Oberliga – Hünfelder SV siegt zum Abschied von Christoph Bollgen

osthessen-sport vom 29.10.2012
Hünfeld (jg) – Ein schöneres Abschiedsgeschenk hätte sich Christoph Bollgen von seinem Team kaum wünschen können: Der Hünfelder SV siegte in der Volleyball-Oberliga mit 3:1 (25:21, 25:17, 12:25, 25:17) in Salmünster.

Bollgen zieht es für einen Masterstudiengang in die USA und damit in die Heimat seines Vaters.  Vielleicht war es genau dieser Tatsache geschuldet, dass der HSV deshalb vom ersten Ballwechsel an fightete: „Das war absolut ein Kampfspiel, spielerisch gibt es da sicherlich Partien auf höherem Niveau“, musste auch HSV-Coach Uli Bönsch zugeben, freute sich aber umso mehr für das vorbildlichen Einsatz seiner Mannschaft.

Die Reise nach Salmünster waren die Haunestädter mit gemischten Gefühlen angetreten, da wieder einmal nur ein acht Spieler umfassender Rumpfkader zur Verfügung stand. Außerdem wussten Bönsch & Co. nicht wirklich, was sie erwartet: „Und dafür haben wir es dann ganz gut gelöst, auch weil wir ein Stück weit erfahrener und damit abgeklärter waren“, erklärt Bönsch auch gleich noch die Gründe, warum es zu einem Sieg langte und unterstrich die Wichtigkeit des doppelten Punktgewinns: „Die Klasse ist so eng, da braucht man auch einmal einen solchen Auswärtssieg.“

Hünfeld: Bollgen, Bönsch, Liwoch, Roth, Sodies, Tews, Waitz, Wehner.

Volleyball

Wichtige Punkte

Fuldaer Zeitung vom 29.10.2012
Salmünster/Hünfeld
Volleyball-Oberligist Hünfeld meisterte seine Auswärtsaufgabe bei TV Salmünster mit einem zufriedenstellenden Auftritt und verdientem 3:1-Sieg.

Das HSV-Team um Spielertrainer Uli Bönsch war mit einiger Skepsis zum Aufsteiger in die Kinzigstadt gereist. Einmal mehr forderten personelle Einschränkungen eine Neuformation, denn mit Stefan Schneider, Thomas Prokein und Waldemar Weizel fehlten gleich drei Spieler im Aufgebot. Die bisher guten Spiele des Gastgebers mit dem starken Sieg gegen Rodheim sorgten ohnehin für großen Respekt im Hünfelder Lager.

Die Befürchtungen der Haunestädter waren zunächst jedoch unbegründet. Im ersten Satz hatten sie sich durch das bessere Aufschlag-Annahme-Verhalten einen Vier-Punkte-Vorsprung erspielt und diesen bis zum 25:21-Satzgewinn halten können. Noch größer wurden ihre Spielanteile im zweiten Durchgang, als auf Salmünsterer Seite die Fehlerquote anstieg und eine stabil agierende Hünfeld-Truppe die komfortable Führung zum 25:17 durchbrachte. Wer nun an ein schnelles 3:0-Ergebnis glaubte, wurde seiner Illusion beraut. HSV-Trainer Bönsch hatte von seine Mannen in der Spielpause zwar noch besondere Aufmerksamkeit gefordert, aber irgendwie ging die Linie verloren. Auf der Gegenseite fand Salmünster nun zu seiner effektiven Spielweise und bestimmte überraschend deutlich das Geschehen auf dem Feld – mit der Belohnung des 25:12. So schnell die HSVler in dieses Zwischentief geraten waren, so schnell arbeiteten sie sich auch wieder heraus. Mit dem nötigen Druck im Aufschlag, der Beständigkeit in der Annahme und schnellem Angriffsspiel brachten sie den Gegner wieder unter Druck und zwangen ihn zu Fehlern. Am Ende sicherte sich Hünfeld mit 25:17 den 3:1-Erfolg. „Das waren zwei wichtige Punkte“, freute sich ein äußerst zufriedenes HSV-Team.

