Die. 30.04.13 Hünfelder SV ll – Borussia Fulda 18:30 Uhr

 

der Klassiker auf der Rhönkampfbahn , mit jeder Menge Brisanz im Spiel gegen Trainer Bunzenthals neue Truppe.

 

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Hessenligist Hünfelder SV führt sein Maiausflug ins Herrenwaldstadion nach Stadtallendorf.

Dort geht es für beide Mannschaften morgen (14.30 Uhr) noch um viel.

„Vom Kaliber her schätze ich Stadtallendorf auf einer Ebene mit Baunatal und Lohfelden ein. Nicht umsonst haben diese drei ja die Regionalliga-Lizenzunterlagen eingereicht“, schaut HSV-Trainer Oliver Bunzenthal voraus, der die Mannschaft der Eintracht aus voller Kehle lobt: „Die haben sechs, sieben überdurchschnittliche Hessenligaspieler in ihren Reihen. Das ist eine gestandene, sehr erfahrene Mannschaft.“

Bunzenthal hofft, dass seine Spieler endlich ihre Auswärtsschwäche wieder ablegen. In Lohfelden (0:3), Baunatal (1:3), Wehen-Wiesbaden II  (2:3) und Fernwald (2:3) gab es nichts zu holen. Nur in Urberach (3:1) wurde 2013 bislang gewonnen. „Ich hoffe, dass es endlich alle kapiert haben, dass es in diesen Spielen nur über den Kampf geht. Wir müssen dem Gegner in den entscheidenden Szenen den Schneid abkaufen. Alle müssen in jeden Zweikampf gehen und 90 Minuten das Tempo ganz hoch halten. Nur dann können wir bestehen“, verdeutlicht der Trainer.

Für seine Elf ginge es nach wie vor um viel, so Bunzenthal, „aber auch für Stadtallendorf ist das Spiel die allerletzte Chance, um doch noch mal ganz vorne dranzukommen.“ Sieben Punkte beträgt der Rückstand auf Tabellenführer Baunatal.

„Dass dieser Druck beim Gegner ein kleiner Vorteil für uns sein könnte, darauf hatte ich aber auch schon in Baunatal und Lohfelden spekuliert. Was dabei herausgekommen ist, hat man gesehen. Es liegt alleine an uns, dass wir das diesmal besser machen“, fordert Bunzenthal von seinen Mannen, die eventuell den Ausfall von Daniel Schirmer verkraften müssen. Der Stürmer verletzte sich beim 1:1 gegen Hadamar und musste vorzeitig raus. Ob er morgen bereits wieder fit für 90 Minuten ist, steht aktuell noch in den Sternen.

Was die Planungen für die neue Saison angeht, läuft rund um die Rhönkampfbahn auch in diesem Jahr alles sehr geregelt und harmonisch ab. Ein Fragezeichen steht aber noch hinter Tarek Belaarbi, der sich bis Ende der Woche dem Verein gegenüber erklären soll. Belaarbi wurde am Sonntag beim Verbandsligaspiel zwischen Steinbach und Lehnerz gesichtet, was neue Spekulationen um seine Zukunft aufgeworfen hat.

Indes schaut Oliver Bunzenthal mit einem Auge immer gespannt auf den Abstiegskampf der Dritten Liga und dort auf das Abschneiden von Darmstadt, Offenbach und Kickers Stuttgart. Bleiben dort alle drin und läuft alles in der Regionalliga Süd ideal für die hessischen Teams, dann könnte sich die Zahl der Hessenligaabsteiger eventuell noch auf drei reduzieren. „Ich würde ja lügen, wenn ich mich als Trainer nicht mit diesen Konstellationen beschäftige, wobei ich sagen muss, dass es mir extrem schwer fällt, bei all den Eventualitäten noch den Durchblick zu behalten.“

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Hessenliga – Hünfeld in Stadtallendorf Außenseiter – Schirmer fraglich

Stadtallendorf (jg) – www.osthessen-sport.de

Für den Hünfelder SV gilt es am Mittwoch das vierte Spitzenteam in Folge zu bespielen: Das Team von Trainer Oliver Bunzenthal reist zur Stadtallendorfer Eintracht, will dabei die zuletzt schwachen Leistungen in der Fremde vergessen machen und ab 14.30 Uhr nach Möglichkeit etwas Zählbares für den Klassenerhalt in der Fußball-Hessenliga mitnehmen.

