereich. Außerdem schnupperte er beim Traditionsverein TBV Lemgo für ein halbes Jahr hinter die Kulissen des Handball-Internats. Auch als Hessenauswahltrainer war Sauer schon tätig, musste die Tätigkeit aber zeitlich genauso ad acta legen, wie die zwischenzeitlich ins Auge gefasste A-Lizenz – das letzte Wort ist aber jeweils noch nicht gesprochen.

Ein Mann mit solch einer Vita hat natürlich in Hünfeld klare Ziele: „Ich will die Jugendarbeit wieder forcieren in Hünfeld. C-Jugend-Oberliga ist schon eine tolle Sache, ich würde aber auch gerne wieder ein Team in die B-Jugend-Oberliga führen und das ist nochmal zwei Hausnummern höher.“ Zuletzt spielte dort vor ein paar Jahren der „Ausnahmejahrgang“ um Felix Rehberg und Felix Kircher auch unter Trainer Sauer. Damit die Spieler auch genug lernen können, sind die C-Jugendlichen auch schon jetzt wieder im Training – und zwar dreimal pro Woche: „Der Aufwand ist auch gerade für die Eltern riesig, die die Spieler bringen müssen. Aber es ist sicherlich nicht mein Anspruch, nur einmal pro Woche zu trainieren.“ Das „Abenteuer Oberliga“, in das der HSV fast ausschließlich mit Spielern aus dem 2000er-Jahrgang geht, startet Mitte September, dann erwartet Sauer eine „Saison mit viel Lernprozess und einigen Niederlagen“ und hofft im Folgejahr dann schon auf eine gute Platzierung in Hessens höchster Klasse, die aus drei Staffeln mit jeweils acht Teams besteht.

 

Handball

Trainer Dome Weber kann auf Jonny Helmke bauen

Hessenliga – Johannes „Johnny“ Helmke kehrt zum HSV zurück ­­

Hünfeld (jg) – www.osthessen-sport.de

Der Hünfelder SV hat mit Johannes „Johnny“ Helmke noch einmal einen prominenten Neuzugang an Land ziehen können. Der Innenverteidiger spielte zuletzt für den SC West Köln, orientiert sich beruflich um nach Fulda und kehrt daher schon nach einem Jahr Abstinenz zurück in die Rhönkampfbahn. Dass der 27-Jährige nach Hünfeld zurückkehrt, falls er beruflich etwas Passendes findet, war in der Haunestadt schon längst ein offenes Geheimnis.

„Ich habe an der Handelsschule Herrmann eine Stelle als Wirtschafts- und Sportlehrer erhalten und da war der HSV natürlich erster Ansprechpartner für mich, auch wenn ich andere Optionen gehabt hätte“, erklärt Helmke, der sich seiner Rolle im Team bewusst ist: „Mit 27 Jahren bin ich der älteste Spieler in der Mannschaft – das sagt ja eigentlich schon alles. Ich denke, dass ich die Mannschaft und den Dome in seinem ersten Trainerjahr gut unterstützen kann.“ Sein „guter Freund“ Dominik Weber war jahrelang Helmkes Partner in der Innenverteidigung und hat jetzt erstmals das Sagen in der Haunestadt. Die „Jungs“ hat Helmke bei seinem einjährigen Gastspiel in Köln vermisst: „Ich habe mich aber informiert und mir auch das eine oder andere Heimspiel angeschaut.“ Auf die neue Saison hat Helmke schon „richtig Lust“, auch wenn der Saisonstart vielleicht sogar noch ohne ihn stattfinden wird: „In Nordrhein-Westfalen geht das Schuljahr noch den ganzen Juli. Voll werde ich deswegen erst ab Mitte August zur Verfügung stehen“, erklärt der Berufsschullehrer, der auch schon für den SV Steinbach und Borussia Fulda die Schuhe schnürte. Helmke hat für die kommende Runde nur ein Ziel: „Wir wollen die Klasse halten. Ich bin aber überzeugt, dass die junge Mannschaft Hessenliga spielen kann.“ Helmke ist nach Tim Gutberlet (Burghaun), Sascha Rumpeltes (Flieden) und Christopher Neidhardt (Steinbach) der vierte Neuzugang. Verlassen haben den HSV Alex Reith, Daniel Schirmer (beide Borussia Fulda), Cino Schwab (Lehnerz) und Christian Ruck (Karriereende).