Hünfeld spielte mit: S. Tews, M. Roth, U. Bönsch, T. Sodies, D. Wehner, M. Liwoch, Chr. Bollgen und S. Waitz, der einen gelungenen Einstand feierte.
bb

HSV.news, Volleyball

Wichtige Punkte

Fuldaer Zeitung vom 29.10.2012
Salmünster/Hünfeld
Volleyball-Oberligist Hünfeld meisterte seine Auswärtsaufgabe bei TV Salmünster mit einem zufriedenstellenden Auftritt und verdientem 3:1-Sieg.
Das HSV-Team um Spielertrainer Uli Bönsch war mit einiger Skepsis zum Aufsteiger in die Kinzigstadt gereist. Einmal mehr forderten personelle Einschränkungen eine Neuformation, denn mit Stefan Schneider, Thomas Prokein und Waldemar Weizel fehlten gleich drei Spieler im Aufgebot. Die bisher guten Spiele des Gastgebers mit dem starken Sieg gegen Rodheim sorgten ohnehin für großen Respekt im Hünfelder Lager.
Die Befürchtungen der Haunestädter waren zunächst jedoch unbegründet. Im ersten Satz hatten sie sich durch das bessere Aufschlag-Annahme-Verhalten einen Vier-Punkte-Vorsprung erspielt und diesen bis zum 25:21-Satzgewinn halten können. Noch größer wurden ihre Spielanteile im zweiten Durchgang, als auf Salmünsterer Seite die Fehlerquote anstieg und eine stabil agierende Hünfeld-Truppe die komfortable Führung zum 25:17 durchbrachte. Wer nun an ein schnelles 3:0-Ergebnis glaubte, wurde seiner Illusion beraut. HSV-Trainer Bönsch hatte von seine Mannen in der Spielpause zwar noch besondere Aufmerksamkeit gefordert, aber irgendwie ging die Linie verloren. Auf der Gegenseite fand Salmünster nun zu seiner effektiven Spielweise und bestimmte überraschend deutlich das Geschehen auf dem Feld – mit der Belohnung des 25:12. So schnell die HSVler in dieses Zwischentief geraten waren, so schnell arbeiteten sie sich auch wieder heraus. Mit dem nötigen Druck im Aufschlag, der Beständigkeit in der Annahme und schnellem Angriffsspiel brachten sie den Gegner wieder unter Druck und zwangen ihn zu Fehlern. Am Ende sicherte sich Hünfeld mit 25:17 den 3:1-Erfolg. „Das waren zwei wichtige Punkte“, freute sich ein äußerst zufriedenes HSV-Team. Hünfeld spielte mit: S. Tews, M. Roth, U. Bönsch, T. Sodies, D. Wehner, M. Liwoch, Chr. Bollgen und S. Waitz, der einen gelungenen Einstand feierte.
bb

HSV.news

Oberliga – Hünfeld unterliegt in engem Spiel Rodheims Reserve

osthessen-sport vom 15.10.2012

Hünfeld (jg) – Die Volleyballer des Hünfelder SV waren gegen starke Rodheimer am Samstag in den entscheidenden Situationen etwas zu grün und mussten sich am Ende mit 1:3 gegen (26:28, 21:25, 25:21, 15:25) die Drittligareserve geschlagen geben.

„Rodheim war erfahren, gut und erstmals auch komplett“, fasste HSV-Coach Uli Bönsch die Hauptgründe der Pleite zusammen. Die Gäste hatten zwei ehemalige Zweitligaspieler in ihren Reihen, die vor allem für reichlich Struktur im Spiel sorgten und in den entscheidenden Situationen kühlen Kopf bewahrten. Denn außer dem vierten und letzten Satz waren alle Durchgänge heiß umkämpft, gerade im ersten Satz hätten die Haunestädter den Spielverlauf in eine andere Richtung leiten können: Gleich drei Satzbälle vergab der HSV und musste sich am Ende mit 26:28 dem Gegner beugen. Auch danach waren die Hünfelder über weite Strecken gleichwertig, aber der Gast war eingespielter und setzte sich dementsprechend durch: „Optimistisch stimmt mich, dass da noch Luft nach oben bei uns ist und wir noch nicht am Limit gespielt haben“, erklärte Bönsch, dessen Team jetzt mit je zwei Siegen und Niederlagen auf Platz acht liegt.

Hünfeld: Bollgen, Bönsch, Liwoch, Roth, Schneider, Sodies, Tews, Wehner, Weitzel.