„Die zwei Ausflüge haben wir schon nach Baunatal und Lohfelden gemacht“, will Bunzenthal nichts von einem Feiertagsausflug hören, sondern hofft auf eine ähnlich starke kämpferische Leistung wie beim 1:1 am Samstag gegen Hadamar: „Das war mit das Beste, was wir hier in Hünfeld hatten“, zollt Bunzenthal dem Gegner Respekt und betont: „Den Punkt haben wir uns aber wirklich verdient, weil es die Jungs auch wieder kapiert haben, zu kämpfen. Gerade in der zweiten Halbzeit haben wir einen riesigen Aufwand betrieben.“

Stadtallendorf wird von der Kategorie ähnlich schwer wie Hadamar werden, allerdings geht es bei der Eintracht auch noch um den Aufstieg: „Die haben ja nicht umsonst für die Regionalliga gemeldet. Die müssen eigentlich gewinnen, um den Abstand nach oben nicht zu groß werden zu lassen. Für beide Mannschaften geht es also noch um was“, verdeutlicht Bunzenthal, der aus den kommenden drei Partien vier Punkte fordert und gerne schon am Mittwoch damit anfangen will.

Personell kann Bunzenthal höchstwahrscheinlich aus dem Vollen schöpfen: Lediglich hinter Daniel Schirmer, der gegen Hadamar nach einem Schlag auf das Schienbein runter musste, steht noch ein kleines Fragezeichen: „Aber ich denke, dass er dabei ist.“ Von der fast perfekten Personalsituation profitiert vor allem die zweite Mannschaft im Kampf um den Klassenerhalt in der Gruppenliga: „Ich kann auch am Dienstag auch wieder drei, vier Spieler runter schicken.“

 

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Hünfeld II – Lütter 2:0 (1:0)

Hünfeld II – Lütter 2:0 (1:0)

Einen völlig verdienten Heimsieg feierte die Reserve des Hünfelder SV gegen den Gast aus Lütter. Nachdem die Heimmannschaft bereits zwei Pfostentreffer zu verzeichnen hatte, traf Oliver Krenzer nach einer halben Stunde nach schöner Vorarbeit von Maurus Klüber zum 1:0. Auch in der zweiten Hälfte zeigte sich ein unverändertes Bild. Der zuvor eingewechselte Ingo Strube umkurvte kurz nach der Halbzeit den Torwart und traf zum 2:0. In der Folge kam von Lütter viel zu wenig, um noch einmal den Anschluss zu erzielen.

Tore: 1:0 Oliver Krenzer (30.), 2:0 Ingo Strube (54.)

Zuschauer: 50.

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Lütter-04-2013-1Foto: Larbig

 

 

 

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C-Jgd. OL Quali: Zweite Niederlage im vierten Spiel gegen Favoriten TV Hersfeld: 19:27 (10:14)

Im ersten Auswärtsspiel der OL-Qualifikation ging es zum bisher ungeschlagenen Favoriten TV Hersfeld. Durch die schnellen Gegentore der beiden starken Rückraumspieler zog Hersfeld innerhalb der ersten fünf Minuten auf 2:6 davon. Hünfeld fand zunächst kein Rezept gegen die beweglich agierende 6:0-Abwehr der Hersfelder. Erst als es Hünfeld gelang, mehr Bewegung ins Spiel zu bringen, konnte der Spielstand kurz vor der Halbzeit auf zwei Tore verkürzt werden. Auch die Umstellung der Hünfelder Abwehr auf eine deutlich offensivere Variante trug hierzu bei. Daraufhin nahm sich Hersfeld die erste Auszeit und konnte zur Halbzeit den Spielstand auf 10:14 erhöhen.

Nach Wiederanpfiff war das Spiel sehr ausgeglichen. Hünfeld hielt den 4-Torerückstand bis 9 Minuten vor Schluss. Danach zog Hersfeld mit 6 Treffern in Folge davon und Hünfeld konnte nur noch in den letzten Minuten mit zwei Treffern zum Endstand von 19:27 nachsetzen.

Es war eine technisch sehr interessante und spannende Partie. Die einjährige OL-Erfahrung einiger Hersfelder hat das Spiel geprägt. Trotz der Niederlage war Trainer Christian Sauer begeistert von der Leistung seiner Jungs, da sie gegen eine körperlich stärkere Mannschaft nie aufgegeben hat. Nächste Woche trifft der Hünfelder Nachwuchs auf die Mannschaft aus Eschwege in der Hünfelder Kreissporthalle. Mit einem Sieg bleibt die Mannschaft weiter im Rennen um die Oberliga Aufstiegsplätze.