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Hessenliga – Relegation zur Regionalliga kommt

Frankfurt (jg) – Die Relegation unterhalb der Hessenliga wurde zur kommenden Saison abgeschafft, oberhalb hingegen eine neue eingeführt: Die drei Vizemeister der Oberligen Südwest, Hessen und Baden-Württemberg spielen einen zusätzlichen Aufsteiger in die Regionalliga Südwest aus.

„Wir hatten vor Kurzem noch eine Tagung in Stuttgart und da wurde besprochen, dass die Relegation kommt“, weiß der Verbandsfußballwart Jürgen Radeck (Ortenberg). Da es in der Hessenliga auch schon der Fall war, dass keine Mannschaft hoch wollte, lohnt ein Blick auf die Durchführungsbestimmungen: Mindestens Vierter muss man werden, um das Aufstiegsrecht wahrnehmen zu können und mindestens der fünfte Platz muss herausspringen, um in der Relegation starten zu können. Mit einem Blick auf die Teams in der kommenden Hessenliga-Runde, ist es aber eher unwahrscheinlich, dass ein fünfter Platz zur Relegation reichen könnte, denn mit Eschborn, FSV Frankfurt II, Bayern Alzenau, dem SV Wiesbaden und Lohfelden sind zahlreiche ambitionierte Mannschaften am Start.

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Gruppenliga – Hünfeld II holt van Giersbergen aus Niederaula

Hünfeld (jg) – www.osthessen-sport.de

Fußball-Gruppenligist Hünfeld II hat die vakante Torwartposition besetzen können: Von Ligakonkurrent Niederaula/Hattenbach wechselt Alexander van Giersbergen in die Rhönkampfbahn. Damit sind die Planungen vom neuen Trainer Mario Rohde fast abgeschlossen.

„Ich trau ihm die Gruppenliga absolut zu, außerdem passt er mit seinen 25 Jahren in die Altersstruktur bei uns rein“, erklärt Rohde, der zum Handeln gezwungen wurde, weil der bisherige Keeper Sebastian Trabert erst einmal pausieren will. Van Giersbergen ist damit Torwart Nummer drei im Kader der beiden Seniorenmannschaften. Der Hersfelder wird sich, wie auch bisher üblich, mit dem zweiten Torwart der ersten Mannschaft im Kasten abwechseln, dabei aber etwas mehr Spielanteile bekommen. Ob noch ein weitere Spieler zur Reserve stoßen wird, ist noch offen: „Wir führen noch lose Gespräche“, weiß Rohde, der in der kommenden Saison neben Trabert auf Maximilian Brehl (Bachrain), Poncet Macana und Mehmet Bagci (beide Ziel unbekannt) verzichten muss.

Fußball

Eschborn muss nach der Lizenzerteilung für Offenbach in die Hessenliga absteigen

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Durch den Verbleib von Darmstadt 98 in der drittenLiga war Eschborn zunächst  der Nutznieser .Nach der Lizenz für Offenbach für die Regionalliga muss Eschborn den Weg in die Hessenliga antreten

 

 

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Hessenliga startet mit 19 Mannschaften in die Saison

Schwalmstadt in der Verbandsliga– Soden Gruppenligist

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Osthessen (rm/rg) – Gute Nachrichten für die Offenbacher Kickers, das Aus für die letzten Hoffnungen des 1. FC Schwalmstadt und der SG Bad Soden.  Der OFC hat am späten Freitagnachmittag die Lizenz für die Fußball-Regionalliga Südwest erhalten. Zudem ist die Trainer-Frage geklärt, denn Rico Schmitt wird auch weiterhin das Sagen an der Seitenlinie haben.