Volleyball

Pech im Auftaktsatz mit Folgen

Fuldaer Zeitung vom 15.10.2012
Eine 1:3-Niederlage gegen die Rodheim II musste Volleyball-Oberligist Hünfeld beim zweiten Auftritt vor heimischem Publikum nach wechselhaftem Spielverlauf einstecken.
„Wie wäre wohl das Spiel ausgegangen, wenn der Gastgeber den ersten Satz für sich entschieden hätte?“ Sicherlich anders. Das HSV-Team hatte den Auftaktsatz nach ausgeglichenem Start und umkämpfter Endphase mit vergebenem Satzball (25:24) noch mit 26:28 abgeben müssen. Möglicherweise ein Knackpunkt im Match. Denn sichtlich vom spielerischen Dämpfer beeindruckt, musste Hünfeld die rasche Rodheimer Führung hinnehmen und war auch nicht mehr in der Lage, diese noch wettzumachen (21:25). Auch im dritten Durchgang gingen die Gäste aus der Wetterau mit 11:7 in Front, ehe Hünfelds Motor wieder langsam in Fahrt kam. Nach dem Ausgleich (14:14) hatte der heimische Oberligist seine beste Phase, als er endlich seine Stärken aufzeigen konnte. Effektive Aufschläge und starke Netzaktionen markierten sehenswerte Punktgewinne, die zum 25:21 Anschluss führten. Aber die hochmotivierte SG-Truppe aus Rodheim ließ sich davon nicht beeindrucken. Im Gegenteil: Forsch und druckvoll ging sie den vierten Satz an, während Hünfeld fehlerhaft und überhastet agierte. Einen anfänglich hohen Rückstand konnte der Gastgeber zwar noch etwas beschönigen. Letztendlich aber war Rodheim die kompaktere und abgeklärtere Mannschaft, der eine an diesem Tag zu wechselhaft auftretende HSV-Formation nicht standhalten konnte (15:25). „Rodheim hat verdient gewonnen“ unterstrich HSV-Spielertrainer Uli Bönsch die gute Leistung des  Gastes. Hünfeld spielte mit: W. Weizel, D. Wehner, S. Tews,   T. Sodies,  S. Schneider, M. Roth, M. Liwoch, U. Bönsch, Chr. Bollgen.
bb

Volleyball

Oberliga – Hünfeld gewinnt nach starker Leistung beim VFL Goldstein

osthessen-sport vom 01.10.2012
Frankfurt (jg) – Die Volleyballer des Hünfelder SV haben erneut den massiven Personalproblemen getrotzt und kamen in Frankfurt beim VFL Goldstein zu einem verdienten 3:1 (15:25, 25:21, 25:19, 25:19)-Auswärtssieg. Damit sind die Haunestädter durch den zweiten Sieg in Folge endgültig in der Oberligasaison angekommen.

„Es sind wieder Spieler reingerückt, die sonst nicht so viele Einsatzzeiten haben und ich muss ehrlich sagen, die haben ihre Sache wieder sehr ordentlich gemacht“, freut sich HSV-Trainer Uli Bönsch über die Leistung. Nach dem ersten Satz sah es aber alles andere, als nach einem klaren Sieg für Hünfeld aus: „Das war ja auch ein guter Gegner mit einer Menge Selbstvertrauen und das haben sie gezeigt“, merkt Bönsch an, der einen weiteren Faktor nennt: „Die Halle war riesig, das sind wir nicht gewohnt, wir hatten Probleme mit der Orientierung, daran mussten wir uns erst einmal gewöhnen.“

Doch Bönsch fand die richtigen taktischen Mittel und vor allem wegen eines bärenstarken Mittelblocks fand Hünfeld in die Partie. Die drei weiteren Sätze entschieden die Haunestädter klar für sich und hatten auf der Rückfahrt noch eine wichtige Aufgabe zu erfüllen. Um Mitternacht hatte Stefan Schneider Geburtstag und mit ihm wurde gemeinsam reingefeiert.

Hünfeld: Bollgen, Bönsch, Liwoch, Prokein, Schneider, Sodies, Wehner, Weitzel.

Volleyball

Leistungsexplosion des Hünfelder SV

Fuldaer Zeitung vom 01.10.2012
Hünfeld/Goldstein
Volleyball-Oberligist Hünfeld überraschte am vergangenen Samstag beim bis dato ungeschlagenen Aufsteiger VfL Goldstein mit starker Leistung und zweitem Saisonsieg.