Tore: Nils Sauer, Daniel Mitze; Henrik Wiegand (1), Leon Wiegand, Niklas Kaub, Niklas Heimroth, Fabio Bohl (1), Justus Gute (1), Jonas Stolz (4), Jan Petermann (10/4), Gabriel Morano (1), Calvin Puls (1), Heimroth Noah

Handball

Hünfeld – Hofgeismar/Grebenstein 35:25

Körle/Guxhagen – Hünfeld II 34:24

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Sonntag 28.4.2013 15.00 Uhr Hünfelder SV II-TSG Lütter

HSVlütter

Hünfeld II – Lütter (Sonntag; 15 Uhr)

Selbstvertrauen konnte das Schlusslicht aus Lütter durch den 3:1-Erfolg über Hosenfeld sammeln, der zugleich die Revanche für die 0:10-Niederlage in Hosenfeld war. Währenddessen fegte Hünfeld II Oberaula mit 6:0 vom Platz. Dennoch könnte Lütter mit einem Auswärtssieg bis auf drei Punkte an Lengers und Oberaula heranrücken, die direkt vor Lütter rangieren.

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A-Jugend Flieden – Hünfelder SV 6:1

1 Christopher Bruckner 
2 Timo Weber 
3 Jannik Becker 
4 Jonas Melzer 
5 Christopher Guertler 
6 Andre Bug 
7 Niklas Wahl 
8 Florian Koerner 
9 Johannes Ziegler 
10 Patrick Faust 
11 Fabio Steube 
16 Nicolai Hessheimer 
12 Andre Steube
13 Frederik Farnung 
14 Thomas Giemulla 

 

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Trainer Olli Bunzenthal

konnte mit der Leistungssteigerung  in der zweiten Halbzeit sehr zufrieden sein.

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Niklas Rehm

Erzielte das mehr als verdiente Ausgleichstor

 

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E-Jugend

JFV Burghaun I – Hünfelder SV I  4:3

Mannschaftsaufstellung

1 Julian Floeter 
2 Sebastian Mika 
4 Malte Arndt 
5 Yassin Zaryouh 
8 Kai Keller 
9 Nils Witte 
10 Juana Glotzbach 

 11 Schuaib Abdullah

Platz

Mannschaft

Sp.

g

u

v

Torverh.DifferenzPunkte

1.

JSG Eitratal I

6

6

0

0

48:4

44

18

2.

TSG Mackenzell

5

4

0

1

18:10

8

12

3.

JFV Burghaun I

6

3

1

2

17:18

-1

10

4.

Hünfelder SV I

5

3

0

2

24:13

11

9

5.

JSG Steinbach/Dittlofrod I

7

2

1

4

13:26

-13

7

6.

DJK 1. FC Nüsttal I

7

1

0

6

16:34

-18

3

7.

JSG Hess. Kegelspiel I

6

1

0

5

8:39

-31

3

 

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Trainer Reitz

wollte die Rhönkampfbahn  erstürmen , am Ende musste er mit einem Punkt noch sehr zufrieden sein.

Fazit der HSV holt 4 Punkte ( 1:0)  und 1:1) gegen das Spitzenteam  Hadamar und wahrt die super Heimbilanz.

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Olli Witzel filmte rund um das Spiel HSV -Hadamar

Morgen hier auf der Homepage zu sehen

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Dennis Müller

Hatte in der zweiten Hälfte zweimal den Siegtreffer auf dem Fuss

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C-Jugend Gruppenliga

Petersberg – Hünfeld 3:1

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Hessenliga – Hünfeld holt Punkt gegen „echte Spitzenmannschaft“

Hünfeld (fs) – www.osthessen-sport.de
Das war die 180-Grad-Drehung, die sich Coach Oliver Bunzenthal vor der Partie von seinem Hünfelder SV gewünscht hatte: Mit einer starken kämpferischen Leistung holte der HSV nach zwei Auswärtsniederlagen in Folge in der heimischen Rhönkampfbahn gegen Rot-Weiß Hadamar ein leistungsgerechtes 1:1 (0:1)-Unentschieden.

Die Jungs haben sich den Punkt heute redlich verdient, damit bin ich hochzufrieden. Wir sind heute auf eine echte Spitzenmannschaft getroffen, das war so ziemlich das Beste, was wir bisher hier in der Rhönkampfbahn zu Gast hatten“, lobt Bunzenthal seine junge Mannschaft, die allerdings so ihre Probleme mit den Standards von Hadamars Hüsni Tahiri hatte, vor denen Bunzenthal vor dem Spiel eindring gewarnt hatte. Nach einem Fehlpass von Kapitän Dominik Weber wusste sich Steffen Witzel 23 Meter zentral vor dem Tor noch in der Anfangsphase nur noch mit einem Foul zu helfen. Den fälligen Freistoß verwandelte Tahiri direkt.