Nach der Verweigerung der Zulassung für die 3. Liga und dem damit unvermeidbar gewordenen Schritt in ein Insolvenzverfahren konzentrieren sich die Verantwortlichen der Kickers nun gemeinsam mit Insolvenzverwalter Dr. Andreas Kleinschmidt voll und ganz auf den Neuaufbau. Vor diesem Hintergrund wurde Trainer Rico Schmitt erneut das Vertrauen für die sportliche Leitung ausgesprochen. Er erhält einen neuen Vertrag. Die Verlängerung beruht auf einer gemeinsamen Entscheidung von Dr. Kleinschmidt und dem OFC-Geschäftsführer David Fischer.

Gleichzeitig wurde den Offenbacher Kickers nach entsprechender Prüfung aller relevanten Unterlagen die Zulassung zur Regionalliga Südwest für die Spielzeit 2013/2014 erteilt.

Damit bleibt Schwalmstadt in der Verbandsliga und Bad Soden in der Gruppenliga. Nur, wenn der OFC in die Kreisliga gemusst und die zweite Kickers-Mannschaft aus der Hessenliga gemusst hätte, wären der FCS und die Sprudelkicker jeweils nach oben gewandert. Damit ist auch klar: Die Gruppenliga spielt in der kommenden Saison mit 19 Teams.

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Gruppenliga – Erster Spieltag bereits am 28. Juli

Osthessen (rg) – Noch steht das Spielplangerüst für die Fußball-Gruppenligasaison 2013/2014 noch nicht endgültig – doch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit findet der erste Spieltag bereits am 28. Juli statt.

„Die Vereine hätten zwar gerne einen späteren Start, wir werden aber nicht drumherum kommen, am 28. Juli zu starten“, so Klassenleiter Hans-Peter Hopfhauer aus Gläserzell auf Nachfrage. Grund ist die Spielklassengröße:

In der Gruppenliga werden in der kommenden Runde 19 Teams starten. Zwei weitere Debys gegen die Verbandsligaabsteiger Britannia Eichenzell u. SV Neuhof machen die Gruppenliga zum Haifischbecken

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Ergebnisse der Vorstandsneuwahlen 2013

Die Vorstandsneuwahlen 2013 im Rahmen der Abteilungsversammlung am 04.06.2013 brachten folgende Ergebnisse:

AbteilungsleiterMarkus Vogt
stellv. AbteilungsleiterJoachim Schröter
JugendwartAlexander Hartung
stellv. JugendwartWaldemar Prudlo
KassenwartKerstin Partl
PressewartThomas Vogt
ZeugwartHarry Böckner, Rainer Urbainczyk
KulturwartGitte Baumgart, Daniel Bloss
KassenprüferMartin Sauer, Helmut König

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von links nach rechts: Rainer Urbainczyk, Markus Vogt, Kerstin Partl, Martin Sauer, Gitte Baumgart,
Waldemar Prudlo, Thomas Vogt, Alexander Hartung, Harry Böckner, Helmut König
(es fehlen: Joachim Schröter, Daniel Bloss)

Tischtennis

Fiona Prudlo: 9. Platz bei Bezirksendrangliste

Bei der tt-mv-Fiona_PrudloBezirksendrangliste am 09.06.2013 in Altenstadt belegte unsere Nachwuchsspielerin Fiona Prudlo einen sehr guten 9. Rang bei den U 11-Schülerinnen und verpasste damit nur knapp die Qualifikation für die Hessische Rangliste TOP 32.
Wir gratulieren Fiona zu ihrer Leistung sehr herzlich.

Tischtennis

Sport, Spiel und Spannung – die Teilnehmer am Hünfelder Volleyball-Freizeit-Mixedturniers erlebten alles.

vb-mr-Freizeitturnier 2013Hünfeld „Der alte ist der neue Turniersieger“ – die „6Richtigen“ vom ASV 08 Fulda landeten erneut die höchste Trefferquote und verteidigten ihren Titel beim 31. Volleyball-Mixedturnier für Freizeitmannschaften in Hünfeld erfolgreich.