Zu Beginn der Partie deutete allerdings nur wenig auf den späteren Erfolg hin. Hünfeld hatte große Gewöhnungsprobleme in der riesigen Goldsteiner Großsporthalle, die sich in fehlerhaftem Aufschlag und Annahme wiederspiegelten. Die Findungsphase gegen den stimmungsgewaltigen Gastgeber dauerte einige Zeit, erst gegen Ende des Satzes kam der heimische Oberligist langsam ins Spiel. Nach deutlichem 15:25 appellierte HSV-Spielertrainer Uli Bönsch in der Satzpause an seine Schützlinge – mit Erfolg. Denn ab dem zweiten Abschnitt durchfuhr eine Leistungsexplosion das Team: Aufschlag/Annahme stabilisierten sich zusehends, Angriff und Block beeindruckten den Gegner immer mehr, so dass die  Unterstützung der Goldsteiner Kulisse auffallend  ruhig wurde. Nach dem 25:21-Ausgleich führte im dritten Satz ein fehlerhafter Eintrag des Schiedsgerichtes im Spielberichtsbogen zu hitziger Diskussion und Spielunterbrechung – aber ohne Folgen für Hünfeld. Der Gast aus der Haunestadt agierte konstant erfolgreich und dämmte die Leistungsfähigkeit des Liga-Neulings entscheidend ein. Mit 25:19, 25:19 beendete der HSV ein starkes Spiel. „Die Jungs haben mich begeistert. Eine sehr gute Mannschaftsleistung“  freute sich ein glücklicher Uli Bönsch.

Hünfeld spielte außerdem mit: Thomas Prokein und Waldemar Weizel, die ihre besten Spiele zeigten, die starken Mittelblocker Marek Liwoch und Geburtstagskind Stefan Schneider, Torsten Sodies, Daniel Wehner, Christoph Bollgen.

Volleyball

Julian Rohde drängt in Startelf

kr

HÜNFELD

Vier Ränge, aber nur zwei Punkte liegt der Hünfelder SV hinter der Viktoria aus Urberach. Ein Sieg am Samstag (15 Uhr) an der Traminer Straße würde die Ausgangslage für den HSV wieder enorm verbessern.

Nach dem bitteren 1:2 gegen Waldgirmes setzte sich Oliver Bunzenthal mit seinen Mannen unter der Woche zusammen: „Wir haben mal eine etwas intensivere Spielanalyse betrieben als sonst. Warum wir das Spiel letztlich aus der Hand gegeben haben, war aber auch danach nur schwer zu erklären.“

So ein bisschen trauert der Trainer dem vergebenen Sieg auch heute noch nach: „Das war eine Riesenchance, die wir leichtfertig vertan haben. Deshalb sind wir auch selbst schuld, dass wir weiter voll da unten drin stecken. Die nächsten Aufgaben hätten wir uns leichter machen können, aber die Jungs sind einsichtig“, beschreibt Bunzenthal die Stimmungslage.

Nach der Roten Karte gegen Alexander Reith nach Spielschluss wird nun eine Umstellung im Mittelfeld nötig sein. „Wir haben die letzten beiden Auswärtsspiele gewonnen und eines davon – in Eddersheim – auch ohne Reith“, bastelt Bunzenthal bereits an der Umbesetzung. „Julian Rohde könnte eine Alternative sein. Er trainiert seit Wochen richtig gut, ist aber nicht zum Zug gekommen. Vielleicht ist es jetzt soweit.“ Dagegen wird auch Dominik Weber wohl noch weiter passen müssen. Seine Kapselverletzung erweist sich als langwieriger als zunächst angenommen. „Er wird uns morgen sicher keine vollen 90 Minuten zur Verfügung stehen“, sagt Bunzenthal.

Bis zum Ende der Hinrunde stehen für den HSV noch die Auswärtsspiele in Urberach und bei Kickers Offenbach II, sowie das Heimspiel gegen Rot-Weiß Darmstadt an. „Das Minimalziel bis dahin ist mindestens noch ein Sieg. Dann hätten wir nach der Hälfte der Saison 20 Punkte und würden im Soll liegen.“

Gegner Viktoria Urberach ist unterdessen mal so richtig in Fahrt gekommen: Nach einem katastrophalen Saisonstart mit vier Niederlagen (unter anderem zwei davon zu Hause gegen Aufsteiger), hat sich die Mannschaft aus der Gemeinde Rödermark mittlerweile gefangen. Seit dem 8. September hat die Truppe von Trainer Thomas Epp siebenmal in Folge nicht mehr verloren und zuletzt gab es sogar vier Siege in Serie. Durch den Gewinn des Regionalpokals kommt für den Traditionsverein, der Ende der 50er Jahre zum Besten gehörte, was Hessens Fußball zu bieten hatte, nun der Einzug in den Hessenpokal hinzu.

www.fuldaerzeitung.de

 

Fußball

Maurus Klüber nach überstandener Bronchitis wieder im Training

Der Youngster ist nach seiner Erkältung wieder im Training und arbeitet an seinem Comeback.