Danach jedoch kam der HSV besser ins Spiel und hätte durch Alexander Reith bereits früh ausgleichen können, der verfehlte aus 18 Metern das Tor mit einem Heber jedoch knapp. Kurz darauf verpasste Daniel Schirmer nach Vorarbeit von Reith nur knapp. Nach dem Pausentee kamen die Haunestädter jedoch wacher aus der Kabine und erzielten keine 120 Sekunden nach Wiederbeginn den verdienten Ausgleichstreffer: Nach einem Freistoß von Dennis Müller kam der Ball zu Niclas Rehm, der das Spielgerät aus zwölf Metern in den rechten Winkel knallte. Anschließend entwickelte sich eine temporeiche Hessenligapartie mit Torraumszenen hüben wie drüben. In der Schlussphase hätte Dennis Müller sogar für den Siegtreffer sorgen können, vergab aber, als er allein auf Hadamars Torhüter Christopher Strauch zulief.

„Mit dem Punkt heute kann ich super leben, es war allerdings auch wichtig, heute mal wieder etwas zu holen. Wenn wir hier verloren hätten, wäre es schwer geworden. Aber so war es ein absolut verdientes Unentschieden“, bilanzierte Bunzenthal zufrieden.

Hünfeld: Ruck; Schwab, Weber, Witzel, Beck – Krieger, Gensler – Schirmer (80. van Leeuwen), Rehm (74. Trabert), Müller – Reith.

Hadamar: Strauch; Kuczok, Schraut, Schwarz, Tahiri, Kretschmer, Gurok (82. Rosin), Groß, Mitwali, Gros, Kim (74. Perquku).

Schiedsrichter: Manuel Winkler (Bad Arolsen)

Tore: 0:1 Hüsni Tahiri (9.), 1:1 Niclas Rehm (47.)

Zuschauer: 180.

HSV.news

Samstag, 27.04.2013 Hünfelder SV – SV Rot-Weiss Hadamar 15:00

HSVSpVgg_HadamarHSV Aktuell                   Hadamar-04-2013

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D-Jugend HÜNFELDER SV – VFL LAUTERBACH 2:0

Mannschaftsaufstellung

5Lasse Thomas

7Florian Binsac

9Julian Helm

10Jakob Schaefer

14Jan Heckmann

12Theo Witte

11Eric Behr

6Elias Thuemmler

15Felix Hohmann

Ersatzbank

13Martin Stoz

2Nils Witte

 

 

Platz

Mannschaft

Sp.

g

u

v

Torverh.DifferenzPunkte

1.

Hünfelder SV

3

3

0

0

13:0

13

9

2.

JSG Wartenberg

3

3

0

0

12:3

9

9

3.

JSG Altefeldtal

3

2

0

1

7:3

4

6

4.

VFL Lauterbach

3

1

0

2

1:4

-3

3

5.

JSG Haunetal

4

1

0

3

6:19

-13

3

6.

Hünfelder SV II

2

0

0

2

2:7

-5

0

7.

JSG Schlitzerland

2

0

0

2

0:5

-5

0

 

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HSV kann Historisches schaffen

Der Hünfelder SV kann diese Saison Geschichte schreiben: Gewinnt der HSV am Samstag (15 Uhr) gegen Rot-Weiß Hadamar, dann könnte das Team die Saison als beste Heimmannschaft der Hessenliga abschließen.

Von den bisherigen 14 Heimspielen hat Hünfeld nur zwei verloren. Und so hat es der HSValles selbst in derHand. Bei Siegen in den restlichen Heimspielen gegen Hadamar, Offenbach II und Urberach kann kein anderer Verein diese tolle Bilanz mehr toppen.
Wunderbarer Nebeneffekt: Gelingt dies, dann wäre der Klassenerhalt ebenfalls perfekt. So muss man nach drei Auswärtsniederlagen in Wehen, Baunatal und Lohfelden aber zunächst noch zittern – obwohl sich die Abstiegssorgen bei neun Punkten Vorsprung derzeit in Grenzen halten.