Überaus gute Resonanz hatte das traditionsreiche Turnier des Hünfelder Sportvereines erfahren: Mit 15 kombinierten Teams aus dem Hessenland war das Teilnehmerfeld in der Kreissporthalle fast komplett ausgefüllt. Über 120 Volleyball-Spielerinnen und  -spieler sorgten bei anhaltenden Regenschauern – also passendem Hallenwetter – für beste Stimmung. Dass neben dem Spaßfaktor die sportlichen Komponenten des Volleyballs und der Ehrgeiz, im Endklassement ganz vorn zu stehen, gleichermaßen wichtig waren, unterstrichen die Aktiven eindrucksvoll – vor allem in der entscheidenden Endrunden- und Platzierungsphase.  Im Bestreben danach entwickelten sich im Laufe des langen Turniertages  interessante und spannende Spiele. Nach insgesamt 49 Begegnungen, 98 Sätzen und 3.048 ausgespielten Ballpunkten gab es eine knappe Entscheidung: Vorjahressieger ASV 08 Fulda setzte sich in einem starken und umkämpften Endspiel gegen die „Berfer Flöhe“ aus Alsfeld mit 2:0-Sätzen durch. Die ebenfalls zum Favoritenkreis gehörende Formation der „Vollen Deckung“ aus der Volleyball-Abteilung des TV Petersberg unterlag im kleinen Finale hauchdünn mit nur einem Ballpunktdifferenz den „Knieschonern“ von Buchonia Fulda knapp und musste sich daher mit Rang vier begnügen. Gastgeber Hünfeld SV platzierte sich auf Platz fünf vor dem TSV Kirchheim und dem weiteren Klassement der 15 teilnehmenden Teams.

Das erneut hervorragend organisierte Volleyball-Turnier bot zudem die Möglichkeit der Schiedsrichter-Fortbildung, die von HSV-Abteilungsleiters und Schiedsrichterprüfer Bernhard Golbach im Verlauf der Wettkämpfe ebenfalls erfolgreich geleitet wurde. bb

Volleyball

Gruppenliga mit 19 Teams und Schlitzerland

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Keine Relegation–Viele Absteiger

Die Kassierer können sich schon mal die Hände reiben, manch einem Trainer werden die Haare bereits jetzt angesichts der Konkurrenz zu Berge stehen. Nachdem Eichenzell und Bad Soden die Qualifikation für die Verbandsliga nicht geschafft haben, spielt die Fußball-Gruppenliga ausgerechnet in dem Jahr, in dem eine Reduzierung anläuft, mit 19 Mannschaften.

Es gibt keine Relegation, aus dem „Haifischbecken“ steigt damit definitiv nur eine Mannschaft auf. Dafür gibt es jede Menge Absteiger.  Ursprünglich waren mal vier vorgesehen worden, jetzt werden es wohl fünf Direktabsteiger werden. Die Saison muss wohl Ende Juli starten. „Ich kann dazu noch nichts sagen, darüber müssen wir erst einmal sprechen“, so Kreisfußballwart Hans-Peter Hopfhauer.

Die Gruppenliga 2013/2014 – ein Leckerbissen:  

SV Neuhof, Britannia Eichenzell, SG Bad Soden, RSV Petersberg, SG Ehrenberg, TSV Bachrain, TSV Künzell, Borussia Fulda, Hessen/Spvgg.Hersfeld, Hünfelder SV II, Spvgg. Hosenfeld, Hohe Luft Hersfeld, TSV Rothemann, SV Großenlüder, Niederaula/Hattenbach, SG Haunetal, SG Bronnzell, SV Müs und der Sieger der Relegation Schlitzerland.

Eine Änderung wird es wohl nur noch geben, wenn die Offenbacher Kickers aufgrund der Insolvenz in die Kreisliga müssten. Dann würde der Platz des OFC II in der Hessenliga frei, den Schwalmstadt einnehmen würde. Bad Soden würde dann in die Verbandsliga nachrücken, in der Gruppenliga blieben nur 18 Teams.

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Ederbergland schafft die Relegation zur Hessenliga

Hünfelds Gegner im Hessenpokalhalbfinale von  2012 Ederbergland schafft durch ein 2:2 nach 0:2 Rückstand den Aufstieg nach Lehnerz , Seligenstadt und SV Wiesbaden.

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