 

Fußball

Weiterbildung abgeschlossen

Daniel Schirmer hat seine 4 Wöchige Weiterbildung erfolgreich abgeschlossen und kann sich wieder voll auf den Fussball konzentrieren
Fußball

Der Hünfelder SV ist in der 3. Runde im Kreispokal 2012

Der SV Kirchhasel verzichtet auf das Spiel Nr.: 18 im Kreispokal.

 

Spiele Achtelfinale:

17: Sieger Spiel 10 – Steinbach

Spiel 18: Kirchhasel – <b>Hünfeld</b>

Spiel 19: Sieger Spiel 2 – Sieger Spiel 8

Spiel 20: Schlitzerland – Maar/Heblos/Wallenrod

Spiel 21: Wartenberg – Eiterfeld/Leimbach

Spiel 22: Ufhausen – Burghaun

Spiel 23: Vogelsberg – Sieger Spiel 13

Spiel 24: Kiebitzgrund/Rothenkirchen – Bad Salzschlirf

Fußball

Hünfelder SV – RW Darmstadt

Samstag  3.11.2012  14.30 Uhr

Fußball

Osthessensport testet

Flieden,Hünfeld und Lehnerz unter der Osthessensport-Lupe Teil 1

Osthessen (jg) – In einer Serie nimmt das Osthessensport-Team die beiden heimischen Fußball-Hessenligisten Hünfelder SV und Buchonia Flieden sowie den Hessenliga-Anwärter TSV Lehnerz etwas genauer unter die Lupe. Heute starten wir damit, die bisherigen Einsatzzeiten der Neuzugänge genauer zu betrachten:

Hünfelder SV:

Einem erneuten Umbruch wollte Hünfeld aus dem Weg gehen und setzt daher hauptsächlich auf die Aufstiegself, von der nur Johannes „Johnny“ Helmke den Verein verlassen hat. Durchstarten konnten bisher zwei Neuzugänge: Alex Reith kam direkt vor der Saison aus Flieden in die Haunestadt und konnte bei seinen 14 Einsätzen schon das ein oder andere Tor vorbereiten und auch eins selbst erzielen. Im Moment muss er erst einmal zuschauen, da der 22-Jährige sich gegen Waldgirmes zu einer Unsportlichkeit hinreißen ließ und die Rote Karte sah. Kevin Krieger rutschte erst während der Saison von der zweiten Mannschaft hoch, ist aber schon nicht mehr wegzudenken: In zwölf Spielen erzielte der 19-jährige zentrale Mittelfeldspieler schon fünf Tore. Für die anderen Neuen läuft es hingegen noch nicht rund: Tarek Belaarbi erspielte sich zu Beginn zwar einen Stammplatz, den der Ex-Lehnerzer aber schnell wieder verloren hat und zuletzt keine Rolle mehr für die erste Elf spielte. Tobias Hammerl kam vom RSV Petersberg zurück zum HSV, fand bisher aber nicht zu alter Stärke zurück und bringt es erst auf einen Startelfeinsatz. Last but not least bleibt Oliver Krenzer übrig: Das Eigengewächs durfte bislang elf Minuten Hessenligaluft schnuppern.www.osthessen-sport.de

Fußball

Neue Tischtennis-Tische eingetroffen

Die neuen Tischtennis-Tische „Donic Dehli 25“ sind nun eingetroffen und können ab sofort – für Training und Punktspiele eingesetzt werden.
Damit stehen nun 12 tolle Tische zum Spielen bereit.
Wir wünschen allen viel Spaß damit.

Tischtennis

Hünfeld holt Unentschieden beim SVH Kassel

Kassel (fs) – In einem „Duell auf Augenhöhe“ sicherten sich die Landesliga-Handballer des Hünfelder SV beim SVH Kassel ein 32:32 (12:13)-Unentschieden.

Die Partie verlief von Beginn an ausgeglichen. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen und so stand es in der 13. Minute 6:6. Dann ging der HSV mit zwei Toren in Führung, wurde aber bereits in der 19. Minute wieder eingeholt (10:10). Der SVH Kassel ging nun seinerseits in Führung und nahm den knappen Vorsprung mit in die Pause. „Gerade in der ersten Halbzeit haben wir eine grundsolide Leistung gezeigt. Besonders in der Abwehr, die nur zwölf Gegentore zugelassen hat, war das sehr ordentlich“, berichtet HSV-Coach Gerald Birkel. So konnte sich Hünfeld in der zweiten Hälfte zwischenzeitlich sogar zum 24:21 absetzen, vergab aber einige Chancen zu leichtfertig. So kam Kassel wieder zurück ins Spiel und glich in der 50. Minute aus. Felix Rehberg brachte den HSV 50 Sekunden vor Spielende vom Kreis wieder mit 32:31 in Front, doch ein verwandelter Siebenmeter des Gegners kurz vor der Schlusssirene brachte das nächste Unentschieden für die Hünfelder. „Letztlich war das ein leistungsgerechtes Unentschieden“, befindet Birkel. Durch das dritte Unentschieden in Folge liegt der HSV nun mit 7:5 Punkten auf dem sechsten Tabellenplatz.

Hünfeld: Krätzig, T.-N. Dörge; Sauer (7/3), Hinkel (6/1), Jahn (3), Malkmus, M. Rehberg (2), M.-P. Dörge (4), F. Rehberg (8), Unglaube (2), T. Abel, Krieg, Resch.

Quelle: www.osthessen-sport.de

Handball, HSV.news

Viktoria Urberach-Hünfelder SV fällt aus

Die Urberacher – zuletzt neun Pflichtspiele in Folge ohne Niederlage und drei Siege in Serie – streben am Samstag gegen Hünfeld den nächsten Schritt aus dem Tabellenkeller an. Und es könnte ein großer werden. Gewinnt die Viktoria, hätte sie die Osthessen (aktuell 18 Punkte) auf dann fünf Punkte distanziert. Überdies spielt die Konkurrenz überwiegend gegeneinander, so dass der Vorsprung der Südhessen auf die Abstiegsplätze beruhigend anwachsen könnte.
„Wir wollen weiter hungrig sein und uns weiter stabilisieren“, sagte Urberachs Trainer Thomas Epp, der mit seinem Team den Aufwärtstrend fortsetzen möchte. Jedenfalls hat der positive Lauf „uns den Spaß zurückgebracht.“ Dazu kann Epp personell wieder aus dem Vollen schöpfen.

http://www.echo-online.de/sport/fussball/fussballregional/hessenliga/Fussball-Die-Vorgaben-fuer-Darmstaedter-Hessenligisten-sind-klar;art2406,3350352

Fußball

Hünfeld erkämpft sich Remis in Landwehrhagen

Landwehrhagen (fs) – Die Landesliga-Handballer vom Hünfelder SV haben sich in einem spannenden Spiel gegen den HSC Landwehrhagen einen Punkt gesichert: 33:33 (16:16) hieß es am Ende nach einem ausgeglichenen Spiel, in dem sich die Teams stets auf Augenhöhe befanden.

„Wir haben fulminant begonnen und schnell mit 6:1 geführt“, berichtet Birkel  vom Start der Partie in Nordhessen. Dann nahm Landwehrhagen die erste Auszeit und konnte sich von dem frühen Rückstand wieder erholen. Zudem konnte der HSV aus Überzahlsituationen keinen Profit schlagen. In der 20. Spielminute stand er beim Stand von 12:12 erstmals unentschieden. Von nun an konnte sich keine Mannschaft mehr entscheidend absetzen. Die Führung wechselte ständig und so ging es mit 16:16 in die Halbzeitpause.

Die zweite Halbzeit begann, wie die erste endete: Ständig wechselte die Führung und die Mannschaften lieferten sich ein „heißes Duell“. Kurz vor Schluss erzielte der stark aufgelegte Alexander Unglaube die 33:32-Führung nach einem Tempogegenstoß und Hünfeld hätte nach einer guten Abwehraktion alles klar machen können, vergab aber aus aussichtsreicher Position. So kam Landwehrhagen nochmals in Ballbesitz und erzielte drei Sekunden vor der Schlusssirene den Ausgleich zum 33:33. „Das war ein leistungsgerechtes Unentschieden“, bilanzierte HSV-Coach Birkel nach dem Spiel.

 
Hünfeld: Krätzig, T.-N. Dörge; Sauer (5/4), Hinkel (2), Jahn (5), Malkmus (1), M. Rehberg, M.-P. Dörge (2), Liebetrau (3), F. Rehberg (5), Unglaube (9), Abel (1).
 
Quelle: www.osthessen-sport.de
Handball