„Trotzdem sollten wir schleunigst endlich wieder den Gedanken aus dem Kopf bekommen, dass es sowieso reicht. Seit dem 3:2 daheim gegen Vellmar werde ich den Gedanken nicht los, dass sich mancher eine Auszeit gönnt“, schimpft Trainer Oliver Bunzenthal. Er redet Klartext: „Einige müssen sich um 180 Grad drehen. Die Leistungen in Baunatal und Lohfelden waren für mich als Trainer phasenweise nicht mit anzuschauen.“

Hadamar kommt bestens gerüstet in die Haunestadt. Der Vorjahresaufsteiger wird nach Rang 14 in der vergangenen Saison diesmal seine beste Platzierung der Vereinsgeschichte erreichen. Und es gibt Hoffnung auf mehr: Denn die jüngsten Leistungen waren beachtlich: „Wir haben richtig gut gearbeitet, und das hat bereits am gegnerischen Strafraum begonnen“, lobte Trainer Walter Reitz die Einstellung seines Teams nach dem 3:0 über die U 23 der Offenbacher Kickers am letzten Samstag. Die letzten drei Spiele wurden bei 8:0-Toren allesamt klar gewonnen.

„Der Gegner steht vom ersten Spieltag an unter den ersten fünf. Das zeigt schon seine Kontinuität. Hadamar ist eine richtig gute Mannschaft“, lobt Oliver Bunzenthal, der am Dienstag mit 14 Mann im Training stand. „Davon waren aber fünf aus der A-Jugend. Da kann sich jeder ausrechnen, dass nicht mehr viel übrig geblieben ist“, so der Coach, der noch hofft, dass die angeschlagenen „Dampfmacher“ Alexander Reith und Dennis Müller morgen doch auflaufen können. Ohne die beiden fehlt uns in der Offensive natürlich erhebliche Durchschlagskraft“, weiß der HSV-Trainer nur zu genau.

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Jugendergebnisse

B-Junioren

 

Petersberg – Hünfeld 5:2 (3:0)

Tore: Edis Mehmedov (3), Paul Reinhard, Alexander Albert – Thomas Giemula, Morena Schwab.

 

C-Junioren

 

Hünfeld – Flieden 2:0 (0:0)

Tore: Sebastian Dörner (2)

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Hessenliga – Bunzenthal: „Jeder muss sich gegen Hadamar zerreißen“

Hünfeld (fs) –www.osthessen-sport.de

Zwei Auswärtspleiten in Folge stehen für den Hünfelder SV in der Fußball-Hessenliga zu Buche, doch jetzt darf der HSV endlich wieder zuhause ran: Mit einem Heimsieg gegen Rot-Weiß Hadamar am Samstag (15 Uhr) in der Rhönkampfbahn würden die Haunestädter in der Heimtabelle wieder auf Rang eins springen. Coach Oliver Bunzenthal macht allerdings die Vorbereitung auf das Spiel zu schaffen.

Bunzenthal-04-2013

  „Wir sind zuhause eine Macht, da sehe ich gute Chancen, dass wir am Wochenende etwas holen können. Allerdings ist Hadamar ein Spitzenteam, das wird genauso schwer wie in Baunatal und in Lohfelden. Da müssen wir einen guten Tag erwischen und dürfen keine Fehler machen wie in Lohfelden“, nimmt Bunzenthal seine Mannschaft in die Pflicht, die zuhause selbstbewusst auftreten und sich nicht nach dem Gegner richten soll. Dennoch weiß der Ex-Profi um die Stärken des Tabellenvierten: „Die sind insgesamt gut besetzt und haben mit Hüsni Tahiri einen entscheidenden Spieler, den wir ausschalten müssen. Besonders auf seine Standards müssen wir aufpassen, die schießt er hervorragend.“

Allerdings rätselt Bunzenthal noch über die richtige Aufstellung, da hinter Alexander Reith und Dennis Müller noch große Fragezeichen stehen und die Trainingswoche alles andere als ideal verlief: „Die Trainingsbeteiligung war katastrophal, wir hatten von unserem 20er-Kader wegen Krankheit, Studium und Seminaren nur zehn Mann im Training“, so Bunzenthal, der zumindest Kapitän Dominik Weber trotz seminarbedingten Fehlens aufstellen wird: „Der Dominik ist erfahren genug, um damit umzugehen. Aber wir können keine Spieler einsetzen, die nur 50 Prozent geben können, das hat uns in Lohfelden schon das Genick gebrochen.“ Zumindest Christian Ruck wird nach seiner Fortbildung gegen Hadamar wieder im Tor stehen.

Trotz der gestörten Vorbereitung zählen für Bunzenthal nur die drei Punkte: „Ich will nicht mehr da unten reinkommen, wir haben immer noch eine gute Ausgangslage. Es muss sich aber jeder zusammenreißen und gegen Hadamar zerreißen, noch sind wird im Abstiegskampf. Wir müssen ja nicht gleich spielen wie Bayern oder Dortmund, aber den Ehrgeiz und die Motivation haben, das Spiel gewinnen zu wollen. Dann ist mir auch egal, wie wir das schaffen.“

 